Alle Artikel zum Thema: Konjunktur

Konjunktur

Landkreis Stade

Wirtschaft

Unternehmen in der Region entwickeln sich immer schlechter

Ihre Lage bewerten die Unternehmen zwar als zufriedenstellend, doch die wirtschaftliche Entwicklung im Elbe-Weser-Raum verschlechtert sich erneut - ebenso die Erwartung der Unternehmen. Sie fordern eine verlässliche Wirtschaftspolitik.

Norddeutschland

Bundesregierung halbiert Konjunkturprognose

Die Bundesregierung halbiert wegen der Folgen des Iran-Kriegs ihre Konjunkturprognose. Sie erwartet für dieses Jahr nur noch ein Wachstum des Bruttoinlandsprodukts von 0,5 Prozent - im Januar hatte sie noch mit einem Plus von 1,0 Prozent gerechnet.

Wirtschaft

Mehr neue Wohnungen genehmigt

Mehr Wohnungen dürfen gebaut werden: Im Februar stiegen die Genehmigungen deutlich. Doch hohe Kosten und Bürokratie bremsen den Baubeginn weiter aus.

Wirtschaft

Firmenpleiten auch im Januar gestiegen

Gastgewerbe, Bau und Verkehr trifft es besonders: Warum die Pleitewelle nicht abebbt und Experten für das laufende Quartal wenig Hoffnung sehen.

Wirtschaft

Ökonom erwartet weiter hohe Spritpreise

Bleibt Tanken teuer? Wegen unsicherer Lage am Persischen Golf erwartet Ökonom Brzeski keine Rückkehr zu alten Preisen – und sieht sogar neue Inflationsrisiken.

Norddeutschland

Institute halbieren wegen Iran-Kriegs Wachstumsprognose

Führende Wirtschaftsforschungsinstitute haben ihre Konjunkturprognose für dieses Jahr wegen des Iran-Kriegs mit stark gestiegenen Energiepreisen deutlich gesenkt. 2026 wird nur noch ein Wachstum des Bruttoinlandsprodukts in Deutschland von 0,6 Prozent erwartet, wie die (...).

Wirtschaft

Iran-Krieg trübt Stimmung in Chinas Industrie

Der Krieg geht auch an Chinas Wirtschaft nicht spurlos vorbei. Eine Umfrage zeigt mehr Kostendruck und Probleme in den Lieferketten. Offizielle Daten zeichnen zugleich ein etwas freundlicheres Bild.

Thema des Tages

EZB erwartet Inflationsschub wegen Nahost-Krieg

Macht der Iran-Krieg den erhofften Aufschwung zunichte? Die Sorge ist groß, dass wegen der Kämpfe nicht nur die Öl- und Gaspreise steigen, sondern auch die Inflation. Die EZB passt ihre Prognosen an.

Norddeutschland

EZB lässt Leitzinsen trotz Ölpreisschock unverändert

Die Leitzinsen im Euroraum bleiben unverändert. Die Europäische Zentralbank (EZB) hält den für Banken und Sparer wichtigen Einlagenzins zum sechsten Mal in Folge bei 2,0 Prozent, wie die Notenbank in Frankfurt mitteilte.

Thema des Tages

EZB hält Zinsen trotz Inflationsgefahren stabil

Der Iran-Krieg und steigende Ölpreise schüren Sorgen vor steigenden Verbraucherpreisen. Böse Erinnerungen an die letzte Preiswelle auch in Deutschland setzen die EZB unter Druck.

Norddeutschland

US-Notenbank lässt Leitzins unangetastet

Angesichts der wirtschaftlichen Verunsicherung durch den Iran-Krieg lässt die US-Notenbank den Leitzins unverändert. Die Zinsspanne bleibt damit bei 3,5 bis 3,75 Prozent, wie der Zentralbankrat der Federal Reserve (Fed) in Washington mitteilte.

Wirtschaft

ZEW-Konjunkturbarometer bricht wegen Iran-Krieg ein

Mit dem Krieg in Nahost wächst die Sorge um die deutsche Wirtschaft. Die Konjunkturerwartungen von Börsenexperten sacken ab. Die Deutsche Bank senkt bereits ihre Wachstumsprognose für dieses Jahr.

Wirtschaft

Neue Tankstellen-Regelung könnte vor Ostern greifen

Nur noch einmal täglich Spritpreis-Erhöhungen? Die geplante Regelung zur Begrenzung von Preiserhöhungen könnte zügig kommen. Die USA knicken indes beim russischen Öl ein - und der Preis bleibt hoch.

Wirtschaft

Ifo: Iran-Krieg bremst wirtschaftliche Erholung

Gerade hatte die deutsche Wirtschaft begonnen, nach langer Krise Hoffnung zu schöpfen - da folgte die nächste Hiobsbotschaft. Je länger der Iran-Krieg dauert, desto schwächer die Konjunktur.

Wirtschaft

Merz verspricht Wirtschaft Tempo bei Reformen

In vielen Betrieben „brennt die Hütte“, sagt der Handwerkspräsident. Kanzler Merz teilt Sorgen der Wirtschaft. Die Regierung wartet zunächst auf Ergebnisse von Kommissionen.

Wirtschaft

Mehr Aufträge für Bauwirtschaft

Nach schwierigen Jahren zieht die Bauwirtschaft wieder an: Besonders der Tiefbau profitiert von Großaufträgen, der Wohnungsbau nimmt ebenso langsam Fahrt auf.

Norddeutschland

Defizit steigt kräftig: Deutscher Staat 2025 tiefer im Minus

Die Löcher im deutschen Staatshaushalt 2025 sind größer als zunächst angenommen. Das Defizit von Bund, Ländern, Gemeinden und Sozialversicherung lag bezogen auf die Wirtschaftsleistung bei 2,7 Prozent, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Auf vorläufiger Basis hatte (...).

Norddeutschland

EZB lässt Leitzinsen im Euroraum unverändert

Die Leitzinsen im Euroraum bleiben auch im neuen Jahr vorerst unverändert. Die Europäische Zentralbank (EZB) hält den für Banken und Sparer wichtigen Einlagenzins zum fünften Mal in Folge bei 2,0 Prozent, wie die Notenbank in Frankfurt mitteilte.