Eine UN-Kommission lässt keinen Zweifel daran, wie die Überfälle auf Israel am 7. Oktober und der nachfolgende Krieg Israels gegen bewaffnete Gruppen im Gazastreifen zu beurteilen ist.
Bei der Befreiung der vier israelischen Geiseln im Gazastreifen sind nach Berichten mehr als 270 Menschen umgekommen. Das UN-Menschenrechtsbüro erhebt schwere Vorwürfe gegen Israel.
Oradour-sur-Glane war im Zweiten Weltkrieg Schauplatz eines besonders brutalen SS-Kriegsverbrechens. Beim Gedenken zeigen die Präsidenten Macron und Steinmeier: Aus Gegnern wurden Freunde.
In Paris sind hohe syrische Staatsvertreter wegen Kriegsverbrechen in Abwesenheit zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Eine beispiellose Gerichtsentscheidung.
Die ukrainischen Strafverfolgungsbehörden werfen Russland die Ermordung von mehr als 50 Kriegsgefangenen vor. Ermittlungen werden durch den andauernden Krieg erschwert.
Die Welt beklagt die verheerende Notlage der Menschen im Gazastreifen. Der UN-Hochkommissar für Menschenrechte sieht Anzeichen für schwere Verbrechen. Sein Büro sammelt Beweise.
Human Rights Watch wirft Israels Regierung Kriegsverbrechen vor. So blockiere die israelische Armee etwa absichtlich die Lieferung von Wasser, Nahrung und Treibstoff und verhindert humanitäre Hilfen.
Alarmierende Worte aus Genf: UN-Berichterstatter kritisieren die israelischen Bombardierungen und die Abriegelung des Küstenstreifens als unverhältnismäßige Reaktion auf die Angriffe der Hamas.
In welcher Form darf Israel auf den Terror-Angriff der Hamas reagieren? Die Kriegsverbrechen der Islamisten entbänden Israel nicht von seiner Verantwortung, betont ein US-Menschenrechtsexperte.
Nach den Terrorattacken der islamistischen Hamas geht Israel mit großer Härte gegen die Organisation vor. Die Palästinenser im Gazastreifen sind Leidtragende. Wie sieht das Völkerrecht die Lage?
Es ist der 12. April 1945. Durchs Küchenfenster seines Elternhauses in Basdahl beobachtet der damals neunjährige Johann Dücker, wie nur wenige Meter entfernt zwei KZ-Häftlinge von deutschen Soldaten erschossen werden. Nun, 78 Jahre später, konnten ihre sterblichen Überreste (...).