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Schwerer Verdacht

Kleinkind in Lübeck von ätzender Flüssigkeit verletzt

Die Polizei sucht nach Hinweisen zu den Jugendlichen. (Symbolbild)

Die Polizei sucht nach Hinweisen zu den Jugendlichen. (Symbolbild) Foto: Patrick Pleul/dpa-Zentralbild/dpa

Erst ein Knall, dann erleiden ein Vierjähriger und sein Vater Verätzungen. Was ist passiert?

Von dpa 14.09.2026, 14:20 Uhr
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Lübeck. Ein vier Jahre altes Kind ist beim Spielen in einem Lübecker Park durch eine ätzende Flüssigkeit verletzt worden. Zuvor war ein lauter Knall zu hören und Zeugen sahen drei Jugendliche, die aus dem Park flüchteten, wie die Polizei mitteilte. 

Kurz darauf fasste der Junge nahe der Stelle, von der die Jugendlichen geflüchtet waren, in eine Pfütze und zog sich durch eine unbekannte Flüssigkeit Verätzungen an Händen und Gesicht zu. Auch der Vater verätzte sich die Finger beim Versuch, seinem Sohn zu helfen. Beide kamen in ein Krankenhaus.

Die Polizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der schweren Körperverletzung und des Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion aufgenommen.

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