Der Rückbau des stillgelegten AKW Grohnde läuft bereits seit Ende 2023. Jetzt gibt es die zweite und letzte Rückbaugenehmigung. Bis die Anlage komplett verschwunden ist, dauert es aber noch Jahre.
Der US-Präsident drohte dem Iran mit der Auslöschung einer ganzen Zivilisation. Doch einen Atomwaffeneinsatz des US-Militärs müsse niemand befürchten, beteuert er. Schon die Frage danach sei „dumm“.
Es ist gesetzlicher Auftrag, 126.000 Fässer mit Atommüll aus einem maroden Salzbergwerk im Osten Niedersachsens zu bergen. Verzögerungen sorgen nun für großen Unmut. Ist ein ganz neues Denken nötig?
Es ist gesetzlicher Auftrag, 126.000 Fässer mit Atommüll aus einem maroden Salzbergwerk im Osten Niedersachsens zu bergen, weil seit Jahren Wasser eindringt. Der Start verschiebt sich aber um Jahre.
Mit Beginn der fünften Woche des Iran-Kriegs dauern die gegenseitigen Angriffe an, die Huthi-Miliz schießt eine Rakete auf Israel. Die US-Regierung stellt baldige Gespräche in Aussicht.
Der erste Transport von Atommüll aus dem rheinischen Jülich ist nach einer Fahrt quer durch Nordrhein-Westfalen im Zwischenlager Ahaus im Münsterland angekommen. Der erste Konvoi mit einem Castor-Behälter hat als Auftakt einer Serie von Transporten sein Ziel erreicht, wie (...).
Der erste Transport von Atommüll aus dem rheinischen Jülich ist nach einer Fahrt quer durch Nordrhein-Westfalen im Zwischenlager Ahaus im Münsterland angekommen. Der erste Konvoi mit einem Castor-Behälter hat als Auftakt einer Serie von Transporten sein Ziel erreicht, wie (...).
Hochradioaktiver Atommüll aus Jülich wird seit Dienstagabend ins Zwischenlager Ahaus gebracht. Wie sicher sind die Transporte und was bedeuten sie für Anwohner an der Strecke?
Der Atommüll aus dem Forschungsreaktor Jülich soll in das Zwischenlager Ahaus. Mehr als 150 Castoren werden auf der Straße transportiert. Nun ist der erste Konvoi quer durch NRW gerollt.
Der umstrittene Transport von Atommüll vom rheinischen Jülich quer durch Nordrhein-Westfalen nach Ahaus im Münsterland hat begonnen. Der erste Konvoi mit einem von 152 Castor-Behältern starte jetzt, sagte ein Sprecher des NRW-Innenministeriums der Deutschen Presse-Agen (...).
Die Anlage Natans gilt als wichtig für das iranische Atomprogramm. Welche Auswirkungen hat ein neuer Angriff? Teheran sorgt mit Raketen gegen einen abgelegenen US-Stützpunkt für Aufsehen.
Es ist gesetzlicher Auftrag, 126.000 Fässer mit Atommüll aus einem alten Salzbergwerk im Osten Niedersachsens zu bergen. Seit Jahren dringt Wasser ein. Die Pläne dazu gelten aber plötzlich nicht mehr.
Inmitten der Angriffe Israels und der USA gegen den Iran hat die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) neue Schäden an Eingangsgebäuden der unterirdischen Urananreicherungsanlage in Natans bestätigt. Die Organisation geht nicht davon aus, dass Radioaktivität freigesetzt (...).
Frankreich erhöht angesichts wachsender globaler Bedrohungen die Zahl seiner Atomsprengköpfe. Zu genauen Zahlen werde man sich nicht mehr äußern, sagte Frankreichs Präsident Emmanuel Macron zur künftigen Strategie der atomaren Abschreckung.
Frankreich will sein Atomarsenal ausbauen und mit europäischen Partnern die nukleare Abschreckung breiter aufstellen. Für Frankreichs Präsident Macron gibt es dazu aber eine entscheidende Bedingung.
Die USA wollen verhindern, dass der Iran Atomwaffen entwickelt. Jetzt sagt der Außenminister des Vermittlers Oman, Teheran sei zu einem Deal bereit. US-Präsident Trump ist jedoch „nicht glücklich“.
Washington und Teheran verhandeln über das umstrittene iranische Atomprogramm - bislang ohne greifbare Erfolge. Zuletzt gab es Spekulationen über einen möglichen US-Angriff auf den Iran.
In Lingen sollen Brennelemente für einen russischen Reaktortyp gefertigt werden. Die Bundesregierung soll sich nun für das Vorhaben ausgesprochen haben. Doch eine finale Entscheidung steht noch aus.
Polens Verteidigungsminister hält nichts von eigenständigen Wegen Europas bei der nuklearen Abschreckung. Er betont die Bedeutung gemeinsamer Entscheidungen innerhalb der Nato.
Mit der Münchner Sicherheitskonferenz hat die Debatte über eine stärkere europäische atomare Abschreckung Fahrt aufgenommen. Der Kanzler zieht aber eine rote Linie.
Die USA verhandeln zwar wieder mit dem Iran, verweisen aber weiterhin auch auf ihre militärischen Optionen. Das zeigt auch ein Besuch zweier Schlüsselfiguren in Trumps Nahost-Politik beim US-Militär.
Nach den wiederaufgenommenen Verhandlungen mit dem Iran erhöht der US-Präsident mit einer Zoll-Drohung den Druck auf Teheran. Kurz darauf erzählt er, wie die Gespräche aus seiner Sicht liefen.
US-Präsident Donald Trump hatte der iranischen Führung jüngst mit einem Angriff gedroht. Nun verhandelten Vertreter beider Länder. Trump droht zugleich mit Strafzöllen.
Das Abrüstungsabkommen zwischen Washington und Moskau ist Geschichte. Eine Wiederaufnahme dieses Vertrages schließt US-Außenminister Rubio aus - stattdessen schwebt ihm etwas anderes vor.
US-Präsident Donald Trump sammelt Kriegsschiffe in der Nähe des Irans. Die Machthaber in Teheran wollten einen Deal eingehen, sagt er. Wenn nicht, werde man sehen, was passiert.
Mit der „Weltuntergangsuhr“ bewerten Wissenschaftler seit Jahren, wie nah die Menschheit ihrer Ansicht nach dem Abgrund ist. Die derzeitige Lage bereitet ihnen große Sorgen.
Für den hochradioaktiven Abfall aus mehr als 60 Jahren Atomkraft muss noch ein Endlager gefunden werden. Das Bergbauamt in Niedersachsen glaubt, dass das Land als Standort in der Auswahl bleibt.
Die Genehmigung für den Transport von Atommüll quer durch NRW liegt seit Monaten vor. Ein Gericht räumt zwar eine Hürde aus dem Weg. Der Streit dürfte aber weitergehen.
Macron hat schon vor Jahren einen europäischen nuklearen Schutzschirm vorgeschlagen. Merz ist nicht abgeneigt, hält das aber für Zukunftsmusik. Wie hoch ist die Dringlichkeit?
Noch lagert radioaktiver Müll in sechzehn Zwischenlagern. Das alles soll schneller seinen Weg in ein dauerhaftes Lager finden, sagt Umweltminister Schneider. Und er verrät, wie das gehen könnte.
Mit der zweiten Rückbau-Genehmigung startet am AKW Brunsbüttel der Abbau des Reaktordruckbehälters. Seit 2007 ist das Kraftwerk abgeschaltet – nach mehreren Pannen.
Bislang ist der Argentinier Chef der UN-Atomenergiebehörde. Jetzt macht er deutlich, dass er ganz nach oben will. Und spart auch nicht mit Kritik am heutigen Zustand der Weltorganisation.
Für Kremlchef Putin, der seit fast vier Jahren Krieg gegen die Ukraine führt, ist es ein Fest: Ungarns Ministerpräsident Orban, Vertreter eines EU- und Nato-Mitglieds, kommt als Bittsteller zu ihm.
Wegen der israelischen Angriffe wird im Iran derzeit kein Uran angereichert. Das sagt die Regierung in Teheran - und pocht gleichzeitig auf das Recht, ein ziviles Atomprogramm voranzutreiben.
Der Chef der Internationalen Atomenergiebehörde ist in Russland, um über die Sicherheit eines von Russland besetzten AKW in der Ukraine zu sprechen. Moskau erhebt beim Treffen Vorwürfe gegen Kiew.
Umweltminister Goldschmidt fordert Tempo bei der Suche nach einem Atomendlager. Warum ihm Eile wichtig ist und welche Vorschläge Schleswig-Holstein dazu macht.
Kremlchef Putin stellt immer wieder das Potenzial der russischen Atomwaffen heraus. Nato-Generalsekretär Rutte kritisiert die „rücksichtslose nukleare Rhetorik“ und will stärker dagegen halten.
Russland hat mit neuen Nuklearwaffen gedroht, also wollen auch die USA ihre Waffen testen. Doch in Moskau herrscht Unsicherheit, wie weit US-Präsident Trump tatsächlich gehen will.
Aus der Atomkraft ist Deutschland vor zweieinhalb Jahren ausgestiegen, doch der Müll bleibt. Wohin damit? Die zuständigen Experten haben die Gebiete für ein mögliches Endlager weiter eingegrenzt.
Aus der Atomkraft ist Deutschland vor zweieinhalb Jahren ausgestiegen, doch der Müll bleibt. Wohin damit? Die zuständigen Experten haben die Gebiete für ein mögliches Endlager weiter eingegrenzt.
Wohin mit dem deutschen Atommüll – und zwar so sicher, dass er dort mindestens eine Million Jahre bleiben kann? Die Suche nach einem Endlager ist wieder einen Schritt weiter.
Die Ankündigung von US-Präsident Trump ließ aufschrecken: Es soll wieder Atomwaffentests in den USA geben. Jetzt präzisiert sein Energieminister, was genau passieren soll.
US-Präsident Donald Trump hat den sofortigen Beginn neuer Atomwaffentests angekündigt. Er begründete die Maßnahme in einem Post auf der Plattform Truth Social mit den Testprogrammen anderer Länder.
Russland hat sich zwar vom Verbot der Atomwaffentests verabschiedet, hält sich aber an ein Moratorium. Der Kreml droht nun für den Fall, dass US-Präsident Trump wirklich nukleare Waffen testen will.
Vor Ort wurde lange gekämpft: Nun soll das Atommüll-Zwischenlager in Gorleben eine Flugverbotszone bekommen. Ähnliche Entscheidungen gibt es auch für Nachbarländer.
Der Westen und Russland proben gleichzeitig das Horrorszenario. Während Nato-Bomber noch die nukleare Abschreckung in Europa trainieren, testet auch Moskau sein Potenzial zur Führung eines Atomkriegs.
Ein technischer Defekt an einem Kettenzug in der Lingener Brennelementfabrik hat dafür gesorgt, dass ein 25 Kilogramm schwerer Deckel herunter gefallen ist. Der Vorfall wird nun untersucht.
Routine oder Signal an Moskau? Die Bundeswehr beteiligt sich an einem Nato-Manöver zur Verteidigung des Bündnisgebiets mit Atomwaffen – ohne scharfe Munition, aber mit klarer Botschaft.
Zehn Jahre nach dem historischen Atomabkommen mit dem Iran liegt der Deal in Trümmern. Berlin will weiter verhandeln, um den Bau einer Atombombe diplomatisch zu verhindern. Wie wird Teheran reagieren?
Im Atomstreit mit dem Iran sind UN-Sanktionen wie ein Waffenembargo und Anreicherungsverbot für Uran gegen das Land wieder in Kraft getreten. Die Frist für eine Einigung zwischen Teheran und seinen Verhandlungspartnern Deutschland, Großbritannien und Frankreich lief in (...).
Wenige Tage vor der erwarteten Rückkehr von UN-Sanktionen hat der Iran IAEA-Inspektoren ins Land gelassen – aber nur eingeschränkt. Die Strafmaßnahmen können so wohl nicht aufgehalten werden.
Die Außenminister von Deutschland, Frankreich und Großbritannien sprechen am Rand der UN-Generalversammlung in New York mit ihrem iranischen Kollegen. Sie haben eine unmissverständliche Botschaft.
Mit einer Handschlagvereinbarung sollen laut dem Kreml die Bestimmungen des letzten Atomwaffenabrüstungsvertrags gerettet werden. Eine Neuverhandlung hält Moskau wegen Zeitnot für unrealistisch.
In den vergangenen Jahren sind bereits mehrere Atomwaffenverträge zwischen Russland und den USA gekündigt worden. Bevor nun der letzte Vertrag ausläuft, macht der Kreml einen Vorschlag.
Aktuell gibt es neun Länder mit Atomwaffen. Der Chef der internationalen Behörde fürchtet, dass es viel mehr werden. Das Risiko eines Atomkriegs sei bereits gestiegen.
Das Auswärtige Amt warnt aufgrund der Zuspitzung des Atomstreits vor Reisen in den Iran. Deutsche Staatsangehörige, die sich dort aufhalten, sollen das Land verlassen.
Steht das Abkommen zur Verhinderung einer iranischen Atombombe endgültig vor dem Aus? Ein Schritt, den Deutschland jetzt mit europäischen Partnern geht, deutet darauf hin. Ein Ausweg bleibt aber noch.
Das Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE) hat die umstrittenen Atommülltransporte vom rheinischen Jülich ins Zwischenlager Ahaus im Münsterland genehmigt. Das teilte die Behörde mit. Auf der gut 170 Kilometer langen Strecke sollen rund 300.000 Brennelemente-Kugeln (...).
Aus Jülich und Garching rollt Atommüll auf das Zwischenlager Ahaus zu. Mehr als 150 Castoren werden auf der Straße transportiert. Kritik kommt auch von denen, die die Transporte schützen sollen.
Aus Sicht des iranischen Führers ist eine diplomatische Einigung mit den USA unter Präsident Trump nicht möglich. Dieser verlange eine politische Kapitulation, die der Iran niemals akzeptieren werde.
Die radioaktiven Abfälle sollen aus der Schachtanlage Asse geborgen werden. Auf dem jahrelangen Weg dahin war nun ein erster Blick in eine Kammer möglich, die als eine starke Radonquelle gilt.
Drei Tage nach dem ersten Abwurf einer Atombombe über Hiroshima warfen die Amerikaner vor 80 Jahren über Nagasaki eine zweite Bombe ab. Der heutige Bürgermeister mahnt, aus der Geschichte zu lernen.
Mit den ersten im Krieg eingesetzten Atombomben verwandelten die USA 1945 Hiroshima und Nagasaki in eine Hölle. Der Bürgermeister von Hiroshima hat eine wichtige Botschaft für die junge Generation.
Im Streit über sein Atomprogramm ist der Iran nach Aussagen von Außenminister Araghtschi zu Verhandlungen bereit. Auf die Urananreicherung könne man aber nicht verzichten.
Die Vorstellung eines Atomkriegs gewinnt neu an Schrecken. In den 1930er Jahren entdeckten deutsche Forscher die Kernspaltung. Doch Hitler bekam die Bombe nicht. Die Gründe sind bis heute umstritten.
In welche Tiefen drangen die bunkerbrechenden Bomben in die iranischen Atomanlagen vor? Die für die Entwicklung der Bomben zuständige Behörde hat darauf noch keine Antwort.
Das marode Atommülllager Asse droht abzusaufen. Weil einsickerndes Wasser zuletzt neue, unbekannte Wege nahm, stieg die Sorge sogar. Jetzt erfolgte ein konkreter Schritt in Richtung Bergung.
Nach den US-Angriffen schienen Atomverhandlungen des Iran mit den USA in weite Ferne gerückt zu sein. Nun mehren sich Signale der Bereitschaft Teherans - unter Bedingungen.
Der Iran beharrt auf dem Recht zur eigenständigen Urananreicherung. Für Verhandlungen mit den USA nennt Teheran nun eine Bedingung. Und was wird aus den Gesprächen über eine Waffenruhe in Gaza?
Der oberste UN-Atomwächter sieht den Iran auch nach den schweren Angriffen Israels und der USA auf die Atomanlagen in der Lage, sein Atomprogramm wieder aufzubauen. Vor allem eine Frage treibt ihn um.
Kommen die Gespräche über das iranische Atomprogramm wieder in Gang? Noch zögert Teheran. Doch offenbar gibt es in Washington bereits Pläne, den Iranern den Dialog schmackhaft zu machen.
Der Auslandsgeheimdienst CIA stellt sich hinter US-Präsident Trumps Aussagen. Wie sehr haben die massiven US-Angriffe auf drei Anlagen dem iranischen Atomprogramm tatsächlich geschadet?
Der Iran will die Zusammenarbeit mit der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) vorübergehend aussetzen. Dies hat das Parlament in Teheran beschlossen, wie der Staatssender IRIB berichtete. Zwei wichtige Gremien müssen noch zustimmen: der Wächterrat und der Sicherhe (...).
Der Iran will die Zusammenarbeit mit der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) vorübergehend aussetzen. Dies hat das Parlament in Teheran beschlossen, wie der Staatssender IBIB berichtete. Zwei wichtige Gremien müssen noch zustimmen: der Wächterrat und der Sicherhe (...).