Wie Landwirte den Kiebitz schützen können
Von den Kiebitzen gibt es immer weniger. Foto: Hans-Joachim Schaffhäuser
Um die Kiebitzküken auf als Grünland bewirtschafteten Flächen besser zu schützen, ruft der Landkreis Stade Landwirte auf, sich gegen einen finanziellen Ausgleich an Schutzmaßnahmen zu beteiligen.
Der Bestand der Kiebitze ist in den vergangenen Jahrzehnten dramatisch rückläufig. Hauptursache des Rückgangs ist der geringe Bruterfolg, denn mittlerweile überschneiden sich die landwirtschaftlichen Bewirtschaftungsmaßnahmen mit den Brutplatzanforderungen der Kiebitze.
Wer sich für den Artenschutz engagieren möchte, kann sich beim Naturschutzamt melden unter der E-Mail-Adresse naturschutzamt@landkreis-stade.de. (st)
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