So groß, alt und tief ist kein anderer entdeckter Walfriedhof: Im Indischen Ozean haben Forschende fast 500 - teils Millionen Jahre alte - Walüberreste gefunden.
Einige pflanzenfressende Dinos erreichten gigantische Größen - sie anzugreifen war riskant. Der Nachwuchs dieser Sauropoden war dagegen für damalige Fleischfresser leichte Beute.
In den Hochanden Argentiniens ist Forschenden ein seltener Fund gelungen: Ein fast vollständiges Dinosaurierskelett liefert neue Hinweise auf die Anfänge der größten Landtiere der Erde.
Bei Bayern wurden Fossilien hunderter Flugsaurier gefunden. Wissenschaftler rätseln, warum es sich überwiegend um junge Tiere handelt. Dazu gibt es nun eine neue Theorie.
Ankylosaurier sind für ihre Panzer bekannt. Doch ausgerechnet der früheste Vertreter der Gruppe wartete mit einer beispiellosen Rüstung auf. Wofür der riesige Aufwand? Forschende haben eine Vermutung.
Normalerweise wird „Lucy“ sicher in einem Tresor in Äthiopien verwahrt. Nun können Besucher das etwa 3,2 Millionen Jahre alte Teilskelett eines Vormenschen in Prag bestaunen. Doch nur für kurze Zeit.
Manche Urzeittiere und auch heutige Reptilien tragen ein Hautsegel. Die Funktion dieser Art von Rückenkamm ist umstritten. Neue Einblicke liefert nun ein Fund aus England.
Mit vier Paddeln durchs Urzeitmeer: Ein Fossil aus Süddeutschland stellt nach Angaben eines Forscherteams eine neue Tiergattung dar. Hervorstechend ist der lange Hals des Meeresreptils.
Flecken, Streifen, weißes Fell? Gab es bei frühen Säugetieren nicht, vermuten Forschende. Bunter begann es demnach erst nach dem Ende der Dinos zuzugehen.
Schon vor Jahren kündigte der US-Genetiker George Church an, die vor Jahrtausenden ausgestorbenen Wollhaarmammuts neu erschaffen zu wollen. Nun präsentiert er zumindest schon mal eine Wollhaarmaus.
Eine neue Studie untersucht die Essgewohnheiten des Vormenschen Australopithecus und kommt zum Schluss, dass Fleisch, wenn überhaupt, nur sehr selten auf der Speisekarte stand.
Über Millionen von Jahre beherrschten gigantische Dinosaurier die Erde. Aber auch diese Tiere haben mal klein angefangen. Anhand von Überresten des Futters zeigen Forschende die Erfolgsgeschichte auf.
Flugsaurier waren Giganten der Lüfte. Doch wie sie sich dazu entwickelt haben, war lange nicht eindeutig. Ein Fund in Bayern erweist sich nun als Glücksfall für die Wissenschaft.
Erst Menschenaffe „Udo“, nun ein Verwandter des heutigen Pandas: Die Tongrube „Hammerschmiede“ ist für Forscher eine Fundgrube - und das schon seit Jahren.
Menschen hätten diesen Dinosaurier nicht einmal bis zur Schulter gereicht: „Qunkasaura pintiquiniestra“ war ein gewaltiger Pflanzenfresser. Vor 75 Millionen Jahren lebte er nicht allein in Spanien.
Im Norden der USA finden Forscher Überreste eines bisher unbekannten Dinosauriers. Seine Hörner erinnern an einen nordischen Gott - das hat auch die Namensgebung inspiriert.
Fische und Kopffüßer dürften zur Beute eines großen Flugsauriers gehört haben, der über einem riesigen Binnenmeer kreiste. Das schließen Forschende unter anderem aus erhaltenen 43 Zähnen.
Ruby Reynolds stieß am Strand auf merkwürdige Überreste. Analysen zeigen, dass es wohl Überreste eines wahren Giganten im Meer entdeckte. Forscher hoffen auf mehr Knochen der prähistorischen Spezies.
Heute existiert nur noch Homo sapiens, einst aber gab es viele andere Hominine, unter anderem Homo erectus. Eine neue Studie gibt Hinweise darauf, wie er in Europa einwanderte.
Neue Funde in Thüringen zählen zu den frühesten Nachweisen des Homo sapiens in Eurasien. Sie zeichnen ein anderes Bild von der Besiedlung Europas durch den Menschen - und vom Zusammenleben mit dem Neandertaler.
Wissenschaftliche Darstellungen gehen selten viral. Im Fall eines rheinland-pfälzischen Ursauriers ist das anders. Was der Künstler und ein beteiligter Forscher dazu sagen.
Pliosaurier gehörten zu den erfolgreichsten Meeresräubern ihrer Zeit. Ein Forscherteam untersuchte nun erstmals eine der wohl ältesten Arten, deren Fossilien schon 1983 in Frankreich gefunden wurden.
Wissenschaft
Koalas gelten als eines der süßesten Symbole Australiens. Vorfahren der drolligen Beuteltiere bevölkerten schon vor vielen Millionen Jahren den Planeten. Jetzt konnten Forscher eine Lücke schließen.
Der Megalodon galt lange als gigantische Version eines Weißen Hais. Doch bei Wissenschaftlern mehren sich die Zweifel: War der ausgestorbene Riesenhai wirklich so ein torpedoförmiger Brocken?
Der Fund einer Mumie eines kleinen Säbelzahntigers in Sibirien ist eine Sensation: Die Überreste des prähistorischen Raubtiers sind außergewöhnlich gut erhalten - bis hin zu den Schnurrhaaren.
Überraschende Enthüllung: Eine vermeintlich heilige Steinkugel, die über Jahrhunderte hinweg in einer Familie in Indien verehrt wird, ist in Wirklichkeit das Ei eines pflanzenfressenden Dinosauriers.