Flüssiggas

TWo die Pipeline des Stader LNG-Terminals verlaufen soll

Nicht wie hier sichtbar, sondern unterirdisch soll die Stahlrohrleitung mit einem Durchmesser von 1,20 Meter verlaufen (Symbolbild). Foto: Brandt/dpa

Nicht wie hier sichtbar, sondern unterirdisch soll die Stahlrohrleitung mit einem Durchmesser von 1,20 Meter verlaufen (Symbolbild). Foto: Brandt/dpa

Die Pläne für die Flüssiggas-Terminals in Stade werden immer konkreter. Jetzt soll eine neue Pipeline gebaut werden. Parallel dazu laufen die Vorbereitungen für eine schwimmende Anlage.

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