Zähl Pixel
Royals

Camilla: Charles geht es Umständen entsprechend extrem gut

Königin Camilla nimmt an einem musikalischen Abend in der Kathedrale von Salisbury teil, um die Arbeit lokaler Wohltätigkeitsorganisationen zu würdigen.

Königin Camilla nimmt an einem musikalischen Abend in der Kathedrale von Salisbury teil, um die Arbeit lokaler Wohltätigkeitsorganisationen zu würdigen. Foto: Chris Jackson/PA Wire/dpa

Es war Königin Camillas erster öffentlicher Auftritt nach Bekanntwerden der Krebsdiagnose von König Charles. Auf Nachfrage, sagte sie, es gehe ihrem Gatten den Umständen entsprechend „extrem gut“.

Von dpa Donnerstag, 08.02.2024, 22:05 Uhr

Salisbury. Dem britischen König Charles III. geht es nach Angaben von Königin Camilla den Umständen entsprechend „extrem gut“. Das sagte die 76-Jährige am Abend bei ihrem ersten öffentlichen Auftritt nach Bekanntwerden der Krebsdiagnose ihres Mannes im südenglischen Salisbury, wie die britische Nachrichtenagentur PA meldete. 

Camilla besuchte am Abend eine musikalische Veranstaltung in der Kathedrale von Salisbury, bei der die Arbeit von wohltätigen Organisationen gewürdigt wurde. Auf den Zustand des 75 Jahre alten Monarchen angesprochen, sagte sie laut PA: „Es geht ihm den Umständen entsprechend extrem gut, er ist sehr berührt von den ganzen Briefen und Botschaften, die er von überall erhält - das ist sehr aufmunternd.“

Der Palast hatte am Montag mitgeteilt, dass Charles an Krebs erkrankt ist. Um welche Art von Krebs es sich handelt, ist nicht bekannt, außer dass es kein Prostatakrebs sein soll. Charles reiste Berichten zufolge am Dienstag gemeinsam mit Camilla auf seinen Landsitz Sandringham in der ostenglischen Grafschaft Norfolk.

Die Redaktion empfiehlt
Weitere Artikel

Hier entstehen die Sommer-Hits des Jahres

Weit weg von der Bierkönig-Bühne bastelt Julian Sommer an den Songs für die neue Saison. Kurz vor seinem Tourstart in Köln gewährt der Ballermann-Sänger Einblicke in sein Studioleben in der Eifel.

„Sinners“-Effekte: Deutsche auf Oscar-Kurs

Aus dem Schwarzwald nach Hollywood, aus Dessau nach Australien: zwei deutsche Spezialisten für visuelle Effekte sind für den Oscar-Favoriten „Blood & Sinners“ nominiert. Können sie „Avatar“ schlagen?