In Bremen laufen die Planungen für die neue Saison. Doch bevor eingekauft werden kann, müssen erst Spieler gehen. Bei einem Profi könnte es jetzt konkreter werden.
Werder Bremen ist in der Bundesliga auf Platz 15 abgerutscht. Die beiden Heimspiele gegen Hoffenheim und Gladbach sollen den sportlichen Absturz stoppen. Einer steht dabei besonders unter Beobachtung.
Das Wetter bringt den Spielplan in der Fußball-Bundesliga durcheinander. Auch im Weserstadion kann die Partie zwischen Werder Bremen und 1899 Hoffenheim nicht gespielt werden.
Das Wetter sorgt vor allem im Norden Deutschlands für Turbulenzen. Davon könnte auch die Fußball-Bundesliga betroffen sein. Werder Bremen ergreift deshalb besondere Maßnahmen.
Das Fußball-Bundesliga-Spiel zwischen Werder Bremen und 1899 Hoffenheim fällt an diesem Samstag aus. Die Partie kann wegen flächendeckender Vereisungen und erheblicher Schneeverwehungen im Stadionareal nicht stattfinden, teilte die Deutsche Fußball Liga mit.
Der Trainer ist weg, der Sportdirektor ist weg, der Geschäftsführer wackelt: Eine heiße Spur des Wolfsburger Umbruchs führt jetzt nach Hoffenheim. Dort ist die Unruhe noch viel größer.
Die Zahlen sprechen gegen den Trainer des VfL Wolfsburg. Sechs Niederlagen in sieben Spielen. Auf das Pokal-Aus folgt ein 2:3 gegen Hoffenheim. Trotzdem soll Paul Simonis vorerst bleiben.
Wolfsburg taumelt weiter: Trotz eines Doppelpacks von Mohammed Amoura bleibt der erlösende Heimsieg gegen Hoffenheim aus. VfL-Trainer Paul Simonis bekommt zumindest eine befristete Jobgarantie.
Das Heimspiel gegen Hoffenheim ist für den VfL Wolfsburg auch das erste Spiel ohne Ralph Hasenhüttl. Ein Interimscoach steht am Freitagabend vor seinem Bundesliga-Debüt.
Das ist bitter für Oliver Baumann und die TSG Hoffenheim: Vier bis sechs Wochen kann der Torwart wohl nicht spielen. Das ärgert auch den Fußball-Bundestrainer.
Ihren freien Fall hat die TSG Hoffenheim erst einmal gestoppt. In Kiel gelingt ein wichtiger Sieg. Dabei muss sogar der Schiedsrichter gewechselt werden.
Wolfsburg in Topform, Hoffenheim in der Krise: Was den aktuellen Trend angeht, ist das Wolfsburger Weiterkommen nicht überraschend. Der VfL kann sich aber auch bei einem Nationalspieler bedanken.
War das schon eine Vorentscheidung im Rennen um die deutsche Frauenfußball-Meisterschaft? Direkt vor dem Topspiel gegen Bayern München erlebte der VfL Wolfsburg einen bitteren Abend.
Nach Köln fährt die TSG Hoffenheim immer gerne. Zum achten Mal in Folge bleibt sie dort ungeschlagen. Höhepunkt beim 3:1-Sieg am Samstag ist ein spektakuläres Tor von Florian Grillitsch.