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Bericht: Ryan Gosling springt von Prestigeprojekt ab

Ryan Gosling ist derzeit in „Der Astronaut – Project Hail Mary“ in den Kinos zu sehen. (Archivbild)

Ryan Gosling ist derzeit in „Der Astronaut – Project Hail Mary“ in den Kinos zu sehen. (Archivbild) Foto: Christoph Soeder/dpa

Derzeit hebt Ryan Gosling in dem Sci-Fi-Film „Der Astronaut - Project Hail Mary“ an den Kinokassen ab. Sein nächstes Prestigeprojekt mit einem oscargekrönten Regie-Duo zerschlägt sich dagegen.

Von dpa Samstag, 04.04.2026, 00:10 Uhr

Los Angeles. Hollywood-Star Ryan Gosling (45, „La La Land“, „Barbie“) hat laut Branchenberichten ein Prestigeprojekt mit dem oscargekrönten Regie-Duo Daniels absagen müssen. Erst kürzlich waren Pläne für einen gemeinsamen Film unter der Regie von Daniel Kwan und Daniel Scheinert bekanntgeworden. Das Duo inszenierte zuvor die Science-Fiction-Komödie „Everything Everywhere All at Once“, die 2023 sieben Oscars gewann - unter anderem als bester Film, für beste Regie und Originaldrehbuch.

Die Dreharbeiten zu dem noch titellosen Film sollten in diesem Sommer in Los Angeles beginnen, der Kinostart ist für November 2027 geplant. Laut der Branchenblätter „Variety“ und „Hollywood Reporter“ gibt es Terminkonflikte mit dem Drehplan von Gosling. 

Vielbeschäftigter Hollywood-Star

Im Mai kommenden Jahres soll „Star Wars: Starfighter“ mit Hauptdarsteller Gosling in die Kinos kommen. In dem Film unter der Regie von Shawn Levy („Deadpool & Wolverine“) spielen auch Amy Adams, Mia Goth und Matt Smith mit. 

Gosling war zuletzt auf einer weltweiten Pressetour für seinen im März gestarteten Film „Der Astronaut – Project Hail Mary“. In dem Science-Fiction-Abenteuer müssen ein Astronaut (Gosling) und ein Außerirdischer gemeinsam eine Katastrophe verhindern. Sandra Hüller spielt eine Projektleiterin, die ihn für eine internationale Mission zur Rettung der Menschheit rekrutierte.

Daniel Schreinert (l) und Daniel Kwan wurden mehrfach für ihren Film „Everything Everywhere All at Once“ bei den Oscars ausgezeichnet. (Archivbild)

Daniel Schreinert (l) und Daniel Kwan wurden mehrfach für ihren Film „Everything Everywhere All at Once“ bei den Oscars ausgezeichnet. (Archivbild) Foto: Chris Pizzello/Invision/AP

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