Wind, Regen und kurze Sonne: Wetter bleibt wechselhaft
In Niedersachsen und Bremen müssen sich die Menschen am Mittwoch auf stürmische Böen und Regen einstellen. (Symbolbild) Foto: Lars Penning/dpa
Niedrige Temperaturen, stürmische Küsten und wetterbedingte Einsätze – der DWD warnt vor weiteren Schauern. Die Aussichten bis zum Wochenende.
Hannover/Bremen. In den kommenden Tagen wird es stürmisch in Niedersachsen. Ein Tiefdruckgebiet bei Norwegen bringt laut dem Deutschen Wetterdienst (DWD) starke Windböen und Regenschauer in den Nordwesten Deutschlands. Vor allem an den Küsten warnt der DWD vor den stürmischen Böen.
Laut einem Meteorologen des DWD seien über den Tag über vereinzelte Gewitter möglich, weitflächig müsse sich auf Regen eingestellt werden. Die Temperaturen bleiben bei maximal zehn Grad.
Zum Freitag lockert es leicht auf
Zwar werde das Windfeld des Tiefdruckgebiets in der Nacht zu Donnerstag weiter nach Schweden ziehen, wie der Meteorologe mitteilt, trockener und wärmer werde es allerdings vorerst nicht. Es soll weiterhin regnen, vereinzelt auch weiter gewittern, die Temperaturen steigen nicht über sieben Grad. „Am Donnerstagabend kommt es zu Ruhe“, so der Meteorologe.
Für den Freitag sagt der DWD bisher Besserung vorher. Im Laufe des Tages lockere der Himmel auf und sogar die Sonne soll zwischendurch zu sehen sein. Es werde auch wieder etwas wärmer als am Vortag, aber nur um ein paar Grad, bevor es am Wochenende wieder mehr zuziehe und einzelne Schauer möglich seien.
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