Mehr als jeder vierte Betrieb will in der digitalen Infrastruktur die Abhängigkeit von US-Firmen verringern. Das geht aus einer Blitzumfrage der Verbände Nordmetall und AGV Nord hervor.
Das XXL-Logistikzentrum von Maersk im Süden der Stadt startet durch. Gut 50 Beschäftigte arbeiten bereits in den riesigen Hallen, 300 sollen es werden. „Wir suchen motivierte Leute, die anpacken können“, sagt Standortmanager Thomas Johannes.
„Die von Präsident Trump verhängten Zusatzzölle sind ein Fehler“, sagt Felix Jahn, Geschäftsführer für den Bereich Geschäfte weltweit bei der Oldenburgischen IHK. So begründet er dies.
Die Beziehungen zwischen den beiden Ländern sind ohnehin angespannt. Nun stellt die Türkei einem Bericht zufolge den Handel mit Israel ein. Die Reaktion folgt prompt.
Mit neuen harten Sanktionen gegen den Iran wollen die EU und die USA einen Krieg im Nahen Osten verhindern. Die deutschen Exporte in die islamische Republik haben zuletzt zugelegt.
Die Stimmung in der deutschen Autoindustrie hellt sich langsam wieder auf. Vor allem der Blick in die Zukunft ist weniger düster als noch vor einigen Monaten.
Die deutsche Industrie blickt zuversichtlich in die Zukunft - die Ifo-Exporterwartungen steigen. Vor allem zwei Bereiche rechnen mit höheren Exportumsätzen.
60 Prozent des Außenhandels laufen über die deutschen Seehäfen. Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein müssen aber allein die teuren Kosten für die Infrastruktur an der Elbe, Nord- und Ostsee stemmen. Das wollen die Bundesländer jetzt ändern.
Nach einem schwierigen Jahr stabilisieren sich die Aus- und Einfuhren der zweitgrößten Volkswirtschaft. Doch ausgerechnet deutsche Exporteure profitieren nicht.
Chinas Konjunktur stottert - und mit ihr die Nachfrage nach deutschen Produkten. Den Spitzenplatz könnte China noch dieses Jahr an einen seiner größten Rivalen verlieren.
Die Nachfrage nach Produkten „Made in Germany“ hat weiter nachgelassen. Die Schwäche der Weltkonjunktur bekommt auch der deutsche Außenhandel zu spüren.
Gute Nachrichten für den Obstbau an der Niederelbe: Deutsche Äpfel dürfen ab sofort nach Indien exportiert werden. Der Wachstumsmarkt war den Deutschen bislang verschlossen. Die Altländer haben bereits die ersten Container auf die Reise geschickt.
Auf dem russischen Kraftstoffmarkt kommt es seit einiger Zeit zu Turbulenzen. Zuletzt gab es Engpässe beim Diesel. Jetzt lockert die Regierung Gegenmaßnahmen.
Die Nachfrage nach „Made in Germany” im Ausland schwächelt. Die lahmende Weltkonjunktur belastet den Export. Die deutsche Wirtschaft beklagt zudem hausgemachte Probleme.
Geht es dem Welthandel gut, profitiert auch der Hamburger Hafen. Die Chefin des Hafenlogistiker HHLA appelliert an die Politik, den Zollstreit mit den USA zu entschärfen.
Deutschlands Exportunternehmen bekommen 2023 den gedämpften Welthandel zu spüren. Die Nachfrage nach „Made in Germany“ schwächelt. Der Gegenwind dürfte Volkswirten zufolge vorerst anhalten.