Nordsee

TWeniger Seehunde: Warum macht sich die „Ikone des Wattenmeers“ so rar?

Der Bestand an Seehunden im Wattenmeer geht langfristig zurück. Das befürchten Experten. Foto: Common Wadden Sea Secretariat

Der Bestand an Seehunden im Wattenmeer geht langfristig zurück. Das befürchten Experten. Foto: Common Wadden Sea Secretariat Foto: Common Wadden Sea Secretariat

Der Bestand an Seehunden ist im deutschen, dänischen und niederländischen Wattenmeer teils gestiegen, teils aber auch weiter zurückgegangen. Experten fürchten langfristig um den Bestand. Ist auch der Mensch schuld an dem Rückgang?

Jetzt freischalten mit

Am häufigsten gewählt

6 Monate zum Sonderpreis

1,00 €

pro Woche
  • unkompliziert weiterlesen
  • nach 6 Monaten mtl. kündbar
Artikel freischalten

1 Monat Vollzugriff testen

0,99 €

einmalig
  • unkompliziert testen
  • nach 1 Monat automatisch weiterlesen
Tageblatt+ testen

12 Monate Preisstabilität

1,99 €

pro Woche
  • 1 Jahr lang Sonderpreis
  • nach 12 Monaten mtl. kündbar
Langfristig sparen

Sie sind bereits Abonnent? Hier anmelden

Mehr TAGEBLATT-Angebote finden Sie hier

Die Redaktion empfiehlt
Weitere Artikel

Mehr als 230 Tonnen Kampfmittel geräumt

Jedes Jahr wird tonnenweise alte Weltkriegsmunition im Boden entdeckt. Die Einsatzzahlen beim Kampfmittelbeseitigungsdienst steigen. Im vergangenen Jahr gab es zudem einen Zwischenfall mit Verletzten.