Bis Juni ist HSV-Profi Emir Sahiti an den israelischen Club Maccabi Tel Aviv ausgeliehen. Aus Sicherheitsgründen hat er das Land aber bereits wieder verlassen.
Schweden, Nordmazedonien, Bosnien: Italien schafft es wieder nicht zur Fußball-WM. Nach einem frühen Platzverweis scheitert der viermalige Weltmeister auf dramatische Weise.
Keine WM-Teilnahme für den deutschen Trainer Franco Foda: Der Kosovo verpasst die Sensation gegen die Türkei, die erstmals seit 24 Jahren wieder die Qualifikation schafft.
Was haben der Irak und Edin Dzeko gemeinsam? Sie wollen beide nach 40 Jahren zu einer WM. Wie Schweden eine Hintertür nutzt und was man zu den Playoff-Finals sonst noch wissen muss.
Im zweiten Anlauf sichert sich der linke Reform-Premier eine Regierungsmehrheit. Seine Anhänger feiern ausgelassen. Albin Kurti beteuert, dass auf seine Mannschaft noch viel Arbeit warte.
Künftig soll einheitlich gelten: Wer aus bestimmten Ländern kommt und in der EU Asyl beantragt, bekommt ein schnelleres Verfahren. Automatisch abgelehnt wird deshalb aber niemand.
Europameister Spanien ist in der WM-Qualifikation weiter makellos unterwegs und kann fast sicher mit einem direkten Ticket planen. Auch Österreich und die Schweiz sind nahezu durch. Belgien patzt.
Einmal im Jahr werden in der EU die Reformanstrengungen von Beitrittskandidaten bewertet. Nun ist es wieder so weit. Die Ukraine muss sich Kritik gefallen lassen, andere schneiden deutlich besser ab.
Der Prozess für einen EU-Beitritt von Montenegro, Serbien, Albanien, Nordmazedonien, Bosnien-Herzegowina und Kosovo tritt auf der Stelle. Der deutsche Außenminister nimmt nun Zagreb in die Pflicht.
Die britische Sängerin wurde in London als Tochter kosovarisch-albanischer Eltern geboren. Deshalb darf sie sich nun schon über drei Staatsangehörigkeiten freuen.
Sie sollen ihren Opfern vorgespiegelt haben, sie würden von ihrer Hausbank angerufen - tatsächlich wollten die Betrüger nur an ihr Geld. Jetzt gibt es Anklagen.
Die Spannungen zwischen Kosovo und Serbien flackern wieder auf. Erneut kam es zu einem Vorfall, hinter dem Pristina die Hand Belgrads sieht. Acht Verdächtige werden festgenommen, Waffen beschlagnahmt.
In der Nations League kommt es zum Spielabbruch zwischen Rumänien und dem Kosovo. Beide Seiten machen sich gegenseitig verantwortlich. Die UEFA leitet ein Disziplinarverfahren ein.
Seit 25 Jahren ist die Bundeswehr im Kosovo stationiert. Die Lage in dem kleinen Balkan-Staat ist aber noch immer fragil. Deshalb wird der Auslandseinsatz der deutschen Soldaten wohl fortgesetzt.
Abwehrspieler Colin Kleine-Bekel von Holstein Kiel muss beim 0:0 der U21 gegen den Kosovo früh verletzt raus. Die Diagnose bestätigt nun die ersten Befürchtungen.
Im fünften EM-Quali-Spiel gelingt der U21 erstmals kein Sieg. Beim enttäuschenden 0:0 gegen Kosovo zeigt das Team eine schwache erste Halbzeit. Trainer Antonio Di Salvo ärgert vor allem eine Sache.
Schon in der ersten Halbzeit gegen den Kosovo muss U21-Nationalspieler Colin Kleine-Bekel verletzt raus. Eine Untersuchung soll nun Aufschluss über die Schwere der Blessur geben.
Die Bundeswehr verlegt zusätzliche Soldaten in das Kosovo. Der deutsche Verteidigungsminister ruft die Regierung in Pristina zum Dialog mit Serbien auf - und macht Belgrad eine klare Ansage.
Der starke Mann in Belgrad kann vorerst aufatmen: Das Volk hat der Regierungspartei von Präsident Aleksandar Vucic ein weiteres Mal das Vertrauen geschenkt. Doch es hängen hässliche Vorwürfe in der Luft.
Balkanländer wie Albanien und Montenegro hoffen wie die Ukraine auf eine Zukunft in der EU. Ist das realistisch? Bei einem Gipfeltreffen in Brüssel gibt es zum Thema klare Ansagen.
Israel machte den Anfang, am Donnerstag bestreitet auch das palästinensische Team wieder ein Fußball-Länderspiel. Heimpartien gibt es nicht mehr. Israels Spieler standen die Tränen in den Augen.
Die EU-Kommission von Ursula von der Leyen sieht keine großen Hindernisse mehr für den Start von Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine. Jetzt sind die Regierungen in den Hauptstädten der EU-Länder und in Kiew am Zug.
Sechs Balkan-Staaten müssen sich mehr als 20 Jahre lang mit dem „Wartesaal“ der EU begnügen. Kanzler Scholz dringt auf mehr Tempo, verlangt aber auch von den Balkanländern Bereitschaft zu Reformen.