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Mastbruch nach Kollision von „Elbe 1“ und Segelboot vor Helgoland

Das Tochterboot "Verena" schleppt das schwer beschädigte Sportboot in den Hafen von Helgoland. Das Foto wurde vom Bug des Seenotrettungskreuzers "Hermann Marwede" aus aufgenommen.

Das Tochterboot "Verena" schleppt das schwer beschädigte Sportboot in den Hafen von Helgoland. Das Foto wurde vom Bug des Seenotrettungskreuzers "Hermann Marwede" aus aufgenommen. Foto: Die Seenotretter - DGzRS

Nachts vor Helgoland stößt ein Segelboot mit einem Museumsschiff zusammen. Der Mast bricht. Die Wasserschutzpolizei ermittelt zur Unfallursache.

Von dpa 08.06.2026, 03:50 Uhr
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Helgoland. Ein Segelboot ist in der Nacht vor Helgoland mit einem Museumsschiff kollidiert. Die Besatzung des ehemaligen Feuerschiffes der Position Elbe 1 „Bürgermeister O’Swald II“ habe sofort die umliegende Schifffahrt über den internationalen Not- und Anrufkanal informiert, teilte die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) mit.

Crew bleibt unverletzt

Die Besatzung des 11,50 Meter langen Seglers, ein Mann und eine Frau, blieben unverletzt. Allerdings war der Mast ihres Bootes unter voller Besegelung durch die Kollision gebrochen.

Die Seenotretter der DGzRS-Station Helgoland und die Besatzung der „Neuwerk“, eines Mehrzweckschiffs der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (WSV), brachten das Sportboot und seine Besatzung in den Hafen. Zur Ursache der Kollision hat die Wasserschutzpolizei Helgoland Ermittlungen aufgenommen.

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