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45-jähriger Mann belästigt junge Mädchen in Tostedt

Ein Mann hat sich am Sonntag in Tostedt entblößt.

Ein Mann hat sich am Sonntag in Tostedt entblößt. Foto: Julian Stratenschulte/dpa

Ein Mann fordert die Jugendlichen zu sexuellen Handlungen auf. So beschreibt die Polizei den Täter.

Von Redaktion 04.08.2026, 05:50 Uhr
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Tostedt. Am Sonntag, 2. August, gegen 20 Uhr belästigte ein Mann mehrere junge Mädchen vor dem Tostedter Jugendzentrum in der Dieckhofstraße. Der etwa 45- bis 50-jährige Mann soll die Jugendlichen angesprochen und zu sexuellen Handlungen aufgefordert haben.

„Die Mädchen verneinten dies und drohten die Polizei zu alarmieren, daraufhin ging der Mann weiter in Richtung Himmelsweg. Dort entblößte der Mann dann sein Gesäß und sein Geschlechtsteil“, berichtet Henning Flader, Pressesprecher der Polizeiinspektion Harburg.

Die Polizei beschreibt den Mann wie folgt:

  • etwa 175 cm groß
  • kurz geschorene Haare
  • rot-schwarz gestreiftes Sporttrikot
  • schwarze Sporthose
  • schwarze Sportschuhe.

Hinweise nimmt die Polizei Buchholz unter 04181/ 2850 entgegen.

Buchholz: Polizei kann Altmetalldiebe stellen

Über den Geschäftsführer einer Firma in der Ritscherstraße in Buchholz wurde am Sonntag gegen 6 Uhr mitgeteilt, dass er über eine Videoüberwachungsanlage zwei Personen beobachte, die sich auf dem Firmengelände aufhalten würden.

Die sofort entsendeten Polizeibeamten konnten kurz darauf einen verdächtigen weißen Transporter auf der B75 feststellen und kontrollieren. Bei der Kontrolle konnte im Laderaum diverses Altmetall festgestellt werden, dass vom Firmengelände aus der Ritscherstraße stammte.

Die beiden Männer im Fahrzeug (47 und 44 Jahre alt, beide aus Hamburg) wurden vor Ort zu Sache befragt. Das Altmetall konnte an den Eigentümer ausgehändigt werden. Die beiden Männer erwartet nun ein Strafverfahren.

Seevetal: Unbekannter schießt mit Kleinkaliber auf Reh

Bereits am 21. Juli wurde durch Spaziergänger im Bereich Zehdalweg/Natenbergweg in Seevetal ein getötetes Reh aufgefunden. Ersten Ermittlungen nach wurde das Reh durch mindestens zwei Kleinkaliberpatronen so schwer verletzt, dass es daran verstorben ist.

Grundsätzlich ist derartige Munition nicht für die Jagd auf Rehwild zugelassen. Daher wird davon ausgegangen, dass unberechtigte Personen auf das Reh geschossen haben. Vermutlich erfolgte die Schussabgabe auf das Reh aus dem Bereich zwischen dem Bahndamm und dem dortigen Golfplatz.

Zeugenhinweise nimmt die Polizei Seevetal unter 04105/6200 entgegen. (mh/pm)

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