Umwelt

TGefährliche Altlasten: Was geschieht mit der Weltkriegsmunition in der Nordsee?

Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) vor einer in der Nordsee geborgenen Wassermine aus dem Ersten Weltkrieg. Das Bild entstand beim Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung in Rostock.

Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) vor einer in der Nordsee geborgenen Wassermine aus dem Ersten Weltkrieg. Das Bild entstand beim Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung in Rostock. Foto: Jens Büttner

In der Ostsee wird bald damit begonnen, die am Meeresgrund liegende Weltkriegs-Munition zu untersuchen und systematisch zu bergen. Auch im Jadebusen und vor der Küste Ostfrieslands liegen alte Kampfstoffe. Wann sind die an der Reihe?

Jetzt freischalten mit

Am häufigsten gewählt

6 Monate zum Sonderpreis

1,00 €

pro Woche
  • unkompliziert weiterlesen
  • nach 6 Monaten mtl. kündbar
Artikel freischalten

1 Monat Vollzugriff testen

0,99 €

einmalig
  • unkompliziert testen
  • nach 1 Monat automatisch weiterlesen
Tageblatt+ testen

12 Monate Preisstabilität

1,99 €

pro Woche
  • 1 Jahr lang Sonderpreis
  • nach 12 Monaten mtl. kündbar
Langfristig sparen

Sie sind bereits Abonnent? Hier anmelden

Mehr TAGEBLATT-Angebote finden Sie hier

Die Redaktion empfiehlt
Weitere Artikel

Schädel und Knochen gestapelt auf dem Kiez

Rotlicht und tausende Partygäste prägen den Hamburger Kiez - doch mittendrin steht eine katholische Barockkirche. In ihrer Krypta sind Schädel und Knochen Hunderter Menschen zu sehen. Der Pastor stellt eines klar.