Der US-Präsident ist erbost, dass Nato-Partner den USA im Iran-Krieg nicht beisteht. Er droht mit Konsequenzen. Und er macht eine Bemerkung, die eine Sensation wäre.
US-Präsident Trump sieht die Verantwortung für die Öffnung der Straße von Hormus bei anderen Staaten. Die Meerenge bleibt blockiert, Spritpreise steigen - und die gegenseitigen Angriffe gehen weiter.
Der Konflikt um die Straße von Hormus spitzt sich zu. Trump droht mit Angriffen auf Irans Stromerzeugung, Teheran kontert mit Warnungen an die Golfstaaten. Was nun auf dem Spiel steht.
Die Streitkräfte in Katar bemühen sich, den Golfstaat trotz täglicher iranischer Angriffe zu beschützen. Jetzt stürzt ein Hubschrauber ab. Anzeichen für einen Abschuss gibt es zunächst nicht.
Die Behebung von Kriegsschäden an der Energieinfrastruktur in der Golfregion wird Jahre dauern. Die Folgen für die globale Versorgungssicherheit sind historisch, so die Internationale Energieagentur.
US-Präsident Donald Trump hat dem Iran mit einer massiven Bombardierung des wichtigen Gasfelds „South Pars“ gedroht. Eine solche Attacke des US-Militärs werde es geben, falls Iran weiter Katars Gasindustrie angreife, schrieb er auf der Plattform Truth Social. Für diesen (...).
Israel wird Irans wichtiges Gasfeld „South Pars“ nach Angaben von US-Präsident Donald Trump nicht erneut angreifen. Das gelte, solange der Iran nicht weiter Katars Gasanlagen attackiere, schränkte er in einem Post auf der Plattform Truth Social ein.
Die iranischen Angriffe auf Katars Energieanlagen haben weitreichende Folgen für den Weltmarkt. Donald Trump droht mit Gegenangriffen. Eine wichtige Aussage des US-Präsidenten wird angezweifelt.
Nur noch eine Handvoll Schiffe durchfahren die Straße von Hormus jeden Tag. Welche Alternativen haben die Energie-Schwergewichte am Golf, um Kunden trotz des Kriegs zu beliefern?
Wenn Berufspiloten dieser Tage im Nahen Osten starten, kommen sie Irans Angriffen gefährlich nah. Haben sie Angst? Und was passiert, wenn ein Pilot eine Route wegen der aktuellen Lage ablehnt?
Mehr als 1.000 Urlauber wurden mit Sonderflügen des Auswärtigen Amtes nach Deutschland gebracht. Die Rückholung bleibt laut Reisebranche eine „enorme logistische Herausforderung“.
Flüge nach Tel Aviv, Teheran und in andere Städte bleiben ausgesetzt. Lufthansa reagiert weiter auf die Lage im Nahen Osten – Charterflüge für Rückholaktionen laufen jedoch weiter.
In Zeiten des Krieges kommt es auch auf Zahlen an. Doch ausgerechnet die, die für den weiteren Verlauf des Krieges ausschlaggebend sein könnten, liegen im Verborgenen.
Mehrere Flugzeuge mit gestrandeten Urlaubern sind inzwischen in Deutschland gelandet. Doch der Flugverkehr in der Krisenregion Nahost läuft weiter nur eingeschränkt. Ein Überblick.
Der Iran-Krieg wird am sechsten Tag mit großer Heftigkeit fortgesetzt. Nun fühlt sich auch Aserbaidschan bedroht. Und: Welche Rolle spielen künftig die Kurden im Irak?
Auch die Gaspreise im Großhandel sind wegen des Iran-Konflikts stark gestiegen. Was das für Strom- und Gaskunden in Deutschland bedeutet, ist noch unklar. Der Zeitfaktor spielt eine wichtige Rolle.
Das Nato-Land Türkei hat sich im Iran-Krieg bislang neutral verhalten. Nun muss im Grenzgebiet eine Rakete abgefangen werden. Die Nato geht von einem Angriff aus.
Raketen über Dubai, Drohnen über Doha: Irans Angriffe bringen die Golfstaaten in ein Dilemma. Wie lange können sie noch abfangen, ohne selbst zur Kriegspartei zu werden?
Mit einem Kreuzfahrtschiff wollte Lana Dörrer aus dem Saarland acht Tage den Persischen Golf erkunden. Doch mitten in der Reise bricht der Iran-Krieg aus. Wie sieht die Lage an Bord aus?
Nach der Tötung von Irans oberstem Führer Chamenei kommen auch die arabischen Golfstaaten nicht zur Ruhe. Die Bewohner werden von lauten Explosionen geweckt.
Die iranischen Streitkräfte haben nach eigenen Angaben als Reaktion auf die Angriffe Israels und der USA vier US-Militärstützpunkte in der Region attackiert. Unter den Zielen war der Militärstützpunkt Al-Udeid in Katar, der Stützpunkt Al-Salem in Kuwait, der Luftwaffenstützpunkt (...).
Die Golfstaaten sind wegen der Menschenrechtslage in der Kritik, haben aber auch viel zu bieten: Öl, Gas, Geld für Investitionen. Der Kanzler geht sehr pragmatisch auf sie zu.
Der Kanzler will die Abhängigkeit von China oder den USA verringern und ist deswegen in der Golfregion unterwegs. Zum Auftakt trifft er jemanden, den westliche Regierungschefs lange geschnitten haben.
Israel hat die sterblichen Überreste von 15 Palästinensern in den Gazastreifen übermittelt. Israelische Kreise bestätigten die Übergabe. Mit dem Schritt, der auf die Rückführung der letzten israelischen Geisel-Leiche folgte, sind die Bedingungen für den Übergang in die (...).
In Katar setzte sich Champions-League-Gewinner Paris Saint-Germain im Finale gegen Flamengo durch. Der Torhüter wird zum Helden - der Weltfußballer enttäuscht dagegen.
Erst gewinnt er den Ballon d’Or, nun ist er auch Weltfußballer: Ousmane Dembélé. Bei den Frauen gewinnt die Vorjahressiegerin. Auch ein Deutscher bekommt einen FIFA-Preis.
Krisenbewältigung statt Titelparty: McLaren verzockt sich erneut. Und nun kommt es zum großen Finale. So wie 2010, als ein gewisser Sebastian Vettel das Unmögliche schaffte - im Red Bull.
Zwei Formel-1-Rennen nacheinander patzt McLaren massiv im WM-Kampf - und Max Verstappen ist zur Stelle. Der Weltmeister sorgt für ein Finale, das mehr Spannung kaum bieten kann.
Lando Norris muss jetzt richtig zittern. Der WM-Titel wird erst im letzten Formel-1-Rennen vergeben. Und Max Verstappen kann sich nach einer erneuten Triumphfahrt doch wieder krönen.
Oscar Piastri ist mehr als zurück. Nach dem Sieg im Sprint rast er zur Pole. Zweiter wird WM-Primus Lando Norris, Dritter Max Verstappen. Mehr Spannung vor dem möglichen Krönungsrennen geht kaum.
Er muss liefern, er liefert. Oscar Piastri holt die Pole für das Sprintrennen in Katar. Teamkollege Lando Norris, der WM-Spitzenreiter wird Dritter, Max Verstappen nicht mal das - und er flucht.
Lewis Hamilton ist schwer gefrustet im Ferrari. Einen Saison-Rückblick verweigert der kriselnde Superstar. Was wurde aus dem Ratschlag von Sebastian Vettel?
Hitzerennen, Reifenlimit und die mögliche Fahrerkrönung. Katar wird zum ersten großen Titelshowdown. Lando Norris kann es schaffen, aber sein Teamkollege wird nicht helfen - er will selbst den Titel.
Zwei Wochen nach Inkrafttreten der Waffenruhe befinden sich noch immer Leichen von Geiseln in Gaza. Trump macht nun Druck auf die Hamas. Die sieht sich einem Bericht zufolge weiterhin als Machtfaktor.
US-Präsident Trump hat einen Plan für Gaza - und die Welt steht dahinter. Das ist die Botschaft des Ägypten-Gipfels. Doch am Tag darauf sind die eigentlichen Verhandlungen kaum einen Schritt weiter.
Die Vereinbarung zwischen Israel und der islamistischen Hamas über eine Waffenruhe im Gazastreifen ist von den Vermittlerstaaten bei einer Zeremonie in Ägypten formell besiegelt worden. Die Staatschefs der USA, Ägyptens, Katars und der Türkei unterzeichneten in Scharm el (...).
US-Präsident Donald Trump ist nach der Geiselfreilassung und seiner Station in Israel in Ägypten angekommen. Dort geht er auf die weiteren Planungen ein.
In der Waffenruhe zwischen der Hamas und Israel sehen einige die größte Chance für Frieden in der Region seit Jahrzehnten. Ob sich die Hoffnung verwirklicht, dürfte vor allem von einem Mann abhängen.
Die noch lebenden Geiseln in der Gewalt der Hamas sind frei und Israels Angriffe in Gaza vorerst beendet. Mit einer Zeremonie in Ägypten soll diese Waffenruhe nun gefestigt werden. Wird sie halten?
Bei den Gesprächen über ein Ende des Gaza-Krieges scheint es laut Donald Trump Fortschritte zu geben. Wenn es so weiterläuft, will der US-Präsident in wenigen Tagen selbst daran teilnehmen.
US-Präsident Donald Trump könnte am Wochenende zu den Nahost-Friedensgesprächen in die Region reisen. Die aktuellen Verhandlungen in Ägypten zwischen Israel und der Hamas über einen US-Plan zum Ende des Gaza-Kriegs liefen gut, sagte Trump bei einem Auftritt.
Jeder Name ist ein persönliches Schicksal - doch in den Gaza-Gesprächen sind die Namenslisten zu den Geiseln und Gefangenen vor allem harte Verhandlungsmasse. Werden Hamas und Israel sich einigen?
Zwei Jahre ist das Hamas-Massaker in Israel her, auf das der Gaza-Krieg folgte. Ägypten spricht in den neuen Verhandlungen über ein erhofftes Kriegsende von einer „entscheidenden Phase“.
Israel und die Hamas verhandeln in Ägypten über die Freilassung der Geiseln und eine mögliche Waffenruhe. Doch zentrale Fragen wie die Entwaffnung der Terrorgruppe bleiben weiter umstritten.
Nach der Reaktion der islamistischen Hamas auf seinen Friedensplan ruft US-Präsident Donald Trump Israel zu einem sofortigen Ende der Bombardierung des Gazastreifens auf. „Israel muss sofort die Bombardierung von Gaza einstellen, damit wir die Geiseln sicher und schnell (...).
Die islamistische Palästinenserorganisation Hamas hat Teile des Plans von US-Präsident Donald Trump für eine Beendigung des Gaza-Kriegs akzeptiert. Darunter sei grundsätzlich die Freilassung aller Geiseln, teilte sie mit. Die Terrororganisation forderte aber zugleich weitere (...).
Trump hat der Hamas ein Ultimatum für die Zustimmung zu seinem Gaza-Friedensplan gesetzt. Kurz darauf akzeptiert die Hamas Teile Plans, fordert aber Nachverhandlungen. Nun reagiert Trump.
Der neue Gaza-Plan von Trump stößt international auf große Zustimmung. Trump setzt der Hamas eine Frist für eine Reaktion. Die teilt erst mal nur mit, alles sorgfältig prüfen zu wollen.
Neben Israel und der Palästinensischen Autonomiebehörde loben auch eine Reihe arabischer und muslimischer Staaten den Vorstoß des US-Präsidenten. Sie hoffen auf Frieden und Stabilität in der Region.
Israels Regierungschef Netanjahu soll sich laut Medienberichten für den Angriff auf die Hamas in Katar bei dem Golfstaat entschuldigt haben. Doha hatte den Angriff scharf verurteilt.
US-Außenminister Rubio hat in Israel Vertreter des Landes getroffen. In einem Interview äußert er sich dort zu den Chancen für ein Ende des Gaza-Kriegs - und seinen anschließenden Reiseplan.
Der Angriff Israels in Katar hat in der gesamten Region für Empörung gesorgt. Die Länder zeigen sich solidarisch mit dem Golfstaat und fordern internationales Handeln.
Seit August 2021 gab es zwei Abschiebeflüge nach Afghanistan. Jetzt verhandelt das Bundesinnenministerium mit afghanischen Vertretern über regelmäßige Rückführungen. Im Fokus stehen Straftäter.
Partner der USA in Nahost verurteilen Israels Angriff in Katar. Auch Washington ist nicht glücklich. Außenminister Rubio will in Israel über die nächsten Schritte reden. Heikle Themen gibt es genug.
Nach dem Angriff in Katar fordert Israels Premier Netanjahu von Doha die Ausweisung der Hamas-Führung. Katar reagiert mit scharfen Worten. Derweil spricht Netanjahu von „Strandgrundstücken“ in Gaza.
Nach dem offenbar fehlgeschlagenen Angriff auf die Hamas-Spitzen in Katar erhöht Netanjahu den Druck. Doha müsse sie ausweisen, andernfalls werde Israel wieder aktiv werden.
Israel greift die Hamas-Spitze in Doha an, sechs Menschen werden getötet. Die USA und Katar verurteilen das Vorgehen und warnen vor Folgen für die Verhandlungen über eine Gaza-Waffenruhe.
US-Präsident Donald Trump bedauert nach Angaben des Weißen Hauses, dass Katar Ort eines israelischen Angriffs auf die islamistische Hamas geworden ist. Der Republikaner betrachte Katar als engen Verbündeten und Freund der USA, teilte das Weiße Haus mit.
Jihia al-Sinwar, Mohammed Deif, Ismail Hanija - Israel hat seit Beginn des Gaza-Kriegs mehrere ranghohe Hamas-Anführer und Kommandeure getötet. Wer kam beim Angriff in Katar ums Leben?
Doha/Tel Aviv (dpa) Israels Armee hat eigenen Angaben zufolge die Führungsspitze der Hamas im Golfstaat Katar angegriffen. „Jahrelang leiteten diese Mitglieder der Hamas-Führung die Operationen der Terrororganisation, sind direkt für das brutale Massaker vom 7. Oktober (...).
Katar zog immer wieder Kritik auf sich, weil es die Hamas-Führung mit einem politischen Büro in Doha beheimatet. Der Golfstaat gilt eigentlich als sehr sicher - nun greift Israel dort direkt an.
Ausländische Reporter haben keinen freien Zutritt zum Kriegsgebiet. Die Berichte kommen von örtlichen Kräften. Israel bezichtigt viele von ihnen, für die Hamas zu kämpfen - oft mit tödlichen Folgen.