Im April 2024 wurde Cannabis zum Teil legalisiert. Damit sollten auch präventive Angebote für den Drogengebrauch ausgebaut werden. Dies geschah nach Sicht des SSW in Schleswig-Holstein nicht.
Kontinuität im Vorstand des Südschleswigschen Wählerverbandes: Die Partei der dänischen und friesischen Minderheit bestätigt die 44-Jährige als Vorsitzende. Und hat Forderungen.
Im November wird in Kiel ein neuer Oberbürgermeister gewählt. Erstmals stellt auch der Südschleswigsche Wählerverband einen Kandidaten auf. Die Partei setzt auf einen „Vierkampf“.
Für den SSW-Bundestagsabgeordneten Seidler ist klar: Nach der Einstufung der AfD als gesichert rechtsextremistisch sind weitere Schritte nötig. Er stellte mit weiteren Abgeordneten schon einen Antrag.
Bis zu einer Milliarde Euro wäre für die Renovierung der zehn Häfen in Schleswig-Holstein notwendig. Der SSW bringt dafür nun einen Hafenfonds ins Spiel. Und setzt dabei nicht nur auf den Bund.
Sybilla Nitsch will aufrücken. Die bisherige stellvertretende Vorsitzende kandidiert auf einem Parteitag für den Vorsitz. Warum der bisherige Vorsitzende sich zurückzieht.
Der Südschleswigsche Wählerverband (SSW), die Partei der dänischen Minderheit in Schleswig-Holstein, sucht eine neue Führung. Die Landtagsabgeordnete Sybilla Nitsch hat Interesse an dem Amt.
Seit Januar hat Christian Dirschauer sowohl den Partei- als auch den Fraktionsvorsitz beim SSW inne. Nun will er das Amt des Parteichefs niederlegen und nennt Gründe.
Die Partei der dänischen und friesischen Minderheit will wieder in den Bundestag. Ihr Vorsitzender Dirschauer ist optimistisch. Eines habe die Arbeit des Bundestagsabgeordneten Seidler bewirkt.
Mittwoch will der Landtag den Haushalt für 2025 beschließen. Der SSW trägt den schwarz-grünen Etat mit - und konnte sich im Gegenzug mit eigenen Anträgen durchsetzen.
Die Partei der dänischen und friesischen Minderheit will Historisches erreichen. Stefan Seidler soll am 23. Februar zum zweiten Mal in den Bundestag einziehen. Er ist nicht der einzige Kandidat.
Stefan Seidler ist der einzige Abgeordnete des SSW im Bundestag. Er kandidiert erneut in seinem Wahlkreis Flensburg-Schleswig. Die Landesliste soll aber erst im Januar beschlossen werden.
Auf dem Landesparteitag des Südschleswigschen Wählerverbands geht es vor allem um eins: Die Neuwahl des Bundestags am 23. Februar. Diese Forderungen hat die Partei an die neue Bundesregierung.
Seit einem Vierteljahrhundert prägt er die Landespolitik mit: Zum Jahreswechsel legt SSW-Fraktionschef Lars Harms sein Mandat nieder. Er will die Minderheitenpolitik gegen Stadionbesuche eintauschen.
Seit einem Vierteljahrhundert prägt er die Landespolitik mit: Zum Jahreswechsel legt SSW-Fraktionschef Lars Harms sein Mandat nieder. Er will die Minderheitenpolitik gegen Stadionbesuche eintauschen.
Der Ernstfall kann Hilflosigkeit und Ängste auslösen. Darauf will der SSW die Schülerinnen und Schüler vorbereiten. Fraktionschef Harms hat Ideen für die Umsetzung.
Der Südschleswigsche Wählerverband zeigt sich nach der Europawahl bestürzt. Gerade für Minderheiten sei der Erfolg der rechtskonservativen Parteien in der EU von Nachteil.
Eine Oppositionsfraktion trägt den umstrittenen schwarz-grünen Haushalt für 2024 mit. Im Gegenzug gibt es mehr Geld vom Land für die Vertretungen der Minderheiten.
Beim Bahnverkehr in Schleswig-Holstein läuft nicht alles wie gewünscht. Mit vielen weiteren Baustellen könnte es in nächster Zeit noch schwieriger werden. Die SSW möchte einen Runden Tisch einrichten.
Bei den beiden Werften von Investor Windhorst in Schleswig-Holstein läuft es nicht gut. Die Landtagsfraktion von SPD und SSW, Betriebsräte und die IG Metall fordern neue Investoren.
Die Integration ist in Deutschland laut dem SSW-Vorsitzenden zu kompliziert gestaltet. Gerade um Arbeitskräfte zu gewinnen, plädiert er daher für pragmatische Lösungen.
Nach der Ostsee-Sturmflut im Oktober kommen zahlreiche Kosten auf Schleswig-Holstein zu. Dass der Bund sich nun nicht am Wiederaufbau der Küsten beteiligen will, macht die Lage nicht einfacher - und ist für den SSW-Vorsitzenden nicht fair.
Herkunft, Geschlecht, Religion, Behinderungen - Menschen werden aus den verschiedensten Gründen diskriminiert, nicht zuletzt an Schulen. Der SSW will dagegen jetzt eine Gesetzeslücke schließen.
Drohende Kürzungen im Etat 2024 des Bundesinnenministeriums für Organisationen der Minderheiten und bei der Regionalsprache Niederdeutsch sind nach Angaben des SSW-Bundestagsabgeordneten Stefan Seidler zurückgenommen worden. Dies geht nach Informationen seines Büros vom (...).