Daran hatten nicht mehr viele geglaubt: Das schwimmende LNG-Terminal Energos Force soll im September wieder im Stader Hafen für verflüssigte Gase festmachen.
Die Energietransportleitung ETL 182 soll Gas aus dem Kreis Stade nach Achim transportieren. So sieht der weitere Ablauf des Projekts bis Herbst 2027 aus.
Im Zoff um das schwimmende LNG-Terminal in Stade spricht Niedersachsens Wirtschaftsminister Klartext. Olaf Lies will das Projekt retten - und bringt eine interessante Variante ins Spiel.
Im Streit zwischen der DET und dem HEH-Konsortium geht es offensichtlich um mehr als technische Details. Es geht um Politik und Marktwirtschaft - und um ein Dilemma, in dem die Bundesregierung steckt.
Nach dem Schock über das drohende Aus des LNG-Terminals machen sich Freunde und Gegner des Projekts an die Analyse - und überlegen, wie es jetzt weitergeht.
Der Streit um das schwimmende LNG-Terminal in Stade schlägt hohe Wellen. Die Empörung ist groß - und vor allem die Kritik an der staatlichen Betreibergesellschaft DET ist heftig.
Zuschauer haben das Manöver vom Elbufer aus staunend beobachtet: Das LNG-Tanklagerschiff Energos Force hat seinen Liegeplatz in Stade-Bützfleth verlassen. Es wird zurückkommen - aber erst müssen die Saugbagger ran.
Erst wurde ein rasantes Tempo hingelegt, um den Stader Energiehafen zum Import von verflüssigten Gasen wie LNG zu bauen - jetzt herrscht Stillstand. Das schwimmende LNG-Terminal ist längst da. Bis es den Betrieb aufnimmt, werden noch Monate vergehen.
Der BUND in Niedersachsen klagt gegen die Genehmigung für das feste LNG-Terminal, das im Stader Industriegebiet Bützflethersand entstehen soll. Am Mittwoch schob der Landesverband die Begründung nach. Der BUND sieht „gravierende Verstöße“.
Feuer im Stader Industriehafen: Um 10.43 Uhr am Sonnabend lösten die Melder der Feuerwehr aus. Das erst vor einem Monat eingetroffene schwimmende LNG-Terminal Energos Force soll in Flammen stehen, hieß es.