Eine Reform des Brandschutzgesetzes soll die Feuerwehr im Norden für moderne Herausforderungen besser aufstellen. Dabei ist auch ein Bekenntnis zur demokratischen Grundordnung geplant.
Deiche sollen eigentlich vor Wasser schützen. Doch bei Hochwasserlagen müssen sie teils auch vom Wasserdruck entlastet werden. Wie das mit Hilfe von Sprengungen gelingt, haben Spezialisten gerade geübt.
Bunker zum Bevölkerungsschutz sind aus Sicht des Bundesinnenministers überholt. Scharfe Kritik muss er sich von einem wichtigen Kommunalvertreter anhören - aber aus anderen Gründen.
Um 11.00 Uhr wurden die Menschen in Deutschland vorsätzlich aufgeschreckt: Die Behörden wollten testen, ob sie die Bevölkerung bei einem Notfall schnell genug warnen können. Erste Bilanz: sie können.
Es ist bundesweiter Warntag. Um 11.00 Uhr ertönen in ganz Deutschland die Sirenen, Mobiltelefone senden Warntöne. Hamburg testet vorher auch eigene Warnsysteme.
Es ist bundesweiter Warntag. Um 11.00 Uhr ertönen in ganz Deutschland die Sirenen, Mobiltelefone senden Warntöne. In Schleswig-Holstein steigt die Zahl der Warnanlagen.
Beim jährlichen Warntag versucht der Staat, die Menschen im Land zu erreichen. Gedacht ist das als Probe für den Ernstfall. Was am Donnerstag zu erwarten ist.
Nicht erschrecken, am Donnerstag wird es wieder laut: Wie bundesweit Sirenen getestet werden und was Bürgerinnen und Bürger in Niedersachsen und Bremen beachten sollten.
Der Herbst naht - und damit die Sturmflutsaison. Zuvor wird kontrolliert, ob die Deiche an der Westküste wehrhaft sind. Es gibt Begutachtungen auf Inseln aber auch auf dem Festland.
Am kommenden Donnerstag ist Bundesweiter Warntag. Um 11 Uhr ertönen in ganz Deutschland die Sirenen, Mobiltelefone senden Warntöne. Hamburg testet an diesem Tag vorher auch eigene Warnsysteme.
Am kommenden Donnerstag ist bundesweiter Warntag. Um 11 Uhr ertönen in ganz Deutschland die Sirenen, Mobiltelefone senden Warntöne. In Schleswig-Holstein steigt die Zahl der Warnanlagen.
Rund 12,7 Millionen Euro haben die Sandaufspülungen auf Föhr gekostet. Rechtzeitig vor der Sturmflutsaison wurde die Küstenschutzmaßnahme abgeschlossen.
Wenn der Innenminister im Sommer unterwegs ist, werden Hände geschüttelt, Hunde gestreichelt oder es gibt Eis. Eine Abwechslung von den ernsten Runden mit den Spitzen der Sicherheitsbehörden.
Ein Jahr lang ist die Feuerwehr im ostfriesischen Wiesmoor testweise mit einem Trecker ausgerückt. Wie die Bilanz ausfällt und warum das Fahrzeug vorerst nicht mehr in Ostfriesland zum Einsatz kommt.
Bei einer Übung in einem Eisenbahntunnel in Thüringen trainieren Einsatzkräfte den Ernstfall. Dabei kommen einige Schwachstellen zutage - wie der Einsatz von Faxgeräten.
Mehr als 5.000 Menschen sind in diesem Jahr in Deutschland bereits an den Folgen von Hitze gestorben. Wie lassen sich Bürgerinnen und Bürger besser schützen?
Seit Wochen erfassen die diesjährigen Monsunregenfälle Pakistan. Nach knapp einem Monat meldet das Land viele Tote. Es kann sich kaum gegen Extremwetterereignisse stemmen.
Seit der Flut im Ahrtal wächst das Interesse an Schulungen zum Krisenmanagement. Warum immer mehr Landräte und Oberbürgermeister an entsprechenden Kursen teilnehmen und was die Innenminister sagen.
Mit dem A400M ins Katastrophengebiet: Niedersachsens Ministerpräsident informiert sich vor dem Abflug des nächsten Hilfsflugs über die internationale Unterstützung für Venezuela.
Nach dem Erdbeben in Venezuela machen sich erneut Rettungskräfte in einer Militärmaschine aus Niedersachsen auf den Weg ins Katastrophengebiet. Derzeit soll täglich ein Flugzeug starten.
Zwei starke Erdbeben erschütterten Venezuela. Laut Behörden sind Hunderte Menschen ums Leben gekommen. Auf einer inoffiziellen Internetseite werden Zehntausende als vermisst gemeldet.
Katastrophenschutz kostet viel, bringt wenig Sichtbarkeit – und wird oft verschoben. DRK-Präsident Gröhe fordert Tempo, denn Extremwetter und Blackouts warten nicht auf neue Pläne.
Mehr als 600 Kilometer Deichlinie schützt die Menschen an der Küste vor Sturmfluten und Hochwasser. Viele Deiche müssen erhöht werden – Niedersachsen und Bremen bereiten das vor.
Geburtshilfe im Zelt, OP-Saal auf Feldbetten: Das mobile Krankenhaus des DRK rettet Leben in Krisengebieten, wo sonst nichts mehr geht. Was das Feldkrankenhaus alles kann – und was nicht.
Tief unter der Erde in Buxtehude befindet sich ein geheimer Platz: der verlassene Schutzbunker der früheren Estetal-Kaserne. So fühlt es sich darin an.
Mit zehn Milliarden Euro will Bundesinnenminister Dobrindt den Zivilschutz stärken. Seine niedersächsische Amtskollegin warnt dabei vor einem „unabgestimmten Alleingang“.
Die Länder machen seit Jahren Druck, dass der Zivilschutz ausgebaut wird. Dobrindt will nun liefern und dafür reichlich Geld in die Hand nehmen. Wie geht das in Zeiten von Sparzwang?
Wenig Treibsel, kaum Schäden: Die Frühjahrsdeichschauen bisher zeigen stabile Deiche an Nord- und Ostsee. Was die jährlichen Kontrollen für den Küstenschutz bedeuten.
Was kann Deutschland von Finnlands Schutzbunkern lernen? Drei SPD-Politiker reisen nach Skandinavien, um mehr über Drohnenabwehr, Cybersicherheit und Krisenvorsorge zu erfahren.
Stürme und Meeresbrandung nagen an Föhr: Nach Herbst und Winter soll jetzt an einige Strände der Insel neuer Sand gespült werden. Aber deutlich weniger, als auf einer anderen beliebten Urlaubsinsel.
Niedersachsen rüstet für den Ernstfall auf: Neun geländegängige Krankentransportwagen sollen bei Hochwasser, Starkregen und Schnee zum Einsatz kommen. Was die Spezial-Wagen leisten sollen.
Im Oberharz startet die Waldbrandsaison mit bewährtem Schutzkonzept. Warum Zusammenarbeit und Technik wie das Löschflugzeug „Hexe 1“ dabei eine wichtige Rolle spielen.
Das Löschflugzeug „Hexe 1“ ist nach der Winterpause zurück in Ballenstedt im Harz. Es steht zum Start der Waldbrandsaison bereit. Im Vorjahr war es mehrfach im Einsatz.
Acht leichte Sturmfluten haben die Küste im Winter getroffen, doch größere Sandverluste blieben auf den Ostfriesischen Inseln aus. In den Inselschutz will Niedersachsen trotzdem viel Geld investieren.
Experten prüfen auf Sylt, wie viel Sand durch Wind und Wellen in diesem Jahr fehlt. Die Sturmflutsaison auf der Insel war relativ ruhig. Günstig wird die Sandvorspülung aber dennoch nicht.
Wegen einer Fliegerbombe müssen am Sonntag im Kieler Stadtteil Suchsdorf und in Kronshagen mehr als 5.000 Menschen ihre Wohnungen verlassen. Es wird ein Sperrradius von etwa 1.000 Metern eingerichtet.
Wenn große Schiffe brennen, rücken Spezialteams von Feuerwehren aus. Die Anforderungen an die Einsatzkräfte sind hoch. Ein Einblick, was sie können und wie sie trainieren.
Wenn etwa ein Frachter auf See brennt, rücken oft Spezial-Feuerwehrkräfte vom Festland an. Für ihre Ausbildung soll in Wilhelmshaven eine Übungsanlage entstehen – was dort geplant ist.
In den vergangenen Jahren gab es wegen Blindgänger-Funden immer wieder Evakuierungen in Göttingen. Jetzt soll ein See abgesucht werden. Wie das funktioniert und was das bedeutet.
Im Kalten Krieg war Boostedt ein wichtiger Standort der Bundeswehr mit Kampfpanzern, Panzergrenadieren und Artillerie. Jetzt besteht wieder Bedarf. Für die aktuellen Mieter werden Lösungen gebraucht.
In zwei Kommunen in Sachsen-Anhalt haben Unbefugte im Januar ohne Anlass Sirenenalarm ausgelöst. Jetzt steht fest: Die Pläne für einen bundesweiten Alarm bleiben davon unberührt.
Um sich für drohende Hochwasser zu wappnen, will Niedersachsen mehr Geld in Deiche und Schöpfwerke investieren. Doch Experten warnen mit Blick auf den Klimawandel, dass das nicht reichen wird.
Hamburg ist auf den Krisenfall schlecht vorbereitet, meint die CDU. Ein Konzept der Fraktion soll zeigen, wie die Stadt widerstandsfähiger gemacht werden kann. Unnötig, meint die SPD.
Von Russland geht aus Sicht der meisten Deutschen das größte Risiko für den Frieden aus. Doch auch der Blick auf die USA hat sich in den vergangenen zwei Jahren grundlegend verändert.
Sie opfern ihre Freizeit, um anderen Menschen zu helfen - und sie im Zweifel zu retten. Stellvertretend für viele berichten drei Ehrenamtliche des Roten Kreuzes, was ihr Antrieb ist.
Sie zögerten nicht lange und halfen im Kampf gegen die Flammen: Wie niedersächsische Einsatzkräfte die Waldbrände in Spanien erlebt haben - und was sie besonders berührte.
Mitten im Winter hat Berlin gerade den längsten Stromausfall der Nachkriegsgeschichte erlebt. Wie sorgt der Kreis Stade für solche Fälle vor? Antworten auf die wichtigsten Fragen zu Infrastruktur und Katastrophenschutz.
Schon am frühen Freitagmorgen heult und pfeift Sturmtief „Elli“ um die Häuser und bringt viel Schnee mit. Das ganz große Chaos bleibt aus - außer bei der Bahn, wie ein kleiner Streifzug zeigt.
Wenn Stürme die Hallig Hooge überschwemmen, wird der Aufwand für Mensch und Tier groß. Manchmal kommt die Sorge um das Zuhause dazu. Wie Katja Just die Veränderungen durch Klimawandel erlebt.
Deiche sichern seit jeher die norddeutschen Küsten. Wegen des steigenden Meeresspiegels regen Experten an, auch Alternativen zu diskutieren. Beunruhigende Nachrichten kommen zudem vom Wattenmeer.
Im Landeshaushalt spiegelt sich die aktuelle Lage wider. Das gilt nicht zuletzt für die Aufwendungen für den Katastrophenschutz, der vor 25 Jahren noch deutlich unter einer Million Euro lag.
Naturkatastrophen oder Kriege: Deutschland wappnet sich für den Ernstfall. Aber nach Ansicht des Landwirtschaftsministers kommt ein Bereich dabei bislang zu kurz.
Gerade in Krisenzeiten ist die Versorgung von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten mit Energie wichtig. Behörden in Westniedersachsen, NRW und den Niederlanden arbeiten bei dem Thema zusammen.
Es war eine Heldentat: Stephan Reitz und Ricard Globuschütz haben einen Menschen gerettet, während sie selbst in Lebensgefahr schwebten. Das ist die Geschichte dahinter.
Zugpassagiere müssen am Wochenende auf der Rheintalbahn mit Beeinträchtigungen rechnen. Das wird auch viele Fernreisende auf der Strecke von und nach Basel treffen.
Die Feuerwehr im Buxtehuder Ortsteil Dammhausen hat am Sonnabend ihr neues Gerätehaus eingeweiht. Wie in Zukunft gebaut wird, sagt Architekt Christoph Frenzel.
Waldbrände, Hochwasser, Cyberangriffe: Die Herausforderungen für den Katastrophenschutz sind vielfältig. Niedersachsen werde daher weiter investieren, sichert Ministerin Behrens zu.
Ein erster Herbststurm naht. Die Deichbaustellen an der Küste sind inzwischen weitgehend abgeschlossen. Doch an manchen Orten haben sich Bauarbeiten verzögert. Was bedeutet das für die Sicherheit?
Neben Drehleiter und Rüstwagen fährt die Feuerwehr Wiesmoor seit Kurzem mit einem Trecker zu Einsätzen: mit 300 PS, feuerroter Lackierung und Blaulicht. Was bringt eine Landmaschine bei der Feuerwehr?
Taugt eine Landmaschine als Feuerwehrfahrzeug? Die Feuerwehr im ostfriesischen Wiesmoor testet gerade genau das. Die Feuerwehrleute überzeugt, was ihr neues Einsatzmittel alles kann.
Mehr Sirenen, neue Technik: Beim alljährlichen Probealarm ist es mancherorts noch lauter geworden als 2024. Woran das liegt und was der Test gebracht hat.
Plötzlich piepst das Handy, auf der Straße sind laute Sirenen zu hören: Nach dem fünften bundesweiten Warntag ist die erste Bilanz vielerorts positiv. Aber es gibt auch Forderungen für den Ernstfall.
Piepende Handys, heulende Sirenen und Böllerschüsse: Am Warntag testet Deutschland seine Warnsysteme. In Hamburg gingen die Warnsysteme los. Doch es gab auch Komplikationen.
Am bundesweiten Warntag heulen in Schleswig-Holstein zahlreiche Sirenen, Handys und andere elektronische Geräte auf. Allerdings lassen sich nicht alle Sirenen zentral auslösen.
Sichtbar erschöpft vom anstrengenden Einsatz, aber auch stolz auf das Erreichte: 14 niedersächsische Feuerwehrleute sind zurück aus Spanien. Sie berichten über einen gefährlichen Einsatz.
Rudolf Hoffmann könnte den Ruhestand genießen. Doch den 81-Jährigen zieht es auf einen mehr als 30 Meter hohen Turm. Es geht ihm um mehr als ein Naturerlebnis.
Bei Wald- und Vegetationsbränden ist ein schneller Einsatz gefragt. Bei einer größeren Übung in Meppen wird daher die koordinierte Zusammenarbeit mehrerer Partner für den Ernstfall geübt.
Fast rund um die Uhr arbeiteten die Helfer von @fire im Erdbebengebiet. „Hinter jeder Einsatzstelle stand die Hoffnung, noch Überlebende zu finden“, sagt der Teamleiter.
Die Wehrführungen der Freiwilligen Feuerwehr im Norden sollten in größeren Gemeinden beruflich beschäftigt werden. Dies fordert die FDP-Fraktion. Die Landesregierung sieht weiteren Diskussionsbedarf.
Für den Schutz vor Sturmfluten fehlt im Inselwesten von Norderney Sand. Der Küstenschutz sieht dringenden Handlungsbedarf - eine Strandaufspülung soll schon in Kürze starten.
Vollschutzanzug bei 30 Grad – an der Weser üben Hunderte Einsatzkräfte aus verschiedenen Bundesländern. Mit dabei: Sonnensegel, Ventilatoren, Kühlstationen, Sonnencreme und Rettungsdienst.
Nach den schweren Erdbeben in Venezuela sind Rettungskräfte mit Militärmaschinen aus Niedersachsen auf dem Weg ins Katastrophengebiet. Die Retter erwartet eine unübersichtliche Lage.