Seine Brennhaare sind nun auch in nordischen Ländern gefürchtet: Dank des Klimawandels breitet sich der Eichenprozessionsspinner aus. Mit Schuld an der Ausbreitung ist eine Lieferung aus Deutschland.
Von Meeresrauschen in den Schlaf gewiegt werden und morgens den Sonnenaufgang über der Nordsee beobachten: Wo Schlafstrandkörbe vermietet werden und was Urlauber beachten sollten.
In 1980er Jahren gab es in vielen Regionen gar keine mehr. Nun geht der Naturschutzbund von 15.000 brütenden Storchenpaaren bundesweit aus. Wie es dazu kam - und wo die Storchendichte am höchsten ist.
Die Sammlung des Übersee-Museums in Bremen ist wie eine Schatzkammer: Darin schlummern Rekordhalter und außergewöhnliche Geschichten. Ein Einblick in eine sonst verborgene Welt.
Für mehr Meeresschutz wird in der Nordsee um fischereifreie Zonen gerungen. Neue Pläne der Landesregierung stoßen auf wenig Gegenliebe bei Fischern und Umweltschützern. Kann ein Kompromiss gelingen?
Sie kriechen in Parks, an Straßenbäumen und sogar auf Spielplätzen: Eichenprozessionsspinner können Reizungen und heftige Allergien auslösen. Wie man sich davor schützen kann.
Vom Meeresrauschen in den Schlaf gewiegt werden und morgens den Sonnenaufgang über der See beobachten: Schlafstrandkörbe sind beliebt. Über eine Erfolgsgeschichte aus dem Norden.
Die übelriechende und selten blühende Pflanze ist ein Publikumsmagnet. In Göttingen wurde ein Exemplar gestohlen. Es ist nicht der erste Diebstahl dieser Art.
In den vergangenen 75 Jahren wurde nur eine Handvoll neuer Affenarten in Afrika gefunden - nun gelang eine neue Entdeckung. Doch die Zukunft der Tiere im Kongobecken ist schon bedroht.
Mehr als 200 Angelvereine setzen sich für bedrohte Fischarten ein: In Niedersachsens Flüssen schwimmen jetzt Millionen Aale und Zehntausende Quappen. Wie lief die Ansiedlung ab?
Es ist ein besonderer Rekord: Kein Bundesland hat mehr Neuenkirchen als Niedersachsen. Die Namensgleichheit führt zu folgenreichen Verwechslungen und einer besonderen Fußballtradition.
Viele europäische Badegewässer gelten als exzellent, doch Dutzende Gefahrenstoffe bleiben bei der offiziellen Bewertung außen vor. Experten kritisieren: Das kann für Badende zum Risiko werden.
Dass Nord- und Ostsee im Sommer wärmer werden, ist normal. Zuletzt erwärmte sich die Meeresoberfläche aber noch schneller - wegen der Hitzewelle. Hinzu kommt ein Langzeittrend.
Die letzten Tage boten ein Festmahl für Katzen: Etliche noch flugunfähige Küken verließen auf der Flucht vor der Hitze ihre Nester. Trotz der Gefahr sollten Menschen nicht zwingend eingreifen.
Sein Repertoire ist phänomenal: Rund 130 Vogelstimmen kann der Biologe nachahmen. Seine Vorträge und Führungen sind gefragt. Mit Kritik an der Politik spart er nicht.
Nur noch 130 Schreiadler-Paare leben in Deutschland. Von der hierzulande bedrohten Art sind in einem Projekt 26 Küken geschlüpft. Die Aufzucht erfordert sehr viel Mühe - und einen raffinierten Trick.
Erst bereitete er türkischen Fischern Probleme, nun tritt er massiv in griechischen Gewässern auf. Der giftige Hasenkopf-Kugelfisch kann stark zubeißen. Ist er für Badegäste gefährlich?
Kaffee, ein Marmeladenbrötchen und dabei der Ausblick auf das Wattenmeer: An mehr als 30 Küstenorten in Deutschland, Dänemark und den Niederlanden haben Touristen und Einheimische gefrühstückt.
Ein seltener Gänsegeier hat in Niedersachsen Storchennester angegriffen und die Jungen gefressen. Kann das auch im Norden passieren? Nabu-Experten kennen Antworten.
Kaffee, ein Marmeladenbrötchen und dabei der Ausblick auf das Wattenmeer: Mehr als 30 Küstenorte in Deutschland, Dänemark und den Niederlanden laden Interessierte zu einem besonderen Start in den Tag.
An einigen Orten ist die höchste Warnstufe bereits erreicht oder wird am Wochenende erreicht. Eine deutliche Besserung ist zunächst nicht in Sicht. Wie sich Menschen verhalten sollten.
Hitze, Trockenheit, steigende Waldbrandgefahr: Warum nicht nur Grillen, sondern auch geparkte Autos und Glasflaschen zur Gefahr werden – und wie Tiere mit der Dürre kämpfen.
Nur für kurze Zeit sind Glühwürmchen in Niedersachsen gut zu beobachten. Wer sie sehen will, braucht Dunkelheit, Geduld – und sollte aufpassen, wohin er tritt.
Sie huschen gerade durch die Sommernächte, die kleinen Feenwesen. Glühwürmchen finden die Hitze super. Gärtner haben einen besonderen Grund, die Leuchtkäfer zu mögen.
Ein Marmeladenbrötchen schmieren und dabei auf das Wattenmeer blicken: Mehr als 30 Küstenorte in Deutschland, Dänemark und den Niederlanden laden Interessierte zu einem besonderen Start in den Tag.
Ein seltener Gänsegeier hat in Niedersachsen erneut ein Storchennest angegriffen. Vogelschutzexperten befürchten, dass der vermutlich von Hunger getriebene Vogel weitere Jungstörche reißen könnte.
Der Nordwesten erlebt ein wechselhaftes Wetter-Wochenende. Umgestürzte Bäume richten Schäden an, ein Zeltlager für Kinder wird geräumt. Das Hurricane-Festival hat erst einmal Glück.
Unwetter im Nordwesten haben für zahlreiche Einsätze vor allem wegen umgestürzter Bäume gesorgt. Ein Camp für Kinder wurde geräumt. An der Nordsee gab es dagegen ein Naturschauspiel beobachten.
Allein durch ihren Konsum verursachen die reichsten zehn Prozent der Menschheit enorme Umweltschäden – und werden kaum zur Verantwortung gezogen. Sie leben vor allem auf zwei Kontinenten.
Die Rettungsversuche für den gestrandeten Wal in der Ostsee haben bundesweit viele Menschen über Wochen bewegt. Ein Theaterabend in Hamburg fragt: Wie wurde daraus ein nationales Drama?
Gut einen Monat nach dem Tod des Buckelwals sollen die ehrenamtlichen Helfer auf Poel ein Dankeschön bekommen. Sie haben sich um das bundesweit bekannt gewordene Tier bemüht.
Ein Flugzeug dreht im Tiefflug Kreise über Sandbänken im Wattenmeer – immer wieder aufs Neue. Was aus der Ferne aussehen mag, wie eine Flugshow über der Nordsee, dient der Wissenschaft.
Jedes Jahr wagen Trottellummenküken auf Helgoland den Sprung von den Klippen ins Meer. Dieses Naturschauspiel ist immer wieder besonders. Für Besucher gibt es ein buntes Veranstaltungsprogramm.
So groß, alt und tief ist kein anderer entdeckter Walfriedhof: Im Indischen Ozean haben Forschende fast 500 - teils Millionen Jahre alte - Walüberreste gefunden.
Mit Zugvögeln fliegen, zwischen Korallen tauchen und mit Walhaien schwimmen: Die Arbeit von Wissenschaftlern kann wunderbare Naturerlebnisse mit sich bringen, wie Fotos eindrücklich dokumentieren.
2012 bildete sich das erste Wolfsrudel in der Schweiz. Die Zahl der Raubtiere ist inzwischen auf 350 gestiegen. Und das, obwohl durch Regulierung Dutzende Tiere getötet werden.
Warm, weich und flauschig. So fühlen sich kleine Störche an. Jürgen Pelch weiß das. Er ist für die Störche entlang der Hamburger Elbe zuständig. Und zwar schon so lange, wie kaum einer vor ihm.
Die Sendesignale des freigelassenen Wolfes reißen plötzlich ab. Das junge Tier ist wie vom Erdboden verschluckt. Die Umweltbehörde geht nicht von einem Defekt des Senders aus.
Wenn ein Tier verletzt oder krank ist, wollen viele Menschen helfen. Doch Mitgefühl allein reicht nicht für eine gute Entscheidung. Wovon abhängt, ob man eingreifen sollte.
Die jungen Seehunde wurden von ihrer Mutter zurückgelassen – vermutlich, weil sie von Menschen gestört wurden. Um das zu verhindern, müssen Strandtouristen viel Abstand halten.
Mit Laserscans, Freiwilligen und mühsamen Expeditionen suchten Forschende in Taiwan nach Baumriesen. Nach ihren Angaben ist das „Himmelsschwert“ der höchste bekannte Baum Ostasiens.
Jahr für Jahr kommen im Wattenmeer tausende Seehunde zur Welt. Einige hundert davon müssen ohne ihre Mutter klarkommen. Doch nicht jede einsame Robbe ist automatisch hilflos.
Hamburg zählt mehr Storchenpaare denn je – und entlang der Elbe wimmelt es von Nestern. Welche Bedingungen locken die Tiere an und wie läuft die spektakuläre Schnabelzählung ab?
Picknick im Park umgeben von Gänsekot? In Hamburg tummeln sich wieder Graugänse. Warum sie vor allem in Gruppen auftreten und wann die Stadt die Reißleine zieht.
Wenn ein Tier verletzt oder krank ist, wollen viele Menschen helfen. Doch Mitgefühl allein reicht nicht für eine gute Entscheidung. Wovon abhängt, ob man eingreifen sollte.
Aufklärung und Freiwilligkeit oder Kontrolle und Anordnungen? Wie Städte mit ungeliebten Schottergärten umgehen, ist unterschiedlich. Manche Kommunen probieren einiges, um Steinwüsten loszuwerden.
Nach exakt 100 Jahren kehrt der Deutsche Forstverein mit seiner Tagung nach Rostock zurück. Der Wald steht in allen Facetten im Mittelpunkt. Eine zentrale Frage: Welche Folgen hat der Klimawandel?
Die in großen Dolden blühenden Pflanzen können bei Kontakt zu Verbrennungen und Entzündungen führen - teilweise auch zu Atemnot. Vielerorts im Norden wird die invasive Pflanze daher bekämpft.
Die Harzer Bachforelle reagiert laut Forschern empfindlich auf Umweltveränderungen. Weil der Bestand unter den Folgen des Klimawandels leidet, wird mit Rettungsaktionen gegengesteuert.
Wie in Stade: Auch in Otterndorf und Cuxhaven-Altenwalde spazierte ein Wolf durch Straßen und Gärten. Die ersten Reaktionen schlagen hohe Wellen, die Polizei appelliert.
Der tausendjährige Rosenstock am Hildesheimer Dom steht wieder in Blüte. Die Hauptblüte wird in Kürze erwartet und lockt Besucher zum Wahrzeichen der Stadt.
Das Wattenmeer ist ein weltweit einzigartiger Naturraum. Über den Schutz des Unesco-Weltnaturerbes haben nun Dänemark, Deutschland und die Niederlande beraten.
Trotz rekordverdächtiger Wassertemperaturen bleiben einige Korallen vor Westaustraliens Küste erstaunlich stabil. Was macht sie so widerstandsfähig – und könnte die Entdeckung anderen Riffen helfen?
Ob Vertikalbeet oder Wäschekorb: Eine Balkonschule in Berlin zeigt, wie auf wenigen Quadratmetern Obst, Gemüse und Blumen wachsen. „Balkon-Ultra“ Birgit Schattling lässt Teilnehmer fühlen und kosten.
Fossile Energie gefährdet laut WWF das Wattenmeer. Warum die Organisation auch beim Ausbau von Offshore-Windparks auf mehr Rücksicht für die Natur drängt.
Wärmeres Meerwasser lässt den Meeresspiegel deutlich steigen – das zeigt eine neue Studie. Welche Rolle spielen dabei schmelzende Gletscher und Eisschilde?
Eichen, Buchen, Kiefern und Fichten stehen unter hartnäckigem Klimastress. Neue amtliche Beobachtungen zeigen bleibende Schäden, aber vorerst keine Zuspitzung. Rasch erholen kann sich der Wald nicht.
Futter findet die eichenliebende Schmetterlingsart in der Hansestadt genug - und breitet sich immer weiter aus. Manche Plätze in der Hansestadt sind besonders gefährdet - und damit auch die Menschen.
Jahrelang wurden sie gehegt, jetzt schwimmen sie frei: Das Nordsee-Aquarium entlässt junge Katzenhaie in die Freiheit – ein Beitrag zur Rückkehr der seltenen Art an die Küste.
Komische Wettbewerbe aus Finnland haben schon mehrfach Menschen in Deutschland inspiriert. Die Meisterschaft im Baum-Umarmen ist wieder so ein Fall, bei dem es gut ist, wenn es komisch aussieht.
Schon im Mai sind Deutschlands Ressourcen für 2026 rechnerisch verbraucht. Der Kern des Problems: Deutschland setzt immer noch zu viel auf Öl, Gas und Kohle, wie Umweltverbände kritisieren.
Zum 100. Geburtstag gibt es für Attenborough selbstverständlich auch tierische Glückwünsche: Schildkröte Jonathan - deutlich älter als der Forscher - schickt eine Botschaft von der Insel St. Helena.
Am Saurüsselkopf bei Ruhpolding in den Chiemgauer Alpen brennt der Wald. In der Nacht entspannte sich die Lage nicht - am Morgen nannte das Landratsamt Details zur aktuellen Situation.
Jedes Jahr im Frühling sendet das schwedische Fernsehen live und rund um die Uhr von einem Stückchen Natur aus. Manchmal kommen dort Tiere vorbei, oft passiert gar nichts. Die Zuschauer lieben es.
Beim Wirbel um den oft Timmy oder auch Hope genannten Buckelwal vor Poel gerät leicht aus dem Blick, wie es den Giganten der Meere insgesamt geht. Der Mensch spielt dabei eine entscheidende Rolle.
Wind und Trockenheit haben die Ausbreitung von Flammen in einem steilen Gelände in Kärnten begünstigt. Auch Hubschrauber sollen helfen, das Feuer zu löschen.
Bäume speichern Kohlenstoff, spenden Schatten und bieten Lebensraum: Wie sie Klima und Artenvielfalt schützen – und warum ihre Wirkung in Europa zuletzt abgenommen hat.
Ursprünglich stammen sie aus Nordamerika, breiten sich aber auch in Schleswig-Holstein immer mehr aus: Waschbären sind ein Problem für andere Tiere - und bereiten mitunter auch Menschen Ärger.
Zehn Millionen Tulpen in allen Farben – aber nur an einem Tag zugänglich: Was Besucher beim „Tag des offenen Tulpenfeldes“ in Niedersachsen im Landkreis Gifhorn erwartet.
Deutschlands größte Raubtiere vermehren sich an der Nordseeküste prächtig – die Kegelrobben-Population wächst beständig. Eine Entwicklung im östlichen Wattenmeer verfolgen Experten aufmerksam.
Für Erschütterung und bundesweites Interesse sorgte der in der Ostsee gestrandeten Buckelwal. Auch andere Tiere beschäftigten die Menschen in Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern.
Komische Wettbewerbe aus Finnland haben schon mehrfach Menschen in Deutschland inspiriert. Die Meisterschaft im Baum-Umarmen ist wieder so ein Fall, bei dem es gut ist, wenn es komisch aussieht.