Einatmen, ausatmen, Schnabel zu: Im Libanon gibt es einen ganz berühmten Yoga-Gast. Es ist eine Pelikan-Dame. Sie ist zum beliebten Maskottchen einer ganzen Stadt geworden.
Trotz Feuerpause liefern sich Israel und die Hisbollah im Südlibanon erneut Gefechte. Nach Angriffen mit mindestens elf Toten ist auch die Zukunft der für September erwarteten Verhandlungen ungewiss.
In Rom laufen Gespräche zwischen Israel und dem Libanon. Gleichzeitig verschärft sich die Lage vor Ort: Israel greift weiter im Südlibanon an. Es werden Opfer gemeldet.
Die Spannungen zwischen Israel und der Hisbollah halten an. Doch gleichzeitig gehen direkte Gespräche zwischen beiden Ländern weiter. Worum geht es dabei?
Wer durch die libanesische Hauptstadt Beirut läuft, fühlt sich manchmal in der Zeit zurückversetzt. Die Stadt sprüht vor Vintage-Charme. Ein Laden im Herzen der Stadt bewegt die Libanesen besonders.
Militärschläge und diplomatische Initiativen laufen parallel. Wird es eine neue Waffenruhe im Iran-Krieg geben oder spitzt sich der Konflikt weiter zu? Es geht dabei auch um einen anderen Konflikt.
Die Positionen vor neuen Verhandlungen in Rom bleiben verhärtet. Israel fordert die Entwaffnung der Hisbollah-Miliz, die libanesische Regierung einen Truppenrückzug aus sogenannten Pilotzonen.
Mit einem Mandat der Vereinten Nationen war die Fregatte mehrere Monate vor der libanesischen Küste unterwegs. Nun ist das Kriegsschiff mit rund 160 Soldaten an Bord zurück in Deutschland.
Jüngste Angriffe zwischen den USA und dem Iran schüren Sorgen vor einem Neubeginn des Kriegs. Vertreter aus den USA reisen nun zwar nach Katar - ein Treffen mit der iranischen Seite bleibt aber aus.
Die jüngsten Angriffe zwischen den USA und dem Iran schüren die Sorge vor einem Wiederaufflammen des Kriegs. Die Konfliktparteien wollen weiter verhandeln. Doch aus dem Iran kommt ein Dementi.
Die Hoffnung auf Entspannung zwischen den USA und Iran währt kurz: Nach neuen Angriffen herrscht wieder Sorge vor einer neuen Zuspitzung des Konflikts. Auch im Libanon bleibt die Lage angespannt.
Israel und Libanons Regierung schließen eine Vereinbarung, um den jahrzehntelangen Kriegszustand zu beenden. Doch frühere Abkommen zeigen: Eine Umsetzung ist keineswegs sicher.
Die USA greifen wieder iranische Ziele an - als Reaktion auf eine Attacke auf ein Frachtschiff. Bahrain meldet einen iranischen Drohnenangriff. Was bedeutet das für die vertieften Verhandlungen?
Die Waffenruhe zwischen Israel und der libanesischen Hisbollah bleibt brüchig. Dennoch gehen die Verhandlungen zwischen Israel und dem Nachbarland weiter. Die USA wollen eine Einigung vermitteln.
Von heute an wollen Teheran und Washington über ein dauerhaftes Ende des Krieges beraten, doch die Lage im Libanon schmälert die Aussicht auf Erfolg. Warum der Konflikt so viel Sprengstoff birgt.
Israel und die mit dem Iran verbündete Schiitenmiliz Hisbollah im Libanon haben sich laut US-Regierungskreisen auf eine neue Waffenruhe geeinigt. Die von den USA und Katar vermittelte Abmachung ist demnach bereits um 16.00 Uhr (Ortszeit) in Kraft getreten.
Gespräche zwischen Washington und Teheran über das Ende des Iran-Kriegs verzögern sich. Grund sind Kämpfe zwischen Israel und der Hisbollah im Libanon. Eine verkündete neue Waffenruhe ist brüchig.
Die USA blockieren Irans Häfen nicht mehr, doch die schwierigsten Verhandlungen mit Teheran stehen noch bevor. Damit sollte es heute in der Schweiz losgehen - eigentlich. Doch vieles ist noch unklar.
Netanjahu versprach einen Triumph, Kritiker sprechen von einer Niederlage. Wie der Iran-Krieg Israels Verhältnis zu den USA und Trumps Loyalität auf die Probe stellt.
In Israel wird die Vereinbarung zwischen den USA und dem Iran von vielen als Misserfolg kritisiert. Der israelische Regierungschef spricht dagegen von wichtigen Erfolgen im Iran-Krieg.
Die Umsetzung des Gaza-Abkommens steckt fest, Israel will seine Truppen nicht aus dem Libanon abziehen. Droht dem Rahmenabkommen zwischen den USA und dem Iran das gleiche Schicksal?
Das Rahmenabkommen zwischen den USA und dem Iran erlebt seinen ersten Test. Israel wird sich laut Verteidigungsminister Katz nicht aus dem Südlibanon zurückziehen. Er droht auch direkt dem Iran.
Ein Abkommen zwischen den USA und dem Iran scheint greifbar. Doch Teherans Atomprogramm bleibt ein Knackpunkt in den Verhandlungen. Und auch die Lage in der Straße von Hormus ist weiter angespannt.
Die jüngste Eskalation zwischen Iran, USA und Israel hat große Befürchtungen ausgelöst. US-Präsident Trump kündigt schwere Angriffe auf den Iran an, sagt diese aber plötzlich ab. Was steckt dahinter?
Israel und der Iran haben sich erstmals seit Inkrafttreten der Waffenruhe im April wieder unter Feuer genommen. Nun erklären beide Seiten, die Angriffe einzustellen. Die Lage bleibt angespannt.
Irans Streitkräfte haben ihre Angriffe auf Israel für beendet erklärt. Die Islamische Republik habe zur Unterstützung des Libanons Israel eine „schmerzhafte Antwort“ erteilt, hieß es in einer vom staatlichen Rundfunk verbreiteten Erklärung der Militärführung. „Vor diesem (...).
Erst eskaliert der Konflikt im Libanon, dann greift der Iran erneut Israel an, Israel schlägt zurück. Das wird nicht ohne Auswirkungen auf die ohnehin schwierigen USA-Iran-Gespräche bleiben.
Mit der im April vereinbarten Waffenruhe im Iran-Krieg endeten auch die Angriffe zwischen dem Iran und Israel - bis jetzt. Israel reagiert auf neue Attacken. Entgegen einer Forderung Trumps.
Im Raum Beirut kommt es zur lauten Explosion - kurz darauf steigt Rauch auf. Die neuen israelischen Angriffe bringen die Feuerpause im Libanon weiter ins Wanken - aber nicht nur sie.
Trotz Waffenruhe geht der gegenseitige Beschuss zwischen den USA und dem Iran weiter. Das gilt auch für den Konflikt zwischen der proiranischen Hisbollah und Israel. Ein Ende scheint nicht in Sicht.
Die Hisbollah-Miliz lehnt die Bedingungen eines neuen Anlaufs für eine Waffenruhe mit Israel ab. Israel selbst will Einsätze im Libanon fortsetzen. Trump gibt sich trotzdem optimistisch.
Die Hisbollah im Libanon lehnt die jüngst getroffenen Bedingungen für eine Waffenruhe mit Israel ab. „Das angekündigte Abkommen ist ein Fahrplan zur Zerstörung eines Teils des libanesischen Volkes und zur Unterwerfung des übrigen Teils“, hieß es in einer im Fernsehen verlesenen (...).
Eine Fregatte der Marine ist auf dem Weg zu einer UN-Mission im Mittelmeer vor der Küste des Libanon – rund 170 Soldaten sind an Bord. Für das Schiff ist das Einsatzgebiet nicht unbekannt.
Israel und der Libanon haben sich nach Angaben des US-Außenministeriums auf einen Weg zur Umsetzung der bisher faktisch kaum wirksamen Waffenruhe geeinigt. Die Waffenruhe sei unter anderem abhängig von einer kompletten Einstellung der Angriffe der proiranischen Hisbollah-Miliz, (...).
Immer wieder schlugen Geschosse seit 2024 auch im Raum Tel Aviv und in der israelischen Hafenstadt Haifa ein. Die Hisbollah droht, diese Ziele bei neuen Angriffen Israels erneut ins Visier zu nehmen.
Nach einem US-Angriff auf einen Öltanker übt Teheran nach eigenen Angaben Vergeltung. Trotz geltender Waffenruhe eskaliert die Lage zwischen den USA und dem Iran erneut - mit Dutzenden Verletzten.
Drei Verhandlungsrunden Israels mit dem Libanon in Washington brachten keinen echten Durchbruch zum Krieg. Die Befürchtung ist groß, dass es bei Runde vier nun ähnlich laufen wird.
Für den Iran gilt Frieden im Libanon als Teil der Verhandlungen mit den USA. Jetzt berichten iranische Medien, dass wegen der Kämpfe dort Teheran nicht mehr mit Washington verhandelt.
Im Libanon haben Aussagen von US-Präsident Donald Trump wieder einmal Hoffnung auf Frieden geschürt. Doch eine Deeskalation ist nicht in Sicht. Wie geht es weiter?
Erst verkündet US-Präsident Trump einen Stopp der gegenseitigen Angriffe von Israel und der Hisbollah-Miliz im Libanon. Nur wenige Stunden später droht Netanjahu erneut mit Angriffen auf Beirut.
Eine „immer tiefere Besetzung libanesischen Territoriums“ - so bezeichnet Frankreichs Außenminister das Vorgehen Israels im Libanon. Die USA versuchen, die faktisch gescheiterte Waffenruhe zu retten.
Israel weitet die Einsätze im Südlibanon aus. Die Einnahme einer Kreuzritterfestung könnte dabei strategische Vorteile bringen. Die Hisbollah-Miliz feuert wieder auf Israel.
Ein Durchbruch bei den zähen Verhandlungen zum Iran-Krieg lässt weiter auf sich warten. Auch im blutigen Konflikt zwischen Israel und der proiranischen Hisbollah zeichnet sich noch keine Lösung ab.
Es ist immer noch unklar, ob es zu einem Rahmenabkommen zwischen dem Iran und den USA für ein mögliches Kriegsende kommen wird. Trump hatte vor Tagen Hoffnungen geweckt, doch das Ganze zieht sich.
Eine Waffenruhe, die nur auf dem Papier existiert - so sieht es derzeit im Libanon aus. Die Angriffe zwischen Israel und der Hisbollah nehmen kein Ende. Der Südlibanon wird zur „Kampfzone“ erklärt.
Eigentlich sollen die Waffen schweigen, aber trotzdem greifen sich Israels Militär und die Hisbollah-Miliz immer wieder an. Unterhändler sollen die Feuerpause für neue Friedensgespräche nutzen.
Die aktuell geltende Waffenruhe zwischen der proiranischen Hisbollah-Miliz im Libanon und Israel soll nach US-Angaben um 45 Tage verlängert werden. Das teilte ein Sprecher des US-Außenministeriums auf der Plattform X mit. Die Hisbollah äußerte sich zunächst nicht.
Auf dem Papier herrscht eine Waffenruhe. Doch die Angriffe zwischen Israel und der Hisbollah gehen weiter. Nun wurde sie ein weiteres Mal verlängert. Werden die Waffen tatsächlich schweigen?
Israels Militärchef hat zuletzt scharf vor möglichen Plünderungen durch Soldaten im Südlibanon gewarnt. Dennoch soll die Armee Probleme haben, das Phänomen unter Kontrolle zu bringen.
Über zwei Monate nach Kriegsbeginn liegt ein neuer iranischer Vorschlag für ein Ende des Konflikts auf dem Tisch. Donald Trump will diesen prüfen - macht aber zugleich wenig Hoffnung auf Frieden.
50 israelische Angriffe in 24 Stunden, mehr als 2.600 Tote seit März: Warum die Waffenruhe im Konflikt zwischen Israel und der Hisbollah so brüchig ist – und was die USA jetzt erreichen wollen.
Im Tauziehen um eine diplomatische Lösung des Iran-Kriegs regt sich - zumindest auf offener Bühne - aktuell nichts. Eine Visite fällt aber ins Auge. Was brachte das Treffen in Russland?
Wann und wie kann der Krieg mit einer Verhandlungslösung enden? Die USA und der Iran wollen darüber sprechen, eigentlich. Doch die in Pakistan geplanten Gespräche platzen – nicht zum ersten Mal.
US-Präsident Trump hat angekündigt, dass die Feuerpause zwischen Israel und der Hisbollah verlängert wird. Doch die Waffenruhe bleibt brüchig, wie neue gewaltsame Vorfälle zeigen.
Die aktuell geltende Waffenruhe zwischen der proiranischen Hisbollah-Miliz im Libanon und Israel soll nach Angaben von US-Präsident Donald Trump um drei Wochen verlängert werden. Das teilte er nach einem Treffen von Vertretern der verfeindeten Nachbarländer Israel und Libanon (...).
Im Zuge des Iran-Kriegs ist der Konflikt zwischen der Hisbollah und Israel erneut eskaliert. Die brüchige Waffenruhe will Trump nun verlängern - verbunden mit einer Botschaft an Israel.
Ölpreise steigen, während Trump und Teheran um Verhandlungen ringen. Vermittlerstaaten planen ein Treffen – doch der Ton zwischen den USA und dem Iran bleibt scharf.
Aktuell gilt eine Waffenruhe zwischen dem Libanon und Israel - doch es gibt Hinweise, dass sie wackelt. Die US-Botschaft richtet sich mit einer Sicherheitswarnung an Amerikaner in dem Land.
Im Südlibanon kommt es trotz der Waffenruhe weiter zu tödlichen Zwischenfällen. Bei israelischen Luftangriffen gerieten jetzt nach libanesischen Berichten auch Journalistinnen in die Schusslinie.
Der israelische Verteidigungsminister hat bereits mehrfach mit der Tötung des Hisbollah-Chefs gedroht. Nun wiederholt er die Drohung trotz einer Waffenruhe und anstehender Gespräche mit dem Libanon.
Am Mittwoch läuft die Waffenruhe im Iran-Krieg aus. Nun nennt US-Präsident Trump einen neuen Verhandlungstermin - und verknüpft dies mit neuen Drohungen.