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Mehr als eine Million Follower

Influencerin Sydney Towle mit 26 an Krebs gestorben

Sydney Towle machte mit ihren Videos anderen an Krebs erkrankten Menschen Mut.

Sydney Towle machte mit ihren Videos anderen an Krebs erkrankten Menschen Mut. Foto: Elizabeth Morrow/Elizabeth Morrow/AP/dpa

Eigentlich veröffentlichte Sydney Towle Surf- und Tanzvideos in den sozialen Medien. Doch dann wurde bei ihr Krebs diagnostiziert - und die Influencerin dokumentierte ihren Kampf dagegen.

Von dpa 07.08.2026, 17:36 Uhr
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New York. Die amerikanische Influencerin Sydney Towle ist im Alter von 26 Jahren an den Folgen einer Krebserkrankung gestorben. „Sie hat sehr hart gekämpft und wir sind so stolz auf sie“, teilte ihre Familie in einem Video auf ihren Profilen in den sozialen Medien mit. „Wir werden dich immer so sehr lieben“, hieß es dazu.

Geboren wurde Towle nach Informationen der „New York Times“ im US-Bundesstaat Massachusetts, später zog die Familie nach Florida. Nach dem Studium an der Elite-Universität Dartmouth bekam Towle einen Job im Marketing und zog nach Los Angeles. Von dort aus dokumentierte sie ihr Leben online - beispielsweise mit Surf- und Tanzvideos.

„Sie wird nie vergessen werden“

2023 wurde ein bösartiger Tumor der Gallenwege bei ihr diagnostiziert - und Towle begann, für ihre inzwischen mehr als eine Million Follower in den sozialen Medien ihren Kampf gegen die Krankheit zu dokumentieren. 

Sie zeigte sich etwa offen mit Schmerzen im Krankenhaus, aber machte gleichzeitig auch immer wieder deutlich, wie sehr sie trotz allem noch versuchte, das Leben zu genießen.

Tausende Menschen kommentierten nun die Nachricht von ihrem Tod und drückten ihr Beileid aus. „Als jemand, der vor einigen Monaten mit derselben Krankheit diagnostiziert worden ist, war und ist Sydney so ein großes Vorbild für mich“, lautete ein Kommentar. „Sie wird nie vergessen werden.“

Die 26-Jährige starb laut ihrer Familie nach fast dreijährigem Kampf gegen die Krankheit.

Die 26-Jährige starb laut ihrer Familie nach fast dreijährigem Kampf gegen die Krankheit. Foto: Elizabeth Morrow/Elizabeth Morrow/AP/dpa

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