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Flüssiggas-Hafen

LNG: Schwimmendes Terminal kommt zurück – Minister im Stader Seehafen

Die Ankunft der „Energos Force“ in Stade-Bützfleth (hier im März 2024) soll sich bald wiederholen.

Die Ankunft der „Energos Force“ in Stade-Bützfleth (hier im März 2024) soll sich bald wiederholen. Foto: Vasel

Erst wurde es mit großem Jubel empfangen, dann verschwand das schwimmende LNG-Terminal über Nacht aus Stade. Jetzt soll es wiederkommen - schon sehr bald.

Von Redaktion 03.09.2026, 05:38 Uhr
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Stade. Manche hatten schon nicht mehr daran geglaubt. Doch jetzt vermeldet die DET (Deutsche Energy Terminal) mit einem Update zum schwimmenden LNG-Terminal: „Die Subcharter der FSRU Energos Force ist nun beendet und das Schiff befindet sich auf dem Rückweg. Noch im September wird es wie geplant nach Stade zurückkehren.“ Danach beginne der Inbetriebnahmeprozess. „Im November rechnen wir mit der Anlieferung eines ersten LNG-Tankers in Stade“, teilt die DET mit.

Wie berichtet, hatte sich die Inbetriebnahme des schwimmenden Terminals in Stade verzögert. Angesichts der drohenden Gasmangellage nach dem Ukrainekrieg hatte das Land Niedersachsen in Rekordgeschwindigkeit für 300 Millionen Euro den neuen Energiehafen in Stade bauen lassen, um verflüssigte Gase zu importieren.

Die Energos Force, ein schwimmendes LNG-Terminal, wurde 2021 gebaut und im März 2024 von der DET nach Stade geholt.

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