Alle Artikel zum Thema: Schleuser

Schleuser

Norddeutschland

Razzia gegen irakisch-kurdisches Schleusernetzwerk

In Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg läuft seit den frühen Morgenstunden ein internationaler Polizeieinsatz gegen ein irakisch-kurdisches Schleusernetzwerk. Die gesuchten Tatverdächtigen sollen Migranten aus dem Mittleren Osten und Ostafrika „in minderwertigen Schlauchbooten“ (...).

Brennpunkte

Razzia gegen Schleuser in NRW fortgesetzt

Ein Tag hat nicht gereicht: Auch heute geht die Polizei mit einem Großaufgebot gegen eine Schleuserbande vor, die sich auf wohlhabende Menschen aus China spezialisiert hat.

Brennpunkte

Faeser verlängert feste Grenzkontrollen

Grenzkontrollen sind innerhalb des Schengen-Raums eigentlich nicht vorgesehen. Die Kontrollen an den Grenzen zu Polen, Tschechien und der Schweiz bleiben aber, um Schleusungskriminalität zu bekämpfen.

Brennpunkte

Großrazzia gegen mutmaßliche Schleuserbande

Im Kampf gegen organisierte Schleuserkriminalität durchsuchen Beamte Wohnungen in Niedersachsen und Berlin. Die Schleuser sollen über 200 Menschen illegal über die Grenze gebracht haben.

Stade

T

Um sechs Uhr morgens setzten Bundespolizisten die Ramme an der Tür an - und stürmten zwei Wohnungen in Stade: Bei dem Schlag gegen eine Schleuser-Bande wurden drei Personen festgenommen. Die Beamten stellten Bargeld und Goldschmuck sicher.

Blaulicht

Im Altländer Viertel klickten am Dienstagmorgen die Handschellen. In einer aufsehenerregend Großrazzia in Stade wurden mutmaßliche Schleuser verhaftet. Bundesweit waren 350 Beamte im Einsatz, die führenden Köpfe agierten in Stade.

Stade

T

Weil er etliche Mitarbeiter aus Litauen eingeschleust und illegal auf Baustellen in Bremerhaven beschäftigt haben soll, soll ein Unternehmer aus Bad Bederkesa (Landkreis Cuxhaven) hinter Gitter. So will es die Staatsanwaltschaft Stade.

Stade

T

Bis zu 12.000 Euro haben Migranten ihren Schleusern zahlen müssen. Sie waren von Österreich über Tschechien nach Deutschland eingeschleust worden. Auch drei aus Syrien stammende Stader haben nach Auffassung der Staatsanwaltschaft Dresden kräftig an ihnen verdient.