Kurz vor Beginn der Räumkampagne 2026 weist der Unterhaltungsverband Obere Oste darauf hin, dass die Uferbereiche von Gewässern für die Gewässerräumung befahrbar sein müssen.
An der Alster, an der Elbe, an der Bill - singt man in Hamburg. Die Hansestadt ist für ihre Gewässer bekannt. Sie zu schützen, das soll nicht nur der Natur helfen, sondern auch den Bürgern.
Seit Wochen immer wieder dasselbe Bild: milchiges Wasser im Ilsebach. Die Ursache konnte bisher nicht festgestellt werden, aber es gibt einen Verdacht.
Zigarettenstummel, die achtlos auf die Straße geworfen werden, sind ein Problem. Darauf machen die Städtischen Betriebe Buxtehude aufmerksam. Das steckt hinter der Kampagne „Keine Kippen in die Gullys“.
Alle Jahre wieder: In den Sommermonaten hat das beliebte Ausflugsziel Vörder See wiederholt mit giftigen Blaualgen zu kämpfen. Eine Untersuchung ist jetzt den Ursachen auf den Grund gegangen.
Der Pflanzenschutzmittel-Einsatz im gewässerreichen Alten Land ist mit hohen Auflagen verbunden - insbesondere zum Schutz der Wasserorganismen. Für diese müssen bis 2025 größere Rückzugsräume („Refugialgewässer“) geschaffen werden. Es geht voran.
Die Messungen des Vereins VSR Gewässerschutz haben ergeben: 3 von insgesamt 40 Wasserproben aus Gärten in Buxtehude und Hollenbeck weisen erhöhte Nitratwerte auf. Welche Ortsteile besonders betroffen sind.