Umweltproteste

TBUND klagt gegen festes LNG-Terminal in Stade

Der Industriehafen Stade, der für ein Terminal für Flüssigerdgas erweitert wird. Das landbasierte Terminal soll 2027 in Betrieb genommen werden.

Der Industriehafen Stade, der für ein Terminal für Flüssigerdgas erweitert wird. Das landbasierte Terminal soll 2027 in Betrieb genommen werden. Foto: Sina Schuldt/dpa

Seit Dienstag ist es amtlich: Umweltschützer haben Klage gegen das Gewerbeaufsichtsamt Lüneburg eingereicht. Der Bau im Stader Seehafen verstoße gegen nationale und internationale Klimaziele, lautet ein Vorwurf – und es gibt weitere Sorgen.

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