Funkloch auf der Geest beseitigt
Vodafone hat auf der Geest ein Funkloch beseitigt. (Symbolbild) Foto: Fabian Sommer/dpa
Vodafone hat in Harsefeld eine Mobilfunkstation in Betrieb genommen und damit ein Funkloch in der mobilen Breitbrandversorgung beseitigt.
Insgesamt 3000 Einwohner und Gäste wurden durch den Bau des neuen Standortes erstmals an die mobile Datenautobahn von Vodafone angeschlossen.
Die neue 5G-Station ermöglicht Notrufe und Warnungen vor Katastrophen. Mit der Eröffnung dieser 5G-Mobilfunkstation hat Vodafone zugleich die nächste Ausbaustufe für sein Mobilfunknetz im Landkreis gestartet.
Die neuen Antennen unterstützen die neuesten Varianten der Notruftechnologie AML und des Katastrophen-Warnsystems Cell Broadcast. Dank AML wird bei einem Notruf an die 112 der Standort des Anrufers automatisch an die Rettungsleitstelle übertragen, so dass die Retter den Unglücksort sehr schnell finden können.
Dank der neuen Technologie Cell Broadcast, die in allen Mobilfunkstationen installiert ist, wird die umliegende Bevölkerung zudem via Smartphone vor Gefahrlagen wie zum Beispiel Großbränden, Gasexplosionen, Überflutungen gewarnt.
Vodafone plant weiteren Netzausbau
Aktuell betreibt Vodafone 42 Mobilfunkstationen im Landkreis. Davon sind 42 Stationen mit der mobilen Breitbandtechnologie LTE ausgestattet. 31 dieser Stationen haben obendrein die Breitbandtechnologie 5G an Bord. Durch diese 5G-Stationen können bereits 92 Prozent der besiedelten Gebiete im Kreis mit 5G versorgt werden.
Und auch in den nächsten Jahren werden weitere Bauprojekte im Vodafone-Netz realisiert, „um die mobilen Datenautobahnen für LTE und 5G+ weiter auszubauen“, heißt es.
So werden die restlichen Mobilfunkstationen im Kreis - sofern baulich machbar - nach und nach zu 5G+-Standorten umgebaut. Darüber hinaus werden punktuell neue Mobilfunkstationen gebaut und bestehende Standorte durch zusätzliche Antennen erweitert. (sal)
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