Nationalsozialismus

TTod im Horneburger KZ: Gisela Gruber starb mit nur 16 Jahren

Blick auf das ehemalige KZ-Außenlager Horneburg im Jahr 1952: Die Stacheldrahtzäune und die Wachtürme des Lagers wurden am 21. April 1945 abgerissen; Flüchtlinge lebten nach Kriegsende in den KZ-Baracken.

Blick auf das ehemalige KZ-Außenlager Horneburg im Jahr 1952: Die Stacheldrahtzäune und die Wachtürme des Lagers wurden am 21. April 1945 abgerissen; Flüchtlinge lebten nach Kriegsende in den KZ-Baracken. Foto: TAGEBLATT-Archiv

Stolpersteine sollen an die Opfer des Nationalsozialismus erinnern. Im Sommer wird auch in Horneburg ein Stein für Gisela (Gita) Gruber gesetzt. Das ist ihre bedrückende Geschichte.

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