Gegner des VfL Fredenbeck steht unter Druck
Archivfoto: Struwe
Die Drittliga-Handballer des VfL Fredenbeck treten am Sonntag (15 Uhr) im letzten Spiel der Vorrunde beim Stralsunder HV an. Der Siebte aus Stralsund muss gewinnen, um nicht noch in die Abstiegsrunde zu rutschen.
Allerdings ist das Team personell geschwächt und verlor die letzten vier Partien. So eröffnet sich für den VfL plötzlich die Chance, mit einem Sieg zwei Punkte mit in die Abstiegsrunde mitzunehmen und seine Ausgangslage zu verbessern.
Für VfL-Trainer Igor Sharnikau beginnt die Abstiegsrunde bereits am Sonntag: „Zwei Punkte wären für uns enorm wichtig.“ Ansonsten wolle der VfL das Spiel zur Vorbereitung auf die Abstiegsrunde nutzen. Der Einsatz einiger Spieler ist noch fraglich. Ob es für Tim Fock zum Comeback reicht, ist offen. Der Einsatz der angeschlagenen Sebastian Spark, Teo Meštrovic und Max Linus Dede ist unsicher. Jan Redeker und Ole Richter fallen verletzt aus. Den VfL erwartet ein Hexenkessel in Stralsund. Erstmals seit einem Jahr sind dort alle Zuschauerbeschränkungen aufgehoben. Mit einer ausverkauften Halle ist zu rechnen. Die Partie ist live zu sehen unter sportdeutschland.tv.