Nutzer der Plattform X konnten sich am Nachmittag teilweise nicht anmelden. Auch der KI-Dienst Grok war betroffen. Was über die Ursache der Störung bekannt ist.
Die britische Medienaufsicht prüft, ob X mit KI-generierten Bildern gegen Digitalgesetze verstößt. Welche Konsequenzen drohen der Plattform von Elon Musk?
Kaum ein Unternehmer polarisiert so sehr wie Elon Musk. Seiner Online-Plattform X tut das nicht gut. Zumindest in Deutschland ziehen sich Unternehmen immer weiter von der Plattform zurück.
Tiktok steht in den USA kurz vor dem Verbot, wenn die App nicht verkauft wird. Laut Medien wird in Peking nun eine überraschende Lösung durchgespielt. Ein Tiktok-Sprecher will davon nichts wissen.
Anders als früher sei der Kurznachrichtendienst heute „toxisch“, heißt es in einem offenen Abschiedsbrief mit mehr als 60 Unterzeichnerinnen und Unterzeichnen aus Deutschland. Sie steigen aus.
X, dem ehemaligen Twitter, wurde schon öfter ein Abstieg in die Irrelevanz vorhergesagt. Zuletzt kehrten erneut etliche prominente User der Plattform den Rücken. Doch wohin soll man wechseln?
Der Twitter-Nachfolger X lässt seinen KI-Chatbot Grok ungefragt mit Beiträgen von Nutzern lernen. Dafür hagelt es nun Beschwerden nach der Europäischen Datenschutz-Grundverordnung.
Nach einer Regeländerung, die pornografische Inhalte und Nacktheit auf X erlaubt, hat die Online-Plattform nun eine weitere Änderung bekannt gegeben, die bei einigen Nutzern nicht so gut ankommt.
Elon Musk muss Social-Media-Beiträge über Tesla, die den Aktienkurs bewegen könnten, erst vom Autobauer freigeben lassen. Dabei wird es auch bleiben, nachdem er bis zur letzten Gerichtsinstanz ging.
Auf Elon Musks Online-Plattform X sollen Neukunden „einen winzigen Betrag“ zahlen, um dort posten zu können. Für den Tech-Milliardär ist das Vorgehen alternativlos.
Hassrede wird zunehmend auch ein wirtschaftliches Problem für die Plattform von Elon Musk. Gewaltaufrufe und Antisemitismus sind für Werbekunden wenig attraktiv. Das neue Personal soll es richten.
Bei der Übernahme von Twitter prahlte Elon Musk vor seinem Biografen, wie er die Chefetage des Dienstes um Millionen Dollar an Abfindungen bringen wolle. Jetzt folgt eine Klage.
Das Auswärtige Amt hatte im Januar eine prorussische Kampagne auf X aufgedeckt. Die Bundesnetzagentur will nun gegen die Plattform vorgehen. Das dürfte ein langer Weg werden.
Seit der Twitter-Übernahme durch Elon Musk steigt das Interesse an Alternativen. Bluesky hat nun vier Millionen Nutzer. Hinter dem Kurznachrichtendienst steckt ein Twitter-Mitgründer.
50.000 unechte Profile versuchten, die Bundesregierung im Rahmen einer prorussische Kampagne zu diskreditieren. Das Auswärtige Amt deckt auf, wie die Fake-Accounts vorgegangen sind.
Vor gut einem Jahr kaufte der Tech-Milliardär Twitter und senkte die Kosten stark. Seitdem gibt es immer wieder Störungen. Nun gab es erneut weitreichende Probleme. Die Ursache bleibt unklar.
Tech-Milliardär Elon Musk beeinflusst mit seinen Posts teils Aktienkurse. Die US-Börsenaufsicht schaut ihm daher genau auf die Finger. Damit soll jetzt Schluss sein. Dafür zieht er sogar vor Gericht.
Nach Wochen der Kontroverse um die Unterstützung für einen antisemitischen Beitrag hat sich Elon Musk schließlich entschuldigt. Zugleich zerstört er die Brücken zu besorgten Anzeigenkunden seines Twitter-Nachfolgers X.
Ungewöhnlich lange Beitragspausen auf X: Die großen Hollywood-Studios posten nicht mehr auf Musks Plattform, obwohl sie dort sonst die Werbetrommel für neue Filme rühren.
Elon Musk fiel schon oft mit politischen Ansichten der amerikanischen Rechten auf. Wegen Antisemitismus und Nazi-Inhalten bei seinem Twitter-Nachfolger X reißt nun der Geduldsfaden großer Werbekunden.
Der Twitter-Nachfolge X hat das nächstes Hassrede-Problem. IBM stoppt einen Millionen-Anzeigenetat, nachdem Werbung des Konzerns neben Hitler-Bildern auftauchte.
Dass der Twitter-Kauf für Elon Musk finanziell ein schlechtes Geschäft war, ist schon lange klar. Doch nun gibt es Medienberichten zufolge eine konkrete Zahl für den Wertverfall.
Als Musk Twitter kaufte, versprach er mehr Redefreiheit. Ein Jahr später funktioniert die Plattform, die jetzt X heißt, anders. Wie man damit Geld verdient, hat Musk noch nicht herausgefunden.
Wie geht es weiter beim Kurznachrichtedienst X, ehemals Twitter? Mit verschiedenen Abo-Angeboten will der Eigentümer Elon Musk die sinkenden Erlöse wieder ankurbeln.
Der Landkreis Stade verabschiedet sich von der sozialen Plattform X. Auch Landrat Kai Seefried will dem ehemaligen Twitter den Rücken kehren.Das sind die Gründe für den Ausstieg bei X.
Ein neues Digitalgesetz verpflichtet Online-Plattformen, illegale Inhalte wie Hassrede zu löschen. Elon Musk ist angeblich zu einem radikalen Schritt bereit, heißt es in einem Medienbericht. Der X-Chef dementiert.
Erst schränkt Elon Musk ein, wie viele Beiträge bei X Nutzer kostenlos sehen konnten. Jetzt will er herausfinden, ob die Leute bereit sind, für eine aktive Nutzung der Plattform ein wenig Geld zu bezahlen.
Gewaltaufrufe, Falschinformationen: Verstoßen Inhalte auf X gegen das neue EU-Digitalgesetz DSA? Um diese Frage zu klären, soll Elon Musk gegenüber der EU-Kommission Stellung beziehen.
EU-Kommissar Breton hat Hinweise, dass auf der Online-Plattform X Falschinformationen über Angriffe der Hamas auf Israel verbreitet werden. Er fordert den Besitzer Elon Musk auf, die Inhalte zu löschen.
Im Oktober 2022 kauft Elon Musk Twitter für rund 44 Milliarden Dollar, feuert alle Top-Manager und übernimmt selbst die Führung. Ein Jahr später sehen Unternehmen in Deutschland die Entwicklung skeptisch.
Forscher sorgen für Aufsehen mit Berichten zur Ausbreitung von Hassrede und Lügen bei der Plattform X. Elon Musk zieht gegen die Forscher vor Gericht. Die legen nun nach.