Linke, Grüne und SPD wollen große private Wohnungsbestände in Berlin vergesellschaften. Kanzler Merz sieht die wirtschaftspolitische Ordnung Deutschlands in Gefahr.
DIW-Präsident Fratzscher warnt in der Diskussion um eine mögliche Linken-Regierung in Berlin vor Panikmache - und bezieht sich dabei vor allem auf Aussagen der Bundeswirtschaftsministerin.
Der von US-Präsident Donald Trump begonnene Iran-Krieg treibt die Inflation, und in deren Gefolge die Kreditzinsen. Die negativen Folgen spüren Eigenheiminteressenten und Wohnungsbau.
Was passiert, wenn Millionen Babyboomer ihre Wohnungen oder Häuser verkaufen, vererben oder schlicht sterben? Löst das den Wohnungsmangel Deutschland? Eine neue Studie zeigt Fakten.
In Deutschland wurden im August deutlich mehr Wohnungen bewilligt. Das nährt Hoffnungen auf ein Ende der Krise am Bau. Auch die Bundesregierung macht Tempo. Wären da nicht die gestiegenen Zinsen.
Die meisten Menschen halten ihre Miete in deutschen Großstädten heute für angemessen - doch längst nicht alle. Dabei gibt es Unterschiede zwischen den Altersgruppen.
Eine neue Version des Betriebssystems bringt zahlreiche Neuerungen direkt auf den Router. Welche das sind und wer dafür möglicherweise Hand anlegen muss.
Bezahlbarer Wohnraum ist vor allem in den Städten rar: Die SPD will mit einem neuen Gesetzentwurf den Wohnungsbau beschleunigen. Wie sie das auch abseits angespannter Märkte erreichen will.
Opfer häuslicher Gewalt sollen Mietverträge ohne Zustimmung des Täters beenden können - jedenfalls wenn es nach Bundesjustizministerin Stefanie Hubig geht. Sie hat noch weitere Ideen zum Opferschutz.
Eine Studie zeigt: Viele Mehrfamilienhäuser könnten ohne großen Umbau auf Wärmepumpen umsteigen. Das ist gut fürs Portemonnaie: Wo jetzt schon so geheizt wird, zahlen die Haushalte deutlich weniger.
Immobilien verteuern sich, wenn auch nicht mehr so stark. In Metropolen wurden Eigentumswohnungen zuletzt sogar etwas günstiger. Hohe Baukosten und Zinsen werden für Käufer und Bauherren zur Bürde.
Wohnimmobilien werden teurer, doch der Preisanstieg schwächt sich ab. In besonders gefragten Städten wurden Eigentumswohnungen sogar etwas günstiger. Doch bezahlbarer Wohnraum bleibt ein knappes Gut.
Bund oder Länder – wer entscheidet darüber, ob Mietwohnungen Gemeineigentum werden sollen? Welche rechtlichen Hürden das geplante Verbot hat und wie das Innenministerium jetzt vorgeht.
Frankfurt und München galten lange als gefährdet in Sachen Immobilienblasen. Eine neue Studie sieht die Lage nun deutlich entspannter. Dafür sieht sie in anderen Metropolen Grund zur Sorge.
Kann eine Vergesellschaftung von Immobilienkonzernen wirklich die Mieten senken? Ja, sagt die in Berlin siegreiche Linke. Fachleute sehen das kritischer - und verweisen auf Alternativen.
600 Quadratmeter Bürofläche, drei junge Architektinnen, ein Experiment: In den sechsten Stock eines Bürokomplexes inmitten von Hamburg ziehen bald 15 Leute. Und verhindern so Leerstand.
Vonovia-Chef Mucic hält naturgemäß nichts von einer Enteignung der Vonovia-Wohnungen in Berlin. Das Unternehmen sieht er kurz vor der Abgeordnetenwahl als Problemlöser hin zu bezahlbarem Wohnen.
Lichtblick beim Wohnungsbau: Erneut wurden mehr Wohnungen in Deutschland bewilligt, seit Jahresanfang steht ein kräftiges Plus. Für Bauherren gibt es allerdings neue Hürden.
Ein Auszubildendenwerk soll bezahlbaren Wohnraum und Beratung in Schleswig-Holstein bieten – doch Kammern und Opposition äußern Zweifel am geplanten Gesetz.
Ob Eigenheim oder Wohnung: Viele Menschen wollen in die eigenen vier Wände. Doch stark steigende Bauzinsen machen bei vielen die Rechnung zunichte. Und Kredite könnten noch teurer werden.
Viele Menschen geraten bei Strom- und Gasrechnungen in Zahlungsverzug. Das Preisniveau bleibt hoch und die Energiekosten sind nicht die einzige finanzielle Herausforderung für Privathaushalte.
Wechselnde Übernachtungsgäste statt Familien im Alltag – Kurzzeitvermietungen belasten vielerorts den Wohnungsmarkt. Was die EU-Kommission dagegen vorschlägt.
Schwarzer Schimmel an den Wänden, kein fließendes Wasser und keine Heizung: Ein Wohngebäude in Stade ist in einem desolaten Zustand. Nun greift die Stadt durch. Was das für die Bewohner bedeutet.
Dietmar Walberg sieht in klimaneutralen Gasheizungen keine realistische Lösung für die breite Wärmeversorgung beim Wohnen. Biokraftstoff werde anderswo gebraucht.
Im Berliner Wahlkampf sind Enteignungen ein großes Streitthema. Niedersachsens Bauminister Tonne hält etwas anderes für wichtiger, um den Wohnungsbau anzukurbeln.
In einem Wohnblock im Göttinger Westen herrschen seit Jahren schlechte Wohnbedingungen. Zur Verbesserung der Situation wählt die Stadt einen ungewöhnlichen Weg.
Steigende Wohnkosten und Unsicherheit: Laut Mieterbund treibt viele Mieter die Sorge um, sie könnten ihre Wohnung verlieren. Welche Maßnahmen jetzt diskutiert werden.
Wie viele Wohnungen fehlen in Schleswig-Holstein, was unternimmt die Landesregierung zur Wohnraumförderung? Die SPD stellt die Landesregierung mit 132 Fragen auf den Prüfstand.
Nach Wochen voller Sorgen können Nachbarn des teilweise abgerissenen Hauses in Altona endlich zurück in ihre Wohnungen – doch Balkone und Hinterhof bleiben tabu. Wie geht es jetzt weiter?
Die Linke fordert seit Jahren eine Begrenzung der Wohnkosten. Jetzt legt sie ein zweistufiges Modell dafür vor. Ein Gutachten sieht dafür freie Bahn - trotz geplanter Eingriffe ins Eigentum.
Wärmepumpe statt Ölheizung, Elektroauto statt Verbrenner: Millionen Haushalte investieren bereits in die Energiewende. Doch in vielen Fällen scheitert es am Geld.
Der Preis für das Grundstück macht einen erheblichen Teil der Baukosten einer Immobilie aus. In Schleswig-Holstein gibt es bei diesem Posten jetzt ein bisschen Entlastung.
Teile des Gebäudes in der Holstenstraße werden abgerissen, die Bewohner mussten gehen. Jetzt fordern Mietervereine klare Pläne und eine schnelle Rückkehrmöglichkeit.
Denkmalschutz habe den Ruf als Verhinderer und mächtige Lobby, beklagt die Deutsche Stiftung Denkmalschutz. Tatsächlich sei es oft ein aussichtsloser Kampf, schutzwürdige Gebäude zu erhalten.
Trotz starkem Plus bei den Baugenehmigungen: Bauindustrie und Ministerium sehen weiter Handlungsbedarf. Warum der Wohnungsbau in Deutschland noch nicht am Ziel ist.
Es ist zu warm: Der Mieterverein zu Hamburg schätzt, dass es deshalb dieses Jahr rund 120 Anfragen von Mietern gegeben hat. Die Möglichkeiten sind allerdings begrenzt.
Innerhalb der SPD wächst der Unmut über ihre Spitzenleute in der Bundesregierung. Neben den Parteichefs steht nun eine weitere Ministerin in der Kritik. Was Wohngeldkürzungen damit zu tun haben.
Kräne und Bagger beginnen mit dem Abriss eines maroden Altbaus in Hamburg. Die Bewohner verlieren nicht nur ihr Zuhause, sondern wohl auch fast alle Habseligkeiten.
Für Mieter gibt es weiter kaum eine Atempause: Ihre Wohnkosten ziehen kräftig an. Auch bei den Immobilienpreisen geht es bergauf. Die regionalen Unterschiede sind aber groß.
Risse im Mauerwerk eines einsturzgefährdeten Altbaus in Hamburg-Altona wirken sich auch auf die Nachbarhäuser aus. Nun steht fest: Ein Teil des Gebäudes muss abgerissen werden.
Der Musiker zieht samt Familie von einem großen Haus mit Garten in eine kleinere Wohnung. Warum der Schlagersänger trotzdem Stockach treu bleibt und welchen Vorteil der Umzug für in mit sich bringt.
Knapp 27.000 Hamburger Haushalte erhielten Ende vergangenen Jahres im Schnitt monatlich 318 Euro Wohngeld. Die Unterstützung übernahm damit fast die Hälfte der durchschnittlichen Mietkosten.
Bereits vor dem Beschluss des Bundestags gab es verfassungsrechtliche Bedenken gegen das neue Heizungsgesetz. Die Umwelthilfe will nun im September vor Gericht ziehen.
Asyl- und Schutzsuchende stellen den Großteil der Menschen dar, die in Hamburg in öffentlicher Unterbringung leben. Mehr Leute als sonst haben es 2025 in die eigenen vier Wände geschafft.
Bunte Fassaden, berühmte Bewohner und ein Einkaufszentrum am Bahnhof: Die Waldsiedlung Zehlendorf bekommt jetzt Unesco-Welterbe-Status. Doch mit der Anerkennung gehen auch Sorgen einher.
Die Waldsiedlung Zehlendorf in Berlin ist in die Unesco-Welterbeliste aufgenommen worden. Das Unesco-Welterbekomitee beschloss im südkoreanischen Busan, die Siedlung als Erweiterung der bereits bestehenden Welterbestätte „Siedlungen der Berliner Moderne“ anzuerkennen.
Nach dem Fund massiver Risse in einem Wohnhaus in Hamburg-Altona müssen die Bewohner wohl für längere Zeit anderswo unterkommen. Bis auf Weiteres bleibt das einsturzgefährdete Haus abgesperrt.
Wohnen wird für immer mehr Menschen zur finanziellen Belastungsprobe. Der Bestand an Sozialwohnungen ist in Niedersachsen seit 2015 um fast 40.000 geschrumpft. Die Linken fordern ein Umdenken.
An einem Mehrfamilienhaus in Hamburg-Altona zeigen sich bedrohliche Risse an tragenden Teilen. Die Feuerwehr reagiert und holt die Bewohner aus dem Gebäude.
Wann wird aus einem schnellen Gesetzgebungsverfahren ein zu schnelles Gesetzgebungsverfahren? Das sollte das Bundesverfassungsgericht klären. Konkrete Grenzen setzt das Gericht nun aber nicht.
Im Streit um ein verfassungsrechtliches „Tempolimit“ für Gesetzgebungsverfahren hat das Bundesverfassungsgericht eine Klage des ehemaligen CDU-Abgeordneten Thomas Heilmann verworfen. „Die Verfassung setzt der Beschleunigung von Gesetzgebungsverfahren eine Grenze, aber nicht (...).
Mit dem Heizungsgesetz wollte die Ampel Heizen in Deutschland klimafreundlicher machen. Es hagelte Kritik - nicht nur am Inhalt, auch am Gesetzgebungsprozess. Eine Klage scheiterte nun in Karlsruhe.
Immer weiter steigende Mieten haben die Wohnungssuche in Metropolen erschwert. Doch das Bild ist nicht mehr einheitlich: In einigen Großstädten legen die Mieten stark zu, in anderen sinken sie sogar.
Das Mietangebot schrumpft, die Preise steigen: In Köln und Hamburg klettern die Angebotsmieten besonders stark. Kaufimmobilien sind derweil nur leicht teurer geworden.
Gehören die D-Day-Landungsstrände in der Normandie künftig zum Welterbe? Im südkoreanischen Busan wird über die begehrten Titel entschieden. Deutschland hat die „Papageiensiedlung“ nominiert.
Fredenbeck, Harsefeld und Apensen: Es gibt kaum noch freie Grundstücke, um sich den Traum vom Eigenheim auf der Stader Geest zu erfüllen. Ein Überblick.
Erstmal zu Hause bleiben oder eine eigene Wohnung? Mit dem Rad zur Vorlesung oder eine lange Pendelstrecke? Eine Befragung zeigt, dass Studierende in Schleswig-Holstein bestimmte Vorlieben haben.
Erstmal zu Hause bleiben oder eine eigene Wohnung? Mit dem Rad zur Vorlesung oder eine lange Pendelstrecke? Eine Befragung gibt Auskunft über die Situation von Studierenden in Hamburg.
Ob bei den Eltern, in den eigenen vier Wänden oder in einer WG: Regional unterscheiden sich die Wohnformen von Studierenden stark. Eine Besonderheit gibt es bei den Nesthockern im Land.
Ob WG, Wohnheim oder doch allein zur Miete: Bei der Wohnsituation offenbart eine Studierendenbefragung nicht nur Geschlechtsunterschiede. Wie Studenten leben, hängt auch vom Hochschulstandort ab.
Die Miete ist überwiesen und auf dem Konto nicht mehr viel übrig: Das ist für Studierende, die nicht mehr daheim wohnen, oft Realität. Viele von ihnen gelten als überlastet.
Der Mangel an bezahlbarem Wohnraum wird in Universitätsstädten immer größer. Die ohnehin schon hohen Mieten sind im vergangenen Jahr erneut gestiegen - auch in Hamburg und Kiel.
Die Saga vermietet in Hamburg rund 140.000 Wohnungen und mehr als 1.500 Gewerbeobjekte. Dass der Gewinn gesunken ist, hängt damit zusammen, dass 2024 ein Ausnahmejahr war.
Die Mieterinnen und Mieter in deutschen Großstädten müssen immer tiefer für ihre Wohnung in die Tasche greifen. Die Forderungen, dagegen mehr zu unternehmen, werden lauter.
Der Neubau stockt, die Preise steigen: Wohneigentum dürfte sich aus Sicht von Banken 2026 spürbar verteuern. In vielen Regionen haben sich die Preise von den Einkommen entkoppelt - mit einer Ausnahme.