Segler abgeschleppt: DLRG muss auf der Elbe vor Lühesand eingreifen
Die DLRG Horneburg schleppte ein manövrierunfähiges Segelboot ab. Foto: DLRG Horneburg
Während andere am Samstag den Feiertagsnachmittag genießen, gerät ein Segler auf der Elbe in Schwierigkeiten. Das ruft die Horneburger DLRG auf den Plan.
Lühesand. Die DLRG Horneburg musste am Samstagnachmittag auf die Elbe ausrücken. Um kurz nach 17 Uhr wurden die Einsatzkräfte zu einem manövrierunfähigen Segelboot alarmiert, das auf Höhe der Tonne 114 in Richtung Lühesand trieb. Gemeinsam mit der Feuerwehr Grünendeich konnten die Einsatzkräfte den Havaristen zügig erreichen.
Nach kurzer Abstimmung mit dem Besitzer wurde entschieden, den Segler zu seinem Liegeplatz nach Stade zu bringen. Die Feuerwehr Grünendeich begleitete und sicherte die Schleppmaßnahmen zuverlässig ab.
Weitere Kräfte der DLRG Buxtehude, der Feuerwehr Borstel sowie der Gerätewagen Wasserrettung konnten ihre Anfahrt wieder abbrechen, als der Havarist gesichert war.
Für die DLRG Horneburg waren zehn Einsatzkräfte mit Einsatzleitwagen, Gerätewagen Wasserrettung und dem neuen Motorrettungsboot „Föhr Wied“ im Einsatz. Nach rund zwei Stunden war der Einsatz beendet. (tom/pm)
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