Steigende Energiepreise könnten die Inflation anheizen. Die Europäische Zentralbank zeigt sich entschlossen, bei Bedarf mit Zinserhöhungen zu reagieren.
Macht der Iran-Krieg den erhofften Aufschwung zunichte? Die Sorge ist groß, dass wegen der Kämpfe nicht nur die Öl- und Gaspreise steigen, sondern auch die Inflation. Die EZB passt ihre Prognosen an.
Die Leitzinsen im Euroraum bleiben unverändert. Die Europäische Zentralbank (EZB) hält den für Banken und Sparer wichtigen Einlagenzins zum sechsten Mal in Folge bei 2,0 Prozent, wie die Notenbank in Frankfurt mitteilte.
Der Iran-Krieg und steigende Ölpreise schüren Sorgen vor steigenden Verbraucherpreisen. Böse Erinnerungen an die letzte Preiswelle auch in Deutschland setzen die EZB unter Druck.
Angesichts der wirtschaftlichen Verunsicherung durch den Iran-Krieg lässt die US-Notenbank den Leitzins unverändert. Die Zinsspanne bleibt damit bei 3,5 bis 3,75 Prozent, wie der Zentralbankrat der Federal Reserve (Fed) in Washington mitteilte.
Die EZB belässt die Leitzinsen unverändert - und dabei dürfte es vorerst auch bleiben. Für Sparer muss das nicht schlecht sein. Die Notenbank dagegen hat eine Sorge mehr mit dem starken Euro.
Die Leitzinsen im Euroraum bleiben auch im neuen Jahr vorerst unverändert. Die Europäische Zentralbank (EZB) hält den für Banken und Sparer wichtigen Einlagenzins zum fünften Mal in Folge bei 2,0 Prozent, wie die Notenbank in Frankfurt mitteilte.
Er könnte die verantwortungsvollste Aufgabe der Finanzwelt übernehmen: Der 55-jährige Kevin Warsh soll nach Trumps Willen Jerome Powell an der Fed-Spitze ablösen. Dort droht ein schwieriger Spagat.
US-Präsident Donald Trump hat den früheren Fed-Gouverneur Kevin Warsh als Nachfolger für US-Notenbank-Chef Jerome Powell vorgeschlagen. Das teilte Trump auf seiner Plattform Truth Social mit. Der US-Senat muss Trumps Kandidaten noch als künftigen Leiter der Federal Reserve (...).
Seit Wochen hatte US-Präsident Trump in Aussicht gestellt, einen Nachfolger für Fed-Chef Powell zu benennen. Jetzt ist klar, wer es sein soll. Das letzte Wort ist aber noch nicht gesprochen.
Der US-Präsident will das Geheimnis um seinen Wunschkandidaten an der Spitze der Fed früher lüften als zunächst von ihm angekündigt. Mehrere Namen werden gehandelt. Und einer gilt als Favorit.
Nach und nach hatte die Federal Reserve den Leitzins in den USA schrittweise gesenkt. Damit ist erst einmal Schluss. Was hat die Beibehaltung des Leitzinses für einen Effekt auf den Euro?
Die US-Notenbank lässt den Leitzins nach drei Senkungen erstmals wieder unverändert. Die Zinsspanne bleibt damit bei 3,5 bis 3,75 Prozent, wie der Zentralbankrat der Federal Reserve (Fed) in Washington mitteilte.
Trump will die US-Notenbank-Vorständin Cook ihres Amtes entheben, doch scheiterte mehrfach vor Gericht. Nun scheint auch das höchste US-Gericht Zweifel an Trumps Machtbefugnissen zu haben.
Donald Trump versprach Amerikanern niedrigere Preise - doch das Leben in den USA bleibt teuer. Das setzt den Präsidenten unter Druck. Trump verspricht nun günstigere Immobilienkredite.
Bei den Fest- und Tagesgeldkonditionen dürfte sich auch in den nächsten Monaten wenig tun. Wechselbereite Anleger können bisweilen mehr herausholen. Experten warnen vor unseriösen Angeboten.
Die Konjunktur im Währungsraum zieht nach Ansicht der Notenbank im kommenden Jahr stärker an als erwartet - und das trotz des Zollstreits mit den USA. Die Inflation könnte unter das EZB-Ziel sinken.
Die Europäische Zentralbank lässt die Leitzinsen im Euroraum zum vierten Mal in Folge unverändert. Der für Banken und Sparer im Euroraum wichtige Einlagenzins bleibt somit bei 2,0 Prozent, wie die Notenbank nach einer Sitzung des EZB-Rates in Frankfurt mitteilte.
Mit einer Serie von Senkungen hat die EZB den für Banken und Sparer wichtigen Einlagenzins halbiert. Seit Monaten ist dieser nun stabil - dabei bleibt es zunächst auch. Was das für Sparer bedeutet.
Bei den Leitzinsen im Euroraum gibt vorerst keine Bewegung. Langeweile kommt bei der Europäischen Zentralbank trotzdem nicht auf: Das Rennen um Lagardes Nachfolge hat begonnen.
Am Markt wurde die dritte Zinssenkung des Jahres erwartet, denn nach wie vor sorgt sich die Fed um den US-Arbeitsmarkt. Wie sehen die Prognosen für 2026 aus?
Die US-Notenbank senkt zum dritten Mal in diesem Jahr den Leitzins. Er liegt nun 0,25 Prozentpunkte niedriger in einer Spanne von 3,5 bis 3,75 Prozent, wie der Zentralbankrat der Federal Reserve (Fed) in Washington mitteilte.
Die US-Notenbank senkt zum dritten Mal in diesem Jahr den Leitzins. Er liegt nun 0,25 Prozentpunkte niedriger in einer Spanne von 3,5 bis 3,75 Prozent, wie der Zentralbankrat der Federal Reserve (Fed) in Washington mitteilte.
An den Finanzmärkten sind die Sorgen vor einer Blase rund um Künstliche Intelligenz gestiegen. Nun warnt EZB-Vizepräsident de Guindos vor Verlusten an den Aktienmärkten.
Innerhalb eines Jahres haben die Euro-Währungshüter den für Banken und Sparer wichtigen Einlagenzins halbiert. Nun hält die Europäische Zentralbank vorerst still. Wie geht es weiter?
Die Europäische Zentralbank (EZB) lässt die Leitzinsen im Euroraum unverändert. Der für Banken und Sparer wichtige Einlagenzins bleibt bei 2,0 Prozent, wie die Notenbank nach einer auswärtigen Sitzung in Florenz mitteilte.
Die US-Notenbank hat zum zweiten Mal in diesem Jahr den Leitzins gesenkt. Er liegt nun 0,25 Prozentpunkte niedriger in einer Spanne von 3,75 bis 4,0 Prozent, wie der Zentralbankrat der Federal Reserve (Fed) in Washington mitteilte.
Zum zweiten Mal in diesem Jahr hat die Federal Reserve den US-Leitzins gesenkt. Dabei überwogen Sorgen über steigende Risiken auf dem Arbeitsmarkt. Die Überraschung kam nach der Fed-Sitzung.
Auf Frankreich lastet die gewaltige Summe von 3.300 Milliarden Euro Schulden. Was passiert, wenn Wirtschaftsreformen weiter ausbleiben und Investoren das Vertrauen verlieren?
Trump will die Fed-Vorständin Cook ihres Amtes entheben, doch scheiterte mehrfach vor Gericht. Nun versetzt auch das höchste US-Gericht ihm einen Dämpfer. Das letzte Wort ist noch nicht gesprochen.
Der US-Präsident will die Fed-Vorständin Cook ihres Amtes entheben - doch mehrere Gerichte stoppten ihn bislang. Nun wendet er sich an das höchste US-Gericht.
Ob Eigenheim oder Wohnung: Mehr und mehr private Käufer wagen sich wieder an den Traum von den eigenen vier Wänden. Doch bei den Kreditzinsen geht es aufwärts. Die Marke von vier Prozent rückt näher.
Seit Dezember 2024 rührte die Federal Reserve den Leitzins nicht an. Zuletzt wuchs der Druck auf die Fed - neben konjunkturellen Faktoren spielte auch US-Präsident Trump eine Rolle.
Infolge eines schwachen Arbeitsmarktes senkt die US-Notenbank den Leitzins. Die Spanne liege nun bei 4,0 bis 4,25 Prozent, teilte der Zentralbankrat der Federal Reserve (Fed) in Washington mit.
Seit Dezember 2024 blieb der Leitzins in den USA stabil auf hohem Niveau. Der schwächelnde US-Arbeitsmarkt - und Präsident Trump - bringen die Fed nun aber unter Zugzwang.
Der US-Präsident will Lisa Cook ihres Amtes entheben, Gerichte machen ihm aber zunächst einen Strich durch die Rechnung. Bei einem anderen Manöver ist Trump erfolgreicher.
Der US-Präsident will Lisa Cook ihres Amtes entheben, doch das Fed-Vorstandsmitglied wehrt sich vor Gericht. Erst blockiert ein Gericht die Entlassung - nun scheitert auch Trumps Berufungsantrag.
Die Wirtschaft im Währungsraum verkraftet die erhöhten US-Zölle unter Trump besser als befürchtet. Die EZB reagiert und hebt ihre Prognose an. Allerdings könnte die Inflation etwas höher ausfallen.
Die Europäische Zentralbank (EZB) lässt die Leitzinsen im Euroraum unverändert. Der für Banken und Sparer wichtige Einlagenzins bleibt bei 2,0 Prozent, wie die Notenbank in Frankfurt mitteilt.
Die EZB hält in unsicheren Zeiten am Leitzins von 2,0 Prozent fest. Was das für Kredite, Sparzinsen und den Alltag der Verbraucher bedeutet – und warum Frankreich plötzlich große Sorgen macht.
Vor rund zwei Wochen klagte Lisa Cook gegen Trump - der sie ihres Amtes entheben will. Nun bekommt sie vorläufig recht. Ein Ende des Streits ist aber nicht in Sicht.
Beamte zahlen im Schnitt messbar weniger Zinsen für Ratenkredite als Angestellte. Auch bei der Kreditzusage sind ihre Chancen deutlich besser, zeigt eine Auswertung von Verivox. Woran liegt das?
US-Präsident Trump liefert sich eine Keilerei mit der US-Notenbank Fed, weil er Zinssenkungen will. Jetzt greift er zu härteren Mitteln. An eine bestimmte Person wagt sich Trump aber (noch) nicht ran.
US-Präsident Trump will Zinssenkungen - und der US-Notenbank-Chef Powell nicht. Nun gibt es erste Anzeichen für Veränderungen beim Leitzins - und womöglich Wechsel im Fed-Vorstand.
Beim jüngsten Zinsentscheid war man sich in der Notenbank plötzlich uneins - und nun wird auch noch ein Vorstandsposten frei. Der US-Präsident sieht die Gelegenheit, den Fed-Chef endlich auszubooten.
Die US-Notenbank hält den Leitzins stabil ungeachtet der Forderungen von US-Präsident Donald Trump nach Zinssenkungen. Die Spanne liegt weiter zwischen 4,25 und 4,5 Prozent, wie der Zentralbankrat der Federal Reserve (Fed) in Washington mitteilte.
Seit Dezember 2024 hat die US-Notenbank Fed den Leitzins nicht mehr verändert. Auch nach ihrer Juli-Sitzung bleibt es bei der bekannten Spanne - das dürfte vor allem eine Person ärgern.
Die Inflation im Euroraum ist eingedämmt, doch der Zollstreit mit den USA belastet die Wirtschaft - denn mit Donald Trump lässt sich nur schwer kalkulieren. Die EZB geht nun auf Nummer sicher.
Die Europäische Zentralbank (EZB) lässt die Leitzinsen im Euroraum unverändert. Der für Banken und Sparer wichtige Einlagenzins bleibt bei 2,0 Prozent, wie die Notenbank in Frankfurt mitteilte.
Gut für Schuldner, schlecht für Sparer: Acht Mal hat die Europäische Zentralbank seit vergangenem Juni die Zinsen gesenkt. Nun spricht viel für eine Pause. Gerade deutsche Notenbanker dringen darauf.
Wird die Europäische Zentralbank die Leitzinsen Ende Juli weiter senken? Direktorin Isabel Schnabel sieht dafür hohe Hürden – und warnt vor unklaren Folgen im Zollstreit mit Donald Trump.
Der Rubel rollt - oder eben auch nicht. Die hohen Zinsen machen laut Experten der russischen Wirtschaft zunehmend zu schaffen. In Kiew sieht es nicht besser aus.
Für Andrea Kommert könnte ihr Eigenheim ein Paradies sein. Aber die Zukunft sieht düster aus. Dann wird sie ein Problem betreffen, das auch auf 10.000 weitere Lüneburger zukommt.
Russland hat jahrelang den westlichen Sanktionen getrotzt. Doch nun mehren sich die Krisenzeichen - und die Regierung spricht erstmals über die Gefahr einer Rezession.
Die US-Notenbank findet klare Worte zu den absehbaren Folgen der Zollpolitik von Präsident Trump. Wegen großer Unsicherheit will die Fed erst mal abwarten. Kredite in den USA bleiben teuer.
Trotz wiederholter Forderungen von Präsident Donald Trump nach einer Zinssenkung hält die US-Notenbank den Leitzins erneut stabil. Damit bleibt er auf hohem Niveau in der Spanne von 4,25 bis 4,5 Prozent, wie der Zentralbankrat der Federal Reserve (Fed) in Washington mi (...).
Abwarten - das ist weiter die Devise der US-Notenbank. Die Fed sieht keinen dringenden Handlungsbedarf. Kredite in den USA bleiben damit weiter relativ teuer.
US-Präsident Trump will unbedingt einen niedrigeren Leitzins. Doch seine Zollpolitik verunsichert die Märkte. Die Notenbank will erst mal die weitere Entwicklung abwarten.
Gut für Kreditnehmer, schlecht für Sparer: Die Europäische Zentralbank hat jüngst die Leitzinsen zum achten Mal seit Juni 2024 gesenkt. Nun zeichnet sich eine Zinspause ab.
Die Inflation flaut ab, die Wirtschaft braucht im Zollstreit Unterstützung: Grund genug für die Europäische Zentralbank, Geld noch günstiger zu machen. Es könnte die vorerst letzte Zinssenkung sein.
Die Europäische Zentralbank (EZB) senkt zum achten Mal seit Juni 2024 die Leitzinsen im Euroraum. Der für Banken und Sparer wichtige Einlagenzins wird um 0,25 Prozentpunkte auf 2,0 Prozent verringert, wie die Notenbank in Frankfurt mitteilte.
Volkswirte rechnen mit der nächsten Zinssenkung der Europäischen Zentralbank. Das hilft denen, die investieren wollen, weil Kredite billiger werden. Für Sparer wird es unattraktiver.
US-Präsident Trump will niedrige Zinsen. Fed-Chef Powell will die Inflation in Zaum halten - Trumps Zölle sind da nicht gerade hilfreich. Die Fed hält daher lieber erst mal die Füße still.
Trump ist Verfechter einer Niedrigzinspolitik. Doch die Fed will den Leitzins nicht senken. Das dürfte den US-Präsidenten ärgern. Doch die Notenbank hat die Inflation und Trumps Zölle im Blick.
Trotz wiederholter Forderungen von US-Präsident Donald Trump nach einer Zinssenkung hält die US-Notenbank Fed den Leitzins erneut stabil. Damit bleibt er auf hohem Niveau in der Spanne von 4,25 bis 4,5 Prozent, wie der Zentralbankrat in Washington mitteilte.
Die Inflation im Währungsraum flaut nicht weiter ab. Das macht die Lage für die Europäische Zentralbank vor einer weiteren möglichen Leitzinssenkung im Juni komplizierter.
Die Europäische Zentralbank (EZB) senkt die Leitzinsen im Euroraum zum siebten Mal seit Juni 2024. Der für Banken und Sparer wichtige Einlagenzins wird um 0,25 Prozentpunkte auf 2,25 Prozent verringert, wie die Notenbank in Frankfurt mitteilt.
Gut für Kreditnehmer, schlecht für Sparer: Die Europäische Zentralbank setzt die Leitzinsen erneut herab. Denn mit Trumps Zolloffensive sind die Sorgen um Wirtschaft und Welthandel so groß wie selten.
Die Inflation geht nicht nur in Deutschland, sondern auch in der Eurozone insgesamt zurück. Das gibt der Europäischen Zentralbank Spielraum für erneute Zinssenkungen. Geht die Serie weiter?
Trotz Wirtschaftskrise: Die Sparkasse Harburg-Buxtehude steigert 2024 ihre Bilanzsumme. Der Finanzdienstleister wächst in allen wesentlichen Geschäftsbereichen. Das sind die Details.