„Wir beuten Menschen in den USA mit unseren Gas-Importen aus“, sagt Martin Lüdders vom Klimabündnis gegen LNG. Sonntag gab es eine Kundgebung vor dem schwimmenden LNG-Terminal in Stadersand.
„Das Pannen-LNG-Terminal muss wieder weg!“, findet das Klimabündnis gegen LNG und ruft zu einer Protestkundgebung am kommenden Wochenende in Stadersand auf.
Erst wurde es mit großem Jubel empfangen, dann verschwand das schwimmende LNG-Terminal über Nacht aus Stade. Jetzt soll es wiederkommen - schon sehr bald.
Daran hatten nicht mehr viele geglaubt: Das schwimmende LNG-Terminal Energos Force soll im September wieder im Stader Hafen für verflüssigte Gase festmachen.
Es ist amtlich: Die Pipeline, die LNG von Bützfleth ins deutsche Gasnetz bringen soll, darf gebaut werden. Eine sechs Meter hohe Gas-Fackel Ende Februar war Vorbote.
Nimmt diese Geschichte ein Happy End? Das LNG-Schiff Energos Force war den Stadern so nah - und ist jetzt doch so fern. Anderes Thema: Warum sich Lehrer in Stade verlieben sollten.
Die Energietransportleitung ETL 182 soll Gas aus dem Kreis Stade nach Achim transportieren. So sieht der weitere Ablauf des Projekts bis Herbst 2027 aus.
Das schwimmende LNG-Terminal soll nach Stade zurückkommen. Nach dem Hickhack um die Inbetriebnahme gibt es aber kritische Fragen zur Energiepolitik an die Landesregierung. Zwei Minister antworten.
Es muss schnell gehen. Ende nächsten Jahres soll Gas aus dem LNG-Import im Stader Seehafen ins deutsche Netz transportiert werden. Der Bau der Leitung dafür soll jetzt beginnen.
Das schwimmende LNG-Terminal Energos Force liegt derzeit im Golf von Akaba vor Jordanien, jenseits des Suezkanals. Wann und ob überhaupt es nach Stade zurückkehrt, bleibt unklar.
Viele Unternehmen sind interessiert am Chemiepark in Stade. Ein konkretes Projekt: Das LNG-Terminal für 1,3 Milliarden Euro. Ein Besuch an der Mega-Baustelle.
Wie kommt das Erdgas, das über Stade importiert wird, in den Rest der Republik? Über die Energietransportleitung „ETL 182 Elbe Süd – Achim“. Das sind die Details.
Das schwimmende LNG-Terminal Energos Force und Stade, das ist keine Erfolgsgeschichte. Hat sich das Spezialschiff auf Nimmerwiedersehen von der Elbe verabschiedet?
Stephan Engel hat einen Traum. Der Koordinator für den Chemie-Standort sieht die etablierten Werke weiter produzieren und spannende neue Unternehmen sich ansiedeln. Ein Überblick.
Die Energos Force auf der Elbe: erst umjubelt begrüßt, jetzt ein Streitthema. Das LNG-Schiff hat nie Gas ins deutsche Netz gepumpt. Woran das liegt, ist umstritten.
Energiepolitik in Zeiten des Ukraine-Kriegs ist wahrlich schwierig. Was sich aber in Niedersachsens Häfen in Sachen LNG-Import abspielt, ist kaum noch zu begreifen.
Das Bundesverwaltungsgericht hat die Klage des BUND gegen das feste LNG-Terminal in Stade abgewiesen. Der Investor sieht sich bestätigt, der BUND denkt über neue Strategien nach.
Im Zoff um das schwimmende LNG-Terminal in Stade spricht Niedersachsens Wirtschaftsminister Klartext. Olaf Lies will das Projekt retten - und bringt eine interessante Variante ins Spiel.
Im Streit zwischen der DET und dem HEH-Konsortium geht es offensichtlich um mehr als technische Details. Es geht um Politik und Marktwirtschaft - und um ein Dilemma, in dem die Bundesregierung steckt.
Nach dem Schock über das drohende Aus des LNG-Terminals machen sich Freunde und Gegner des Projekts an die Analyse - und überlegen, wie es jetzt weitergeht.
Der Streit um das schwimmende LNG-Terminal in Stade schlägt hohe Wellen. Die Empörung ist groß - und vor allem die Kritik an der staatlichen Betreibergesellschaft DET ist heftig.
Ein Jahr nach Ankunft in Stade ist das schwimmende LNG-Terminal noch immer nicht in Betrieb. Woran liegt’s? Darüber streiten sich der staatliche Betreiber und die mit dem Anlagenbau beauftragte Firma.
Vor fast genau einem Jahr hat Stade die Ankunft des LNG-Terminals Energos Force groß gefeiert. Bis heute ist es nicht in Betrieb - und fährt jetzt gerade nach Dänemark. Das ist der Grund.
Schwimmende LNG-Importterminals sollen die Gasversorgung sicherstellen. Doch in Stade verzögert sich der Start auf unbestimmte Zeit. Aus den Gründen macht die Betriebsgesellschaft ein Geheimnis.
Die Energos Force liegt seit über einem Jahr im neuen Stader Energiehafen, ohne Gas ins deutsche Netz zu leiten. Konkret wird es hingegen bei einer neuen Leitung - auch für Wasserstoff.
Wie lange stimmt die Chemie noch? An den Betrieben hängt - neben Airbus - das wirtschaftliche Wohl und Wehe der Region. 2025 könnte ein Jahr der Weichenstellungen werden.
Auch die Ankündigung - „vor dem Winter“ - ist nicht zu halten. Das schwimmende Importterminal für Flüssigerdgas wird erst 2025 seinen Dienst aufnehmen. Damit ist Stade jedoch nicht allein.
Konferenz der Energieminister in Brunsbüttel: Das Klimabündnis gegen LNG hat mehr als 52.000 Protestunterschriften gesammelt. Martin Lüdders hat sie übergeben.
Ist die Methan-Konzentration am LNG-Terminal Brunsbüttel erhöht? Ja, sagt die Deutsche Umwelthilfe. Die DET, die auch das Stader Terminal betreibt, bezweifelt das. Die Hintergründe.
Wieso dauert das mit dem schwimmenden LNG-Terminal so lange? Das ist am Freitag die meistgestellte Frage an der LNG-Info-Box in Stade. Die Antworten sind aufschlussreich.
Seit März liegt das schwimmende LNG-Terminal im Stader Industriehafen. Doch vor dem Winter soll es in Betrieb gehen. Die staatliche Betreiberfirma bittet nun zur Infobox Am Sande.
Stade ist ein wichtiger Standort der Chemie-Industrie. Die hat es wegen schwacher Konjunktur und globaler Konkurrenz nicht leicht. Ein Blick auf Hoffnungsträger und Sorgenkinder.
Zuschauer haben das Manöver vom Elbufer aus staunend beobachtet: Das LNG-Tanklagerschiff Energos Force hat seinen Liegeplatz in Stade-Bützfleth verlassen. Es wird zurückkommen - aber erst müssen die Saugbagger ran.
Die Zugabe heute mit zwei Themen: Warum die Zweitliga-Fußballer vom Hamburger SV in Drochtersen und nicht in Stade spielen und was beim Ersten Spatenstich fürs LNG-Terminal für Empörung sorgte.
Internationales Flair im Festzelt auf Bützflethersand: Zum festlichen Spatenstich für das erste landgestützte LNG-Terminal in Deutschland hat Projektentwickler HEH groß aufgefahren.
Erst wurde ein rasantes Tempo hingelegt, um den Stader Energiehafen zum Import von verflüssigten Gasen wie LNG zu bauen - jetzt herrscht Stillstand. Das schwimmende LNG-Terminal ist längst da. Bis es den Betrieb aufnimmt, werden noch Monate vergehen.
Der BUND in Niedersachsen klagt gegen die Genehmigung für das feste LNG-Terminal, das im Stader Industriegebiet Bützflethersand entstehen soll. Am Mittwoch schob der Landesverband die Begründung nach. Der BUND sieht „gravierende Verstöße“.
Erstmalig ist an der Bremerhavener Stromkaje die LNG-Bebunkerung eines Schiffes im „Ship-to-Ship“-Verfahren erfolgt. Verwendet worden ist dabei ein spezieller Schlauch. Kunde war die französische Reederei CMA CGM.
Die Häfen an der Unterelbe kommen groß raus. Die niedersächsische Hafengesellschaft NPorts hat sowohl Stade als auch Cuxhaven vor dem Hintergrund der Energiewende mit hohen Geldbeträgen ausgebaut. Der Stader Seehafen bietet durchaus noch Reserven.
Feuer im Stader Industriehafen: Um 10.43 Uhr am Sonnabend lösten die Melder der Feuerwehr aus. Das erst vor einem Monat eingetroffene schwimmende LNG-Terminal Energos Force soll in Flammen stehen, hieß es.
Vor Wilhelmshaven wurde nach Beginn des Ukraine-Kriegs in Windeseile ein LNG-Terminal installiert. Jetzt soll das zweite kommen. Dabei ist von einer Gas-Mangellage keine Rede mehr. Brauchen wir das Terminal überhaupt? Und wann geht es in Betrieb?
Im Stader Chemiepark ist Trinseo ein kleiner Player. Doch die Pläne des Konzerns, seine Stader Produktion zu schließen, empören auch die Betriebsräte der Nachbarfirmen. Schließlich schmieden sie längst gemeinsam Pläne zur Sicherung des Standorts.
Der CDU-Bundestagsabgeordnete Oliver Grundmann kehrt der Politik den Rücken. Im Interview spricht er über die Gründe für seinen Rückzug, seinen Beitrag an der Realisierung des LNG-Terminals in Stade und die Schattenseiten seiner Zeit als Berufspolitiker.
Eine Investition von gut einer Milliarde Euro - das hat es in Stade noch nicht gegeben. Hanseatic Energy Hub (HEH) nimmt das Geld in die Hand, um auf dem Gelände des Chemieparks Bützfleth ein LNG-Terminal zu bauen. Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Groß waren Enttäuschung und Verärgerung, als Bundeskanzler Olaf Scholz in seiner viel beachteten Zeitenwende-Rede bei der zukünftigen Energieversorgung zwar Wilhelmshaven und Brunsbüttel als LNG-Importstationen nannte, Stade aber nicht.
Die Entscheidung steht: Die Hanseatic Energy Hub GmbH (HEH) wird das Terminal für den Import von verflüssigten Gasen in Stade bauen. Kosten: eine Milliarde Euro. Vertreter von Politik und Wirtschaft aus der Region reagieren euphorisch.
Zu Wasser, zu Lande und in der Luft haben Hunderte Polizisten die Ankunft der Energos Force in Stade gesichert. Für das große Aufgebot gibt es triftige Gründe: Proteste und Spionage. Die gab es auch bei der Fahrt nach Stade.
Überpünktlich hat die „Energos Force“ am Freitagmorgen unter großen Sicherheitsvorkehrungen am Hafen in Stade-Bützfleth festgemacht. Der Landrat spricht von einem „Meilenstein“ - auch für die Stader Industrie.
Beim Test der neuen LNG-Anbindungsleitung ETL 179 kam es am Mittwoch, 14. Februar, in Bützfleth zu einer Leckage. Ratsherr Tristan Jorde (Linke) wollte in einer Anfrage wissen, wie viel Gas dabei austrat und welche Risiken für Mensch und Umwelt es gab.
Der Projektstart hat sich verzögert, doch jetzt ist es so weit: Um 7.30 Uhr am Freitag soll das schwimmende LNG-Terminal Stade-Bützfleth erreichen. Begleitet wird es von einem großen Polizeiaufgebot, das den Transport sichern muss.
Seit Dienstag ist es amtlich: Umweltschützer haben Klage gegen das Gewerbeaufsichtsamt Lüneburg eingereicht. Der Bau im Stader Seehafen verstoße gegen nationale und internationale Klimaziele, lautet ein Vorwurf – und es gibt weitere Sorgen.
Grüne Minister und Spitzenpolitiker seien Kriegstreiber, gehirngewaschen und gefährdeten den Wirtschaftsstandort Deutschland. Mit dieser scharfen Kritik tritt ein im Landkreis bekannter Grüner aus der Partei aus. Seine Wortwahl ist drastisch.
Sichert das LNG-Terminal die Energieversorgung und macht das Land bereit für grüne Gase? Oder ist das Ganze womöglich eine Milliarden-Fehlinvestition? Darüber haben Experten jetzt in Stade gestritten.
Ein weiterer Schritt für das schwimmende LNG-Terminal in Stade: Das Unternehmen Klaipedos Nafta wird das Management der Anlage übernehmen. Der Energiekonzern bringt jede Menge Erfahrung mit.
Jahrzehntelang waren Dow, AOS und Co. im Chemiepark an der Elbe eine Bank für die wirtschaftliche Stabilität der Region. Mit dem Angriffskrieg auf die Ukraine und der damit verbundenen Energiekrise ist das Gerüst ins Wanken geraten. Wie geht es jetzt weiter?
Jetzt geht es Schlag auf Schlag: Die FSRU, das schwimmende LNG-Terminal, darf in Stade in Betrieb gehen und dafür auch Elbwasser benutzen. Die Genehmigungen der Behörden liegen vor. Das importierte Erdgas ist bereits zum Teil vergeben.
Großer Bahnhof am Stader Seehafen: Das Terminal für den Import von verflüssigten Gasen wurde am Sonnabend an die Betreiber übergeben. 200 Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft feierten das auf der Elbe. Zurück an Land drohte Ungemach.
In Stade wird an diesem Sonnabend der neue Energiehafenanleger mit viel Prominenz und Medienrummel übergeben. Umweltorganisationen sind jedoch nicht in Feierlaune: Sie werfen dem Megaprojekt Greenwashing vor.
Stade erwartet eine Riesen-Investition von einer Milliarde Euro in ein landbasiertes LNG-Terminal. Am Sonnabend soll das Terminal im Stader Hafen übergeben werden - mit prominentem Besuch.
Das geplante LNG-Terminal auf Rügen ist umstritten. Nun will die Deutsche Umwelthilfe das Projekt stoppen. Es gehe um unvollständige oder fehlende Analysen zur Sicherheit der Anlage.
Mehrere Monate lag das schwimmende LNG-Terminal, die „Transgas Force“, in Bremerhaven. Dort wurde es für den nächsten Einsatz fit gemacht. Jetzt hat das Schiff, das im Winter die Arbeit in Stade aufnehmen soll, die Lloyd Werft verlassen.
Es ist ein Riesenschritt: Die Kapazitäten des geplanten LNG-Terminals im Stader Seehafen sind seit Donnerstag vollständig vermarktet. Von 2027 an liefert Stade auch über Deutschlands Grenzen hinaus.
Das LNG-Beschleunigungsgesetz macht’s möglich: Das landseitige Stader LNG-Terminal ist genehmigt, ohne Erörterungstermin für Bürger und ihre Einwände. Unmöglich fanden das BUND und Deutsche Umwelthilfe. Sie luden selbst zur „alternativen Erörterung“.
Ende des Jahres sollen die ersten LNG-Tanker in Stade anlegen. Einen Erörterungstermin hat das Gewerbeaufsichtsamt abgesagt und die Genehmigung schon erteilt. Bei einem Termin sprechen Kritiker trotzdem öffentlich über LNG-Risiken.
Das LNG-Terminal in Bützfleth macht einen Schritt Richtung Realisierung. Dem Projektentwickler Hanseatic Energy Hub (HEH) liegt die Baugenehmigung durch das Staatliche Gewerbeaufsichtsamt Lüneburg vor. Es gibt aber weiterhin Kritik.
Stade
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Erst soll über Jahre flüssiges Erdgas (LNG) importiert werden. Spätestens 2043 soll grünes Ammoniak als Wasserstoffträger folgen. So ist der Plan der Hanseatic Energy Hub (HEH) für den Betrieb des Stader LNG-Terminals. Die Pläne sind umstritten.
Stade
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Die Betreiber des geplanten LNG-Terminals in Stade vom Hanseatic Energy Hub (HEH) stellen sich der Diskussion um das Projekt. Es könnte interessant werden am Mittwoch, 4. Oktober, im Stadeum. Das Podium ist prominent besetzt.
Landkreis Stade
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Es sind erste sichtbare Zeichen eines kommenden Energiekreuzes: Das Landesamt kündigt in Stade-Hagen und auf der Geest Boden-, Gewässer- und Kampfmitteluntersuchungen an. Nicht alle Grundstücksbesitzer wollen das. Die Hintergründe.
Stade
Das Schiff steht schon bereit, der Beschluss ist da: Jetzt kann im Bützflether Hafen der Anleger weiter gebaut werden. Wie es um den Zeitplan steht und wie künftige Gas-Lieferungen ablaufen könnten.
Archiv
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Das LNG-Terminal vor Wilhelmshaven ist seit Dezember in Betrieb. Seitdem sorgt es nicht nur für Erdgas, sondern auch für Ärger. Auch in Butjadingen steht die „Hoegh Esperanza“ in der Kritik. Ein Besuch an Bord eines schwimmenden Giganten.
Stade
200 Protestler waren angekündigt, 70 wurden es am Ende. Unter dem Motto „LNG = Leider Nicht Geil“ protestierten die Demontranten in Stade gegen den Ausbau der LNG-Terminals. Die Reaktionen.
Stade
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Heute startet um 14 Uhr in Stade eine Demonstration gegen den Bau von LNG-Terminals. Die Organisatoren rechnen mit 200 Teilnehmern, nicht nur aus Stade, sondern auch aus Brunsbüttel, Rügen und Wilhelmshaven. Über die Gründe des Protests.
Stade
Die Bauaufsicht der Stader Stadtverwaltung pfeift aus dem letzten Loch. Gebeutelt von Krankheiten und unbesetzten Stellen muss sie große Aufgaben erledigen - zum Beispiel den Bau des LNG-Terminals. Jetzt ist Hilfe in Sicht.
Stade
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Alles im Lot, alles im Zeitplan. Bei einer Baustellenbesichtigung vom Wasser aus fiel die Zwischenbilanz zum Hafenbau in Stade durchweg positiv aus. Mitte Dezember soll hier das schwimmende LNG-Terminal anlegen können.
Stade
Der Import von verflüssigtem Erdgas (LNG) in Stade rückt immer näher. Jetzt hat das Gewerbeaufsichtsamt Lüneburg eine Teilgenehmigung für den Bau des Terminals im Stader Seehafen erteilt.
Stade
Der Stader Martin Lüdders hat für Sonnabend, 2. September, eine Demo gegen den Ausbau neuer LNG-Terminals in Stade und anderen Regionen Deutschlands angemeldet.
Stade
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Belastet das schwimmende LNG-Terminal zum Import von verflüssigtem Erdgas, das im Winter in Stade seinen Betrieb aufnehmen soll, die Luft über die Maßen? Das befürchtet der Umweltverband BUND im Landkreis Stade und nennt dafür die Gründe.
Stade
Stellen die Gaslieferungen per Tankschiff eine Klima- und Umweltsünde dar? Ein Vergleich auf Facebook legt genau das nahe und wird zahlreich geteilt. Das ist dran an den Vorwürfen.
Hamburg
Auf der anderen Elbseite hat ist eine staatliche Beihilfe Deutschlands in den LNG-Standort erlaubt. Die Förderbank KfW ist in Brunsbüttel in das Konstrukt verstrickt.
Bei einer Tagung in Bremen diskutiert die Schifffahrtsbranche über Nachhaltigkeit. Schon jetzt zeichnet sich ab: Die gesetzten Ziele für die nächsten Jahrzehnte sind wohl nur schwer zu erreichen.
Eine Delegation aus der Region, in der das Erdgas in den USA gewonnen und von dort nach Deutschland exportiert wird, war in Wilhelmshaven zu Gast. LNG-Schiffe seien gefährlich, warnen sie. Und die Gewinnung des Gases sei es ebenfalls.