Der US-Präsident erwägt eine US-Bodenoffensive im Iran – um gefährliches Uran zu sichern und Irans Öl unter Kontrolle zu bringen. Gibt es keine diplomatische Lösung?
Der erste Transport von Atommüll aus dem rheinischen Jülich ist nach einer Fahrt quer durch Nordrhein-Westfalen im Zwischenlager Ahaus im Münsterland angekommen. Der erste Konvoi mit einem Castor-Behälter hat als Auftakt einer Serie von Transporten sein Ziel erreicht, wie (...).
Hochradioaktiver Atommüll aus Jülich wird seit Dienstagabend ins Zwischenlager Ahaus gebracht. Wie sicher sind die Transporte und was bedeuten sie für Anwohner an der Strecke?
Der Atommüll aus dem Forschungsreaktor Jülich soll in das Zwischenlager Ahaus. Mehr als 150 Castoren werden auf der Straße transportiert. Nun ist der erste Konvoi quer durch NRW gerollt.
Tausende Menschen fielen im Jahr 2011 in Japan einem verheerenden Erdbeben und Tsunami zum Opfer. Im Atomkraftwerk Fukushima Daiichi kam es zum Super-GAU. Dennoch hält Japan an der Atomkraft fest.
Europa will bei der Kernenergie aufholen: Eine neue Strategie für kleine Reaktoren soll Innovationen fördern und die Stromversorgung stärken. Hält Deutschland weiter am Atomausstieg fest?
Die USA wollen verhindern, dass der Iran Atomwaffen entwickelt. Jetzt sagt der Außenminister des Vermittlers Oman, Teheran sei zu einem Deal bereit. US-Präsident Trump ist jedoch „nicht glücklich“.
Mitten in sensiblen Atomverhandlungen machen die USA dem Iran neue Vorwürfe. Washington brandmarkt Teheran als Staat, der Ausländer als politisches Druckmittel festhält.
Seit Wochen treffen sich Vertreter der Vereinigten Staaten und des Irans zu Verhandlungen - bislang ohne Durchbruch. Was hält US-Präsident Trump davon?
Die dritte Verhandlungsrunde zwischen Washington und Teheran zum umstrittenen Atomprogramm ist beendet, ein möglicher US-Angriff auf den Iran nicht vom Tisch. Auch der US-Vizepräsident äußert sich.
US-Präsident Donald Trump hat der iranischen Führung ein Ultimatum gestellt. In Genf kamen Vertreter beider Staaten zusammen. Es herrscht Misstrauen. Der Vermittler zeigt sich dennoch optimistisch.
In Lingen sollen Brennelemente für einen russischen Reaktortyp gefertigt werden. Die Bundesregierung soll sich nun für das Vorhaben ausgesprochen haben. Doch eine finale Entscheidung steht noch aus.
Deutsche Windkraftflächen auf See galten lange als lukrativ. Doch der Wind hat sich gedreht - die letzte Auktion stieß auf Desinteresse. Wie bewertet der Energiekonzern Vattenfall die Lage?
Washington und Teheran haben ihre Verhandlungen zunächst beendet. Der Iran berichtet von einer Einigung auf eine Reihe „leitender Prinzipien“. Ist ein Abkommen greifbar?
Die Beziehungen zwischen der iranischen Regierung und der Internationalen Atomenergiebehörde sind seit dem vergangenen Jahr belastet. Irans Außenminister hat in Genf nun ein volles Programm.
Wie sieht das Energiesystem der Zukunft aus? Der Energiekonzern Vattenfall setzt auf die hierzulande umstrittene Kernkraft. Die stabilisiere die Strompreise, argumentiert Konzernchefin Borg.
LNG, neue Gaskraftwerke, Debatten über Ölreserven. Erleben wir eine Rückkehr der fossilen Energie? Die Chefin des schwedischen Energie-Riesen Vattenfall sagt: „Die fossile Wirtschaft wird enden.“
Russische Raketen- und Drohnenangriffe legen wichtige Energieanlagen in der Westukraine lahm. Selenskyj fordert eine globale Antwort. Wie hart trifft es die Ukraine mitten im Winter?
Für den hochradioaktiven Abfall aus mehr als 60 Jahren Atomkraft muss noch ein Endlager gefunden werden. Das Bergbauamt in Niedersachsen glaubt, dass das Land als Standort in der Auswahl bleibt.
Die Genehmigung für den Transport von Atommüll quer durch NRW liegt seit Monaten vor. Ein Gericht räumt zwar eine Hürde aus dem Weg. Der Streit dürfte aber weitergehen.
Am 6. Januar startet in Kloster Seeon für die CSU das politische Jahr. Erwartet wird in Oberbayern auch Kanzler Merz. Auf der Agenda findet sich zudem ein Thema, welches das Land schon lange spaltet.
Noch lagert radioaktiver Müll in sechzehn Zwischenlagern. Das alles soll schneller seinen Weg in ein dauerhaftes Lager finden, sagt Umweltminister Schneider. Und er verrät, wie das gehen könnte.
Wie kommt die Suche nach einem Endlager für Atommüll voran? Eines der wichtigsten Umweltprojekte steht in Hannover im Fokus. Der Umweltminister ist nicht vor Ort, hat aber ein klares Ziel.
Wie kommt die Suche nach einem Endlager für Atommüll voran? Was passiert alles, bis es einen Standort gibt? In Hannover steht eines der wichtigsten Umweltprojekte des Landes im Fokus.
Umweltminister Goldschmidt fordert Tempo bei der Suche nach einem Atomendlager. Warum ihm Eile wichtig ist und welche Vorschläge Schleswig-Holstein dazu macht.
Das abgeschaltete Atomkraftwerk Saporischschja in der Ukraine ist abhängig von Stromversorgung von außen. Nun ist auch die seit Mai defekte zweite Leitung repariert. Die IAEA erklärt, was das heißt.
Aus der Atomkraft ist Deutschland vor zweieinhalb Jahren ausgestiegen, doch der Müll bleibt. Wohin damit? Die zuständigen Experten haben die Gebiete für ein mögliches Endlager weiter eingegrenzt.
Aus der Atomkraft ist Deutschland vor zweieinhalb Jahren ausgestiegen, doch der Müll bleibt. Wohin damit? Die zuständigen Experten haben die Gebiete für ein mögliches Endlager weiter eingegrenzt.
Wohin mit dem deutschen Atommüll – und zwar so sicher, dass er dort mindestens eine Million Jahre bleiben kann? Die Suche nach einem Endlager ist wieder einen Schritt weiter.
Im stillgelegten, schleswig-holsteinischen AKW Brokdorf gab es seit 2022 zahlreiche meldepflichtige Vorfälle. Die Landesregierung nennt technische Defekte und menschliche Fehler als Ursache.
850.000 Batterien, 230 Millionen Euro: Was hinter dem Mega-Projekt in Gundremmingen steckt – und warum der Speicher für die Energiewende so wichtig ist.
Das Atomkraftwerk Stade ist bereits seit Jahren abgeschaltet. Verabschiedet wird es mit einem aufwendigen Kunstprojekt, bevor es nächstes Jahr zurückgebaut wird.
Bier, Band und Camping: Tausende feiern die Zerstörung der 160 Meter hohen Kühltürme in Gundremmingen – und erleben einen Abschied mit Wehmut, Grillduft und spektakulärem Staub.
Das AKW Saporischschja ist seit Tagen vom Stromnetz abgeschnitten. Europas größte Nuklearanlage wird von Dieselgeneratoren gekühlt. Aber wie lange reicht der Treibstoff?
Nach einem russischen Angriff herrscht Stromausfall am Tschernobyl-Sarkophag. Was bedeutet das für die Sicherheit der Schutzhülle – und die Menschen in der Region?
Im Streit über das iranische Atomprogramm haben Deutschland, Frankreich und Großbritannien harte UN-Sanktionen reaktiviert. Eskaliert nun der Konflikt mit Teheran?
Atomkraft und Gas als grüne Geldanlagen? Das EU-Gericht lässt eine Klage Österreichs gegen die Einstufung der EU-Kommission abblitzen. Das Gericht betont ein schrittweises Vorgehen beim Klimaschutz.
Nach den Angriffen auf Irans Atomanlagen hatte Teheran seine Kooperation mit den UN-Atomwächtern auf Eis gelegt. Nun wurde ein Weg zur Deeskalation vereinbart. Der Iran stellt jedoch Bedingungen.
Im Streit über Irans Atomprogramm ist keine diplomatische Lösung in Sicht. Nun aktivieren Deutschland, Frankreich und Großbritannien den sogenannten Snapback-Mechanismus. Was bedeutet der Schritt?
Steht das Abkommen zur Verhinderung einer iranischen Atombombe endgültig vor dem Aus? Ein Schritt, den Deutschland jetzt mit europäischen Partnern geht, deutet darauf hin. Ein Ausweg bleibt aber noch.
Aus Jülich und Garching rollt Atommüll auf das Zwischenlager Ahaus zu. Mehr als 150 Castoren werden auf der Straße transportiert. Kritik kommt auch von denen, die die Transporte schützen sollen.
Das Bergwerk in Gorleben wird zugeschüttet, einen langfristigen Standort für Atommüll gibt es dort nicht. Was passiert mit dem Gelände und den modernen Gebäuden? Die Kommunen planen einen Energiepark.
Die AKW-Anlage Gravelines im Norden Frankreichs ist mit sechs Reaktoren die größte des Landes. Nun mussten vier Blöcke abgeschaltet werden - wegen Meerestieren.
Wegen der hohen Temperaturen musste das Schweizer Atomkraftwerk Beznau nun ganz heruntergefahren werden. Es besteht aber kein Sicherheitsproblem, andere Gründe sind ausschlaggebend.
Etliche Staaten entsorgten vor Jahrzehnten mitten im Atlantik Fässer mit Atommüll. Wo genau sie sind, war lange unklar. Eine Expedition kommt ihnen jetzt auf die Schliche.
Nach den Angriffen auf sein Atomprogramm hatte der Iran mit Konsequenzen gedroht. Nun wird Teheran konkret: Die internationale Überwachung der Nuklearanlagen soll auf Eis gelegt werden.
Mitten im Atlantik entsorgten vor Jahrzehnten etliche Staaten Fässer mit Atommüll. Wo genau sie sind und was sie mit ihrer Umgebung anrichten, ist unklar. Eine Expedition macht sich nun auf die Suche.
Am Sonntag wollten Washington und Teheran weiter über das iranische Atomprogramm verhandeln. Dann kam der israelische Angriff. Nun sagt Vermittler Oman, die Gesprächsrunde findet nicht statt.
Atomkraftgegner wenden sich an die Bundesregierung: Sie fordern einen Stopp russischer Uranlieferungen nach Lingen. Auch die hybride Gefahr dürfe nicht unterschätzt werden.
Die EU-Kommission plant, die Einfuhr von Uran aus Russland zu beschränken. Für Atomkraftgegner ist dies ein gutes Signal. Sie haben eine dringende Bitte an die neue Bundesregierung.
Teheran und Washington verhandeln unter der Vermittlung des Golfstaats Oman seit gut drei Wochen über Irans Atomprogramm. Nun soll die für Samstag geplante Gesprächsrunde verschoben werden.
Nach Medienberichten könnte sich die Einlagerung von radioaktiven Stoffen im Schacht Konrad in Niedersachsen deutlich verzögern. Das Bundesumweltministerium sieht dagegen keinen Anlass zur Sorge.
Die hoch radioaktiven Castor-Behälter im Zwischenlager Gorleben geben nach Angaben der Gesellschaft für Zwischenlagerung nur minimale Strahlung nach außen ab.
Unter Vermittlung Omans kommt Bewegung in den festgefahrenen Atomstreit zwischen dem Westen und der Islamischen Republik Iran. Die zentralen Fragen und Antworten zum Konflikt.
US-Präsident Trump kündigte im Beisein von Israels Regierungschef Netanjahu Atomgespräche mit dem Iran an. Israel pocht im Falle eines Deals auf ein Abkommen „nach libyschem Vorbild“.
Sieben Castor-Behälter mit hoch radioaktivem Müll sind auf dem Weg nach Deutschland. Route und Zeitplan sind aus Sicherheitsgründen geheim. Die Zahl der Protestierenden in Bremen ist zweistellig.
Bekommt Australien seine ersten Atomkraftwerke? Bei der Parlamentswahl steht ein uraltes Tabu auf der Kippe. Andere Nöte treiben das Land noch mehr um. China und die USA bereiten große Sorgen.
Für eine längere Einlagerung von hochradioaktiven Castor-Behältern werden Tiere und Pflanzen rund um das Zwischenlager Gorleben erfasst. Wie sind die Auswirkungen auf Menschen und Umwelt im Wendland?
Der weltweite Strombedarf legt deutlich zu, auch wegen Elektroautos und Datencentern. Bedient wird er von viel Gas und einem Comeback der Kernkraft - aber nicht nur.
Immer wieder beschießt Russland strategisch wichtige Objekte in der Ukraine. Nun soll eine Drohne mit dem stillgelegten AKW Tschernobyl ein besonders sensibles Objekt getroffen haben.
Seit 2022 hält Russland in seinem Angriffskrieg das ukrainische Atomkraftwerk Saporischschja besetzt. Die dort tätigen internationalen Atombeobachter konnten erneut nicht ausgetauscht werden.
Kurz vor der Wahl kommt aus Bayern eine in ihrer Klarheit überraschende Forderung zur Kernenergie. Es geht dabei auch um das Ende eines parteiübergreifenden deutschen Konsens.
Stromknappheit gehört wegen russischer Angriffe für die Ukrainer zum Alltag. Atomkraft erzeugt seit langem über 50 Prozent des Stroms. Kiew plant noch mehr.
Waren die Prüfungen, die dem deutschen Atomausstieg im Jahr 2023 vorausgingen, „ideologiegetrieben“? Auch am Ende einer monatelangen Untersuchung bleibt diese Frage umstritten.
Union und FDP werfen Minister Habeck vor, im Jahr 2022 einen Weiterbetrieb der Atomkraftwerke nicht ergebnisoffen geprüft zu haben. Der Grünen-Politiker widerspricht.
Vor bald drei Jahren gingen die letzten deutschen Atomkraftwerke vom Netz. Die politischen Entscheidungen davor werden heute heftig diskutiert. Habeck weist Vorwürfe zurück - und schaltet auf Attacke.
Etliche Staaten entsorgten vor Jahrzehnten mitten im Atlantik Fässer mit Atommüll. Mit Hilfe eines Tauchroboters ist eine Expedition ihnen nun auf die Schliche gekommen.
Schwach- und mittelradioaktiver Abfall aus den beiden abgeschalteten Kernkraftwerken in Lingen darf nun auf dem Gelände zwischengelagert werden - eine Voraussetzung für den Rückbau der Anlagen.
Ein Zug mit hoch radioaktiven Atomabfällen hat das Zwischenlager in Niederbayern erreicht. Massive Proteste wie bei früheren Castor-Transporten gibt es nicht mehr - aus verschiedenen Gründen.
Ein Castor-Transport ist unterwegs nach Niederbayern. Die Behälter mit Atomabfällen werden im Zwischenlager am Standort Isar im Landkreis Landhut eingelagert. Atomgegner protestieren.
Bis es ein deutsches Endlager für hochradioaktiven Müll gibt, sollen die Abfälle in Zwischenlagern der stillgelegten AKW zwischenlagern. Möglicherweise bis Mitte des 22. Jahrhunderts.