VfL Fredenbeck will Siegesserie gegen Vorletzten ausbauen
Der VfL Fredenbeck gewann die letzten drei Spiele in Serie. Foto: Jörg Struwe/picselweb.de
Unterschiedlicher könnte die Ausgangslage für die Spiele der Handball-Oberligisten VfL Fredenbeck und SV Beckdorf kaum sein. Der VfL ist an diesem Wochenende gegen Delmenhorst klarer Favorit. Beckdorf hat ein Liga-Schwergewicht zu Gast.
Der VfL trifft als Tabellendritter zu Hause (19.30 Uhr/Geestlandhalle) auf den Vorletzten der Tabelle, die HSG Delmenhorst. Trainer Igor Sharnikau hofft auf den Einsatz des an einer Fersenprellung laborierenden Pelle Fick, hat aber ansonsten seinen vollen Kader zur Verfügung.
Nach zuletzt drei Siegen in Folge, will der VfL diese Serie ausbauen.
SV Beckdorf in der sportlichen Krise
Der SV Beckdorf, Drittletzter der Tabelle, hat den Tabellenzweiten ATSV Habenhausen zu Gast (19.30 Uhr). Die Beckdorfer, zuletzt nach drei deutlichen Niederlagen in einem veritablen Leistungstief, haben mit ausgiebigem Video-Studium versucht, ihre Defizite zu analysieren.
„Wir wollen mutig ins Spiel gehen und nicht den Kopf verlieren, wenn es zeitweise mal nicht so rund läuft,“ fasst Beckdorfs Trainer Robert Frahm die Ergebnisse zusammen. Die Beckdorfer müssen auf ihren Abwehrregisseur Thorin Helfers verletzungsbedingt verzichten.