Die USA haben im Iran-Krieg seit längerem keine Toten mehr auf ihrer Seite verzeichnet. Doch in den vergangenen Tagen ist der Krieg wieder eskaliert, nun melden die US-Streitkräfte weitere Gefallene.
Wieder bombardiert das US-Militär den Iran. Nach iranischen Angaben kommt es zu Schäden an der Infrastruktur. Jetzt hadert auch noch der Vermittler Pakistan mit seiner Rolle. Warum?
Wegen des Streits um die Straße von Hormus ist der Iran-Konflikt wieder eskaliert. Teheran sendet unterschiedliche Signale: Drohnen und Raketen - und Gedanken zu Verhandlungen.
Groß war der Jubel des US-Präsidenten, als er mit der Führung im Iran ein vages Rahmenabkommen erzielte. Knapp einen Monat später stellt sich jedoch die Frage: Was ist davon noch übrig?
Bereits zum dritten Mal innerhalb einer Woche greift das US-Militär den Iran an. Auslöser war iranischer Beschuss eines Schiffs in der Straße von Hormus. Eine diplomatische Lösung rückt in die Ferne.
Auch als Bankdrücker ist sich Argentiniens Lionel Messi nicht zu schade. Vielleicht hätte er gegen Jordanien in der Startelf noch mehr Tore erzielen können. Doch etwas anderes war ihm wichtiger.
Österreich geht als großer Favorit ins Spiel gegen Jordanien. Auf dem Platz sieht man davon wenig. Am Ende darf sich das Team des deutschen Coaches Ralf Rangnick trotzdem freuen.
Trump hat ein mögliches Rahmenabkommen mit Iran für ein Ende des Krieges angekündigt. Unterschrieben ist noch nichts. Jetzt bringt der Präsident ein weiteres Abkommen ins Spiel.
Die Blockade der Straße von Hormus nun auch für iranische Schiffe hat bedeutende Konsequenzen. Ein US-Experte glaubt, dass der Iran dies nicht lange durchhält. Teheran droht seinerseits.
Wenn Berufspiloten dieser Tage im Nahen Osten starten, kommen sie Irans Angriffen gefährlich nah. Haben sie Angst? Und was passiert, wenn ein Pilot eine Route wegen der aktuellen Lage ablehnt?
Flüge nach Tel Aviv, Teheran und in andere Städte bleiben ausgesetzt. Lufthansa reagiert weiter auf die Lage im Nahen Osten – Charterflüge für Rückholaktionen laufen jedoch weiter.
Das US-Militär greift in Syrien Dutzende Ziele der Terrormiliz Islamischer Staat an. Hintergrund ist die Tötung dreier Amerikaner vergangene Woche. Es fallen die Worte „Rache“ und „Vergeltung“.
Die beiden Regierungschefs betonten bei ihrem Treffen in Jerusalem nach einer schwierigen Zeit die deutsch-israelische Freundschaft. Es bleiben aber Differenzen.
Es ist eine seiner bisher wichtigsten Auslandsreisen, aber auch eine der schwierigsten. Kanzler Merz ist für zwei Tage im Nahen Osten unterwegs. Morgen trifft er Israels Regierungschef Netanjahu.
Bei seinem ersten Besuch in Syrien sieht Außenminister Wadephul, wie viel in dem einstigen Bürgerkriegsland aufgebaut werden muss. Er glaubt nicht, dass viele Syrer rasch in ihre Heimat zurückkehren.
Neben Israel und der Palästinensischen Autonomiebehörde loben auch eine Reihe arabischer und muslimischer Staaten den Vorstoß des US-Präsidenten. Sie hoffen auf Frieden und Stabilität in der Region.
Ein Attentäter fährt mit einem Hilfstransporter an einen von Israel kontrollierten Grenzübergang - und tötet dort zwei Männer. Der Anschlag könnte auch Auswirkungen auf Gaza-Hilfen haben.
Die Hilfsflüge aus der Luft für den Gazastreifen sind umstritten. Teuer, gefährlich, ineffizient, kritisieren Hilfsorganisationen. Wie ein Flug abläuft - und was deutsche Soldaten dabei erleben.
Weitere Bundesbürger und ihre Familien wollen Israel wegen des Kriegs mit dem Iran verlassen. Nun ist eine zweite Sondermaschine aus dem Nachbarland Jordanien in Deutschland angekommen.
Wegen des Kriegs mit dem Iran können zurzeit keine Flugzeuge in Israel starten. Eine Sondermaschine hat nun vom Nachbarland aus Dutzende Bundesbürger nach Deutschland geholt.
Menschen mit Behinderung haben weniger Zugang zu Bildung und Berufen, sind in der Bewegungsfreiheit eingeschränkt - und sterben früher. Bei einem Treffen in Berlin geht es um konkrete Verbesserungen.
Jordanien hofft, dass ein Großteil der syrischen Flüchtlinge wieder in die Heimat zurückkehrt. Gleichzeitig wirbt die Regierung in Amman um Geduld - auch beim Besuch von zwei Ministern aus Europa.
Israel hat die Identität von zwei Kinderleichen bestätigt, die von der Hamas in Gaza übergeben wurden. Bei einer weiteren Leiche handele es sich jedoch nicht um ihre Mutter. Kippt die Waffenruhe?
Maskierte Kämpfer stehen Spalier, die Geiseln werden auf einer Bühne vorgeführt – erneut inszenieren die Islamisten in Gaza die Übergabe dreier Männer ans Rote Kreuz. Israel kontert aber.
Die Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas stand auf Messers Schneide, nachdem die Hamas die Freilassung dreier Geiseln auf Eis gelegt hatte. Nun lenkt die Terrororganisation ein.
Der Vorstoß des US-Präsidenten, kurzerhand den Gazastreifen für sich zu beanspruchen, sorgt für gewaltige Empörung. Trump gibt sich davon unbeirrt und legt immer weiter nach.
Die Hamas stoppt die Freilassung weiterer Geiseln, daraufhin verkündet Trump ein Ultimatum und droht Gaza mit der „Hölle“. Scheitert nun die mühsam erzielte Waffenruhe und der Krieg bricht wieder los?
Der US-Präsident ist bekannt für verblüffende Äußerungen. Doch mit seinen Gaza-Plänen überbietet er sich selbst. Welche Auswirkungen könnten diese für die ohnehin von Kriegen gebeutelte Region haben?
US-Präsident Trump spricht sich dafür aus, die notleidenden Anwohner des Gazastreifens in arabischen Staaten unterzubringen. Zuspruch kommt von rechtsextremen Politikern in Israel.
Im Gazastreifen und im Libanon schweigen derzeit die Waffen. Doch die Abkommen stehen auf wackligen Füßen. US-Präsident Trump sorgt derweil mit Vorschlägen zum Umgang mit Gaza für Aufsehen.
Das Bürgerkriegsland Syrien steht nach dem Umsturz vor einer ungewissen Zukunft. Vertreter der internationalen Gemeinschaft wollen beim Übergang helfen. Derweil tobt der Krieg im Gazastreifen weiter.
Die Rebellenallianz Haiat Tahrir al-Scham setzt ihre Offensive gegen Machthaber Baschar al-Assad rasant fort. Wird die Regierung den Knotenpunkt Homs im zentralen Westen halten können?
Mehr als sieben Meter hoch und mit mehreren Metern Durchmesser: Leipziger Forschende haben im Toten Meer gewaltige Schlote entdeckt. Aus diesen steigt kein Rauch, sondern eine salzhaltige Flüssigkeit.
Eine Frau aus Sindschar im Irak wurde vor zehn Jahren verschleppt. Nun konnte sie israelischen und irakischen Angaben zufolge in ihre Heimat zurückkehren.
Seit Tagen wird über einen möglichen Angriff des Irans gegen Israel spekuliert. Ägypten gibt nun eine höchst ungewöhnliche Flug-Anweisung heraus - und verweist auf Ankündigungen aus dem Iran.
Über 400 Menschen sind nach offiziellen Angaben bei der muslimischen Wallfahrt Hadsch in Saudi-Arabien ums Leben gekommen. Viele davon aufgrund der extremen Hitze. Tunesien zieht erste Konsequenzen.
Behörden melden Temperaturen von mehr als 50 Grad - und rufen Gläubige dazu auf, sich ausreichend vor der Sonne zu schützen. Dennoch kommt es bei der muslimischen Wallfahrt Hadsch zu Todesfällen.
Erstmals seit Beginn des blutigen Gaza-Kriegs hat der UN-Sicherheitsrat einen konkreten Plan für eine Waffenruhe unterstützt. Gibt es Grund zur Hoffnung, dass nun bald die Waffen schweigen?
Der UN-Sicherheitsrat spricht sich für den von Biden vorgestellten Plan für eine Waffenruhe im Gazastreifen aus. Derweil besucht Außenminister Blinken die Region. Die News im Überblick.
Ein europaweit gesuchter Straftäter hat sich versehentlich bei der Ausreisekontrolle am Flughafen Bremen angestellt und ist daraufhin verhaftet worden. Der 67-Jährige muss wegen schwerer Körperverletzung, vorsätzlicher Tötung und Erpressung sieben Jahre ins Gefängnis, wie (...).
Nach dem massiven iranischen Vergeltungsangriff auf Israel ist die Gefahr eines offenen Kriegs zwischen beiden Ländern so groß wie nie zuvor. Gibt es noch Hoffnung auf Diplomatie?
Fast sechs Monate dauert der Gaza-Krieg schon. Proteste gegen Israels Regierung sind heftig. Gespräche über die geplante Bodenoffensive in Rafah finden virtuell statt. Die News im Überblick.
Die Lage der Menschen im Gazastreifen spitzt sich immer weiter zu. Über den Seeweg haben nun 200 Tonnen an Hilfsgütern Gaza erreicht. Die deutsche Luftwaffe plant Abwürfe von Hilfsgütern aus der Luft.
Nach langem Einreden auf Israel wollen die USA nun selbst für mehr Hilfe in Gaza sorgen. Die Wirkung ist ungewiss - wie auch die Aussicht auf eine baldige Feuerpause. Die Ereignisse im Überblick.
Jordanien und Ägypten bringen bereits Hilfslieferungen auf dem Luftweg in den Gazastreifen. Nun planen auch die USA Abwürfe von Hilfsgütern. Ob das wirklich etwas an der Lage ändert, ist offen.
Die USA wollen die Zivilbevölkerung im Gazastreifen mit Hilfslieferungen aus der Luft versorgen. Man werde sich in den kommenden Tagen mit Jordanien und anderen zusammentun und weitere Lebensmittel und Hilfsgüter aus der Luft abwerfen, kündigte US-Präsident Joe Biden am (...).
Die geplante Rafah-Offensive sorgt für Ängste. Israel hat angeblich einen Evakuierungsvorschlag der überfüllten Stadt vorgelegt. Und Rom nennt Israels Vorgehen „unverhältnismäßig“. Die News im Überblick.
Der ehemalige Bundestrainer Jürgen Klinsmann scheitert mit Südkoreas Fußballern im Halbfinale des Asien-Cups. Nach Spielschluss grinst der 59-Jährigen vor sich hin. Folgt der Rauswurf?
Die USA lassen keinen Zweifel daran, militärisch im Nahen Osten handlungsfähig zu sein. Ziele am Wochenende waren mit dem Iran verbündete Milizen. Die Empörung ist groß - auch bei Russland.
Nach dem Tod von drei US-Soldaten im Nahen Osten holen die Amerikaner zu einem großen Vergeltungsschlag gegen proiranische Milizen aus. Weitere sollen folgen. Droht am Ende ein Krieg mit dem Iran?
Seit Monaten greifen proiranische Milizen das US-Militär im Nahen Osten an. Ein Angriff auf einen Stützpunkt in Jordanien hat drei US-Soldaten das Leben gekostet. Nun schlagen die Amerikaner zurück.
Wer in Haft kommen soll, hat im Grundgesetz verankerte Rechte - das gilt auch im Fall von Abschiebehaft. Gerichte dürfen es sich da nicht zu leicht machen, entschied nun das Bundesverfassungsgericht.
Gespräche über eine Feuerpause in Gaza kommen voran. Doch die Spannungen bleiben hoch: Nach einem tödlichen Angriff auf US-Soldaten in Jordanien kündigen die USA eine Reaktion an. Der Überblick.
Die USA fürchten schon länger, dass sich der Konflikt im Nahen Osten weiter ausweiten könnte. Nun dürfte ein tödlicher Angriff auf US-Soldaten die Lage weiter verschärfen.
Drei US-Soldaten sind bei einem Drohnenangriff in Jordanien in der Nähe der syrischen Grenze getötet und viele weitere verletzt worden. Der Anschlag sei „von radikalen, vom Iran unterstützten militanten Gruppen“ verübt worden, die in Syrien und im Irak operierten, teilte (...).
Das Verhältnis zwischen Bundesaußenministerin Annalena Baerbock und ihrem jordanischen Kollegen gilt als vertrauensvoll. Gemeinsam wollen sie über den Gaza-Krieg beraten.
Wenn eine deutsche Entwicklungsministerin reist, gibt es normalerweise weniger diplomatische Fallstricke als bei Besuchen des Kanzlers oder der Außenministerin. Doch in Jordanien liegen die Nerven blank.
Während die Ministerpräsidenten mit dem Kanzler über eine Begrenzung der Asylzuwanderung sprechen, reist die Entwicklungsministerin in ein syrisches Flüchtlingslager - mitten in der jordanischen Wüste.
Die jordanische Luftwaffe wirft Hilfsgüter über Gaza ab. Das Engagement des Landes um Frieden in Nahost sei groß, betont Entwicklungsministerin Schulze. Jetzt soll das Land weiter Unterstützung erhalten.
Israel hatte ein Embargo gegen unkontrollierte Hilfslieferungen in den Gazastreifen verhängt. Nun liefert Jordanien medizinische Hilfsgüter - per Fallschirm.
Erst beherrschte der Schock über die Massaker in Israel die Diskussion in Deutschland. Dann folgte die Debatte über pro-palästinensische Demos. Inzwischen wird diskutiert, ob neue Flüchtlinge kommen.
Der ehemalige Bundestrainer Jürgen Klinsmann scheitert mit Südkoreas Fußballern im Halbfinale des Asien-Cups. Nach Spielschluss grinst der 59-Jährigen vor sich hin. Folgt der Rauswurf?