Lyten verhandelt weiter über den Kauf des Northvolt-Geländes bei Heide. Ein Unternehmenssprecher ist optimistisch: Von Woche zu Woche konkretisieren sich mehr Einzelheiten.
Die Pläne von Lyten für das Northvolt-Gelände bei Heide sind kleiner als erwartet. Was Schleswig-Holsteins Ex-Minister Buchholz zu einer möglichen Übernahme sagt.
Lyten will auf dem früheren Northvolt-Gelände eine Batteriezellenfabrik errichten. Für die Übernahme wurde wohl ein Preis von rund 60 Millionen Euro vereinbart.
Nach der Northvolt-Pleite räumt Ministerpräsident Günther Fehler beim Umgang mit der Wandelanleihe ein. Würde er noch einmal eine solche Entscheidung treffen?
Verlorene Millionen, geplatzte Hoffnungen: Die Northvolt-Pleite wirft Schatten auf die Landesregierung. Wer trägt die Verantwortung und was bleibt am Ende für die Steuerzahler übrig?
Nach Kritik am Umgang mit der Northvolt-Anleihe soll der Landtag über eine Missbilligung der Landesregierung beraten. Was SPD, FDP und SSW konkret fordern.
Nach dem Urteil zum Northvolt-Projekt fordert die FDP Konsequenzen von der Landesregierung. Fraktionschef Vogt spricht von einem „eklatanten Verfassungsbruch“.
Oppositions-Schelte: Ex-Wirtschaftsminister Buchholz kritisiert das Vorgehen der Landesregierung bei Northvolt scharf. Auch SPD und SSW fühlen sich durch einen Bericht bestätigt.
Der gescheiterte Bau einer Batteriefabrik bei Heide kostet Schleswig-Holstein viel Geld. Lyten will den Standort übernehmen. Wovor die Opposition aber warnt.
Fördergelder für die geplante Batteriefabrik bei Heide werden vorerst gestrichen. Wie es nach der Northvolt-Insolvenz und neuen Übernahmeplänen weitergeht, bleibt offen.
Der Traum eines Northvolt-Werks bei Heide ist geplatzt - der von einer Batteriefabrik noch nicht. Die FDP-Fraktion fühlt sich von der Landesregierung schlecht informiert und hat eine klare Erwartung.
Hat Schleswig-Holsteins Landesregierung die Risiken der Northvolt-Förderung ausreichend geprüft? Die SPD hat nach Durchsicht von Akten zunehmend Zweifel daran.
Es ist ein Prestigeprojekt, das keinen Glanz verbreitet. Wie es mit der geplanten Northvolt-Batteriefabrik weitergeht, hängt wohl von Investoren ab. Es gebe Gespräche, sagt Wirtschaftsminister Habeck.
Stehen beim Batteriehersteller Northvolt mehr als 600 Millionen Euro staatlicher Fördergelder auf dem Spiel? BSW-Chefin Sahra Wagenknecht appelliert an den Bundeswirtschaftsminister.
Von dem Bau einer Batteriefabrik bei Heide erhofft sich die Politik einen Schub für die Westküste. Jüngste Erklärungen des Unternehmens Northvolt rufen die SPD auf den Plan.
In der künftigen Batteriefabrik des Unternehmens Northvolt sollen etwa 3000 Jobs entstehen. Doch für die Arbeiterinnen und Arbeiter und die bereits Ansässigen müssen auch neue Wohnungen entstehen.
Zuletzt hatte Northvolt-Chef Carlsson die ehrgeizigen Pläne seines Unternehmens infrage gestellt. Nun nennt das Unternehmen neue Details zum Bau einer Großfabrik in Heide.
Der Autobauer BMW hat einen Auftrag für Batteriezellen im Wert von zwei Milliarden Euro bei dem schwedischen Zulieferer Northvolt zurückgezogen. „Northvolt und die BMW Group haben gemeinsam beschlossen, die Aktivitäten von Northvolt auf das Ziel zu konzentrieren, Batteriezellen (...).
Northvolt kommt mit dem Bau einer Batteriefabrik bei Heide voran - doch der notwendige Ausbau der regionalen Infrastruktur nicht, klagt die Wirtschaft.
Umweltschützer haben Klage im Zusammenhang mit dem Bau der Northvolt-Fabrik eingereicht. Es geht um zwei einzelne Genehmigungen des Kreises, nicht um das komplette Projekt.
Letzte große Hürde für die geplante Northvolt-Batteriefabrik ausgeräumt: Nach Lohe-Rickelshof hat auch die zweite Standortgemeinde Norderwöhrden in Schleswig-Holstein dem Milliardenprojekt zugestimmt - wenn auch knapp.
Das Bangen ist vorbei: Der schwedische Konzern Northvolt darf in Schleswig-Holstein eine Batteriefabrik bauen. Tausende Arbeitsplätze sollen mit Milliardeninvestitionen entstehen.