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Schwerer Missbrauchsvorwurf: Narkosearzt soll sich an Kindern vergangen haben

Harter Vorwurf: In einem Bremerhavener Klinikum soll ein Anästhesist sich während einer OP an teils minderjährigen Patientinnen vergangen haben (Symbolbild).

Harter Vorwurf: In einem Bremerhavener Klinikum soll ein Anästhesist sich während einer OP an teils minderjährigen Patientinnen vergangen haben (Symbolbild). Foto: Sina Schuldt/dpa

Die Staatsanwaltschaft ermittelt in einem Bremerhavener Klinikum: Während Operationen soll ein Anästhesist sexuelle Handlungen an narkotisierten Patientinnen verübt haben, darunter eine 7-Jährige.

Von Denise von der Ahé Mittwoch, 25.03.2026, 05:00 Uhr

Bremerhaven. Ein Bremerhavener Klinikum steht nach Informationen der „Nordsee Zeitung“ im Fokus eines schockierenden Vorfalls: Einem Narkosearzt wird vorgeworfen, sich im Frühjahr 2025 in mehreren Fällen an teils minderjährigen Patientinnen vergangen zu haben. Die Staatsanwaltschaft in Bremerhaven ist in dem Fall tätig: Offenbar gab es intensive Ermittlungen in dem betreffenden Klinikum. Die Details zu den Vorfällen sind derzeit noch unklar.

Missbrauch in Klinikum: Eine Betroffene soll erst 7 Jahre alt sein

Die harte Anschuldigung der Ermittler: Während Operationen soll es zu sexuellen Handlungen an narkotisierten Personen gekommen sein. Bei einer der mutmaßlich Betroffenen soll es sich um ein Kind im Schulalter handeln. Außerdem steht der Verdacht im Raum, dass der Anästhesist kinderpornografisches Material besessen haben soll.

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