Chinas KI-Start-up Moonshot AI setzt die USA mit seinem neuen Sprachmodell unter Druck. Wie reagiert Washington und das Silicon Valley auf den wachsenden Wettbewerb?
Mit nur einem Prinzen in der jüngsten Generation der Kaiser-Familie droht Japans Erbmonarchie - die älteste der Welt - auszusterben. Die Regierung will das verhindern - auch ohne weibliche Thronfolge.
Fast eine Woche lang dauerten die staatlich organisierten Trauerfeiern für das getötete iranische Staatsoberhaupt Ajatollah Ali Chamenei. Das Land steuert in eine politisch ungewisse Zukunft.
Mit ausgebreiteten Armen als „Erlöserin“: Le Pen startet ihre Kampagne – trotz Haftstrafe. Kann die Rechtsnationale mit ihrem riskanten Schritt punkten oder verliert sie damit an Rückhalt?
Trotz ihrer Verurteilung kandidiert Frankreichs führende Rechtsnationale Marine Le Pen für die Präsidentschaftswahl im kommenden Jahr. Sie wolle gegen ihre Verurteilung Revision einlegen und als Kandidatin antreten, sagte die 57-Jährige im Sender TF1.
Aller Vorwürfe zum Trotz will Marine Le Pen für das französische Präsidentenamt kandidieren. Was heißt das für die Wahl? Könnte die Rechtsnationale im vierten Anlauf wirklich gewinnen?
Nach Monaten der Spekulation steht es fest: Marine Le Pen tritt für die Rechtsnationalen an und will Frankreichs nächste Präsidentin werden. Kann sie gewinnen?
Das Pariser Berufungsgericht hat die Rechtsnationale Marine Le Pen zu einer einjährigen Haftstrafe mit Fußfessel verurteilt. Außerdem urteilte es, dass Le Pen für 15 Monate das passive Wahlrecht verliert, weitere 30 Monate sind auf Bewährung ausgesetzt. Mit diesem Urteil (...).
George W. Bushs Wirken als US-Präsident polarisierte, vor allem wegen des Irak-Kriegs. Im Lichte der Präsidentschaft von Donald Trump könnte sich die Sicht auf ihn wandeln.
Ungarns neuer Regierungschef plant, Parlamentsmandate auf zwölf Jahre zu begrenzen. Die Regelung soll erst ab der Wahl 2030 gelten – das aktuelle Parlament bleibt unberührt.
Donald Trump lässt nichts kommen auf die Finanzgeschäfte seiner Söhne. Er rät ihnen dennoch zu Zurückhaltung. Denn leicht hätten sie es mit ihm als US-Präsident nicht.
Seit Amtsantritt sprudeln Trumps Gewinne durch Krypto-Geschäfte. Das geht aus seiner fast 1.000 Seiten langen Erklärung hervor. Doch auch ein paar Zuwendungen fallen ins Auge.
Mit dem vorgezogenen Abgang verkürzt er seine Amtszeit um wenige Monate. Bei einer vorgezogenen Parlamentswahl könnte Vucic dann als Spitzenkandidat der Regierungspartei antreten.
Machtpoker in Bukarest: Rumäniens Parlament hat den Kandidaten für das Amt des Ministerpräsidenten abgelehnt. Der Staatspräsident muss nun einen neuen Kandidaten finden.
Nachdem die Regionalwahlen in Südkorea durch Stimmzettelengpässen teils unterbrochen wurden, steht Präsident Lee Jae Myung in der Kritik. In Seoul kommt es zu anhaltenden Protesten.
Mit großem Protokoll wird Chinas Staatschef in Pjöngjang empfangen. Xi verspricht Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un eine Freundschaft - „egal, wie sich die internationale Lage verändert“.
Spannung bei der Auszählung des Wahlergebnisses in Peru: Enger könnte das Rennen zwischen der konservativen Kandidatin Fujimori und dem Linkspolitiker Sánchez kaum ausfallen.
Der ukrainische Präsident Selenskyj bietet Kremlchef Putin ein Treffen an - kurz bevor der russische Staatschef eine Rede vor großem Publikum hält. Putin reagiert und gibt sich weiter siegesgewiss.
Nordkoreas Präsident Kim Jong Un will die Nuklearstreitkräfte des Landes drastisch erweitern. Damit setzt er seinen Kurs der atomaren Aufrüstung fort - trotz rigider UN-Sanktionen.
Nach dem Wahlsieg der Tisza-Partei wackeln in Ungarn mehrere Spitzenposten. Staatsoberhaupt Sulyok will aber nicht freiwillig weichen. Regierungschef Magyar kündigt nun härtere Bandagen an.
Trump klagte wegen Steuer-Enthüllungen gegen die US-Regierung - und erzielte eine für ihn günstige außergerichtliche Einigung mit seinem eigenen Justizminister. Jetzt schalten sich Gerichte ein.
Geht es für Sarkozy erneut ins Gefängnis? Das zumindest fordert die Anklage in der Libyen-Affäre. Die Verteidigung versucht, ein gegensätzliches Bild zu zeichnen. „Ich bin unschuldig“, sagt „Sarko“.
Taiwan wartete auf die Zusage einer wichtigen Waffenlieferung durch die USA. Doch Trump behält sich eine Entscheidung offen - er sieht darin ein Druckmittel gegenüber China.
Beim Treffen zwischen US-Präsident Trump und Chinas Staatschef Xi steht der Handel im Mittelpunkt. Beide Seiten haben Hebel, um Druck auszuüben. Was wollen Xi und Trump?
Trump besucht Xi in Peking: Die Großmächte USA und China kommen zu einem seltenen Treffen zusammen. Sie führen einen erbitterten Handelskonflikt. Es geht aber auch noch um etwas ganz anderes.
Im Berufungsprozess fordert die Anklage für Sarkozy sieben Jahre Haft und 300.000 Euro Strafe. Der Altpräsident beteuert erneut seine Unschuld in der Libyen-Affäre.
Seine Tierdokus begeistern seit vielen Jahrzehnten Menschen in Großbritannien und weltweit. Zu seinem 100. Geburtstag erhält Naturforscher David Attenborough Post vom Palast.
Aus Angst vor Drohnenschlägen verzichtet Kremlchef Putin bei seiner Militärparade auf Panzer und Raketen. Eine von US-Präsident Trump vermittelte Waffenruhe kommt ihm ganz gelegen. Aber hält sie auch?
König Charles III. hat ein wohlüberlegtes Geschenk für Donald Trump mitgebracht: Eine U-Boot-Glocke, auf der der Name des US-Präsidenten prangt. Auch erlaubt er sich einige Scherze.
Erstmals seit 1991 spricht mit König Charles III. ein britischer Monarch zum US-Kongress. Mit einenden Worten will er das strapazierte Verhältnis kitten - spricht aber auch unbequeme Themen an.
Das britische Königspaar reist zum Staatsbesuch in die USA. Für den König dürfte es eine der schwersten Prüfungen seiner Zeit auf dem Thron werden. Trotzdem soll er guter Dinge sein.
Selten schlägt Kremlchef Putin so viel Kritik entgegen wie derzeit – trotz Zensur und Repressionen. Vor allem die häufigen Internetsperren lösen Protest aus. Ist das eine Gefahr für den Präsidenten?
Zu viel Zeit am Bildschirm stehle Aufmerksamkeit, sagt Macron. Statt Videos zu schauen, sollen Kinder lieber gemeinsam lesen oder Theater spielen. Dafür will Frankreichs Präsident einen Offline-Tag.
Die Kritik der Lifestyle-Bloggerin Viktorija Bonja in einer Videobotschaft an Präsident Putin und den Zuständen in Russland zieht Kreise. Nun sieht sich auch der Kreml in Erklärungsnot.
Seit Papst Leo XIV. am Samstag ein Ende aller Kriege in der Welt forderte und damit auch den Iran-Krieg meinte, herrscht Aufruhr im Weißen Haus. Trump erinnert nun an die Toten der Proteste im Iran.
In Venedig feierte „Der Magier im Kreml“ mit Jude Law als russischer Präsident Weltpremiere. Nun kommt das Drama um den Machtmenschen Putin in die deutschen Kinos. Ist das Schmeichelei oder Kritik?
Für Hunderte Millionen wurde das Residenzschloss in London aufwendig renoviert. Nun ist es bald fertig und könnte wieder bewohnt werden. Doch Charles hat andere Pläne - und überrascht mit Offenheit.
Frankreichs Altpräsident Sarkozy musste in erster Instanz eine beispiellose Strafe von fünf Jahren Haft einstecken. Sarkozy will das nicht auf sich sitzen lassen. Der Fall ist erneut vor Gericht.
Irans neuer Religionsführer und Staatsoberhaupt Modschtaba Chamenei hat in einer ersten Stellungnahme Rache für die Kriegsopfer gefordert. Der 56-jährige Kleriker betonte die Notwendigkeit von Vergeltung, insbesondere für die bei einem Luftangriff getöteten Schülerinnen, (...).
Modschtaba Chamenei, Sohn des getöteten Ajatollah Ali Chamenei, ist zum neuen obersten Führer im Iran gewählt worden. Das berichtete die staatliche iranische Nachrichtenagentur Irna unter Berufung auf das zuständige Wahlgremium.
Der Iran steht nach der Tötung von Ajatollah Chamenei vor einer ungewissen Zukunft. Sein Sohn folgt ihm nach und wird der neue starke Mann im Land. Setzt er den unerbittlichen Kurs seines Vaters fort?
Zum Volkskongress kündigt China erneut steigende Verteidigungsausgaben an. Doch im Militär selbst herrscht Unruhe. Ermittlungen und Entlassungen reichen bis in die Spitze der Streitkräfte.
Das Wort „Rivale“ nimmt Merz bei seinem China-Besuch öffentlich nicht in den Mund und spricht von einer „umfassenden strategischen Partnerschaft“. Es gibt aber trotzdem ein paar klare Ansagen.
Der Verbindung des früheren Prinzen Andrew zu Jeffrey Epstein beschäftigt die britische Polizei auch zu Wochenbeginn. Besonders im Fokus der Medien steht auch ein Satz von Thronfolger William.
Nach der Festnahme von Andrew diskutieren Britinnen und Briten über die Zukunft der Monarchie. Wie reagiert die Bevölkerung auf den Skandal um den Bruder des Königs und den Sexualstraftäter Epstein?
Noch steht Andrew Mountbatten-Windsor an achter Stelle der Thronfolge im Vereinigten Königreich. Die britische Regierung könnte das ändern - und arbeitet an einem entsprechenden Gesetz.
Nach der Festnahme von des früheren Prinzen herrscht in Großbritannien Aufruhr. Die Polizei sucht weiter nach Hinweisen, Medien und Öffentlichkeit warten auf neue Details.
Der rechtskonservative Staatschef Nawrocki macht seine Ankündigung wahr und geht auf Konfrontationskurs gegen die Regierung. Doch diese hat einen Plan B.
Der frühere Prinz Andrew ist fast zwölf Stunden nach seiner Festnahme wieder freigelassen worden. Die Ermittlungen dauern an, wie die Thames Valley Police mitteilte. Mehrere Medien zeigten Fotos, wie Andrew in einem Auto die Polizeiwache in der Grafschaft Norfolk verli (...).
Der frühere britische Prinz Andrew wird an seinem Geburtstag von der Polizei festgenommen. Nun ist er wieder auf freiem Fuß, die Ermittlungen dauern jedoch an.
Der frühere britische Prinz Andrew wird an seinem Geburtstag von der Polizei festgenommen. Die Vorwürfe im Skandal um Jeffrey Epstein wiegen schwer. Wie reagiert der König?
Der britische König Charles III. (77) hat die Nachricht über die Festnahme seines jüngeren Bruders Andrew „mit größter Besorgnis“ zur Kenntnis genommen. „Lassen Sie mich klarstellen: Das Gesetz muss seinen Lauf nehmen“, teilte der König in einer schriftlichen Stellungnahme (...).
Mit einem Kriegsrechtsdekret löste Yoon Suk Yeol eine schwere politische Krise aus. Dafür wurde er nun zu lebenslänglicher Haft verurteilt. Es hätte jedoch noch schlimmer kommen können.
Die britische Polizei hat den früheren Prinzen Andrew in Zusammenhang mit dessen Verbindung zu Sexualstraftäter Jeffrey Epstein festgenommen. Andrew wird vorgeworfen, in seiner einstigen Rolle als Handelsbeauftragter vertrauliche Dokumente an Epstein weitergeleitet zu haben. (...).
Für die Ausrufung des Kriegsrechts im Dezember 2024 ist der damalige südkoreanische Präsident Yoon Suk Yeol zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Das zentrale Bezirksgericht in der Hauptstadt Seoul sprach den 65-Jährigen schuldig, einen Aufstand angeführt und damit die (...).
Yoon hat 2024 überraschend das Kriegsrecht verhängt - wollte er damit die verfassungsgemäße Ordnung Südkoreas zerschlagen? Nun fällt das Urteil - die Staatsanwaltschaft fordert die Todesstrafe.
Die lokalen Sicherheitsbehörden bereiten sich offenbar schon vor: US-Präsident Donald Trump denkt italienischen Medien zufolge über einen Besuch bei den Olympischen Winterspielen in Italien nach.
Im ganzen Land gehen Menschen aus Solidarität mit Präsident Petr Pavel auf die Straße. Er befindet sich in einem Machtkampf mit der rechtspopulistischen Regierung unter Andrej Babis.
Nach 16 Jahren bekommt das mittelamerikanische Land wieder ein weibliches Staatsoberhaupt. Die Ex-Ministerin Laura Fernández will hart gegen die steigende Kriminalität durchgreifen.
Erstmals seit acht Jahren besucht ein britischer Regierungschef wieder China. Keir Starmer setzt in Peking auf wirtschaftliche Annäherung - auch vor dem Hintergrund der Spannungen mit Washington.
Trump spottet, aber der Hersteller reibt sich die Hände: Der Wirbel um Macrons Auftritt mit einer Pilotenbrille dauert an. Und Frankreich diskutiert, ob Macron mit Brille cool oder verrückt aussieht.
Die Rechtspopulisten gewinnen in Portugal rasant an Einfluss. Die Wahl des Staatsoberhauptes untermauert diese Tendenz. Nun schaut das EU-Land gebannt auf den 8. Februar.
Weil sich Yoon Suk Yeol seiner Verhaftung widersetzt hatte, wurde er nun zu einer Gefängnisstrafe verurteilt. In einem weiteren Prozess droht dem früheren Staatschef ein noch härteres Strafmaß.
Jahrelange Gerüchte und Hass im Netz: Brigitte Macron leidet unter Cybermobbing. Jetzt verurteilt ein Pariser Gericht zehn Verantwortliche zu Bewährungsstrafen und Online-Sperren.
Die Verhandlungen zum Ukraine-Krieg gehen in Kiew weiter. Präsident Selenskyj stellt vor wichtigen Terminen seinen Sicherheits- und Verteidigungsapparat neu auf.
In Kiew stellt Präsident Selenskyj den Sicherheits- und Verteidigungsapparat teils neu auf. Er kündigt eine Welle an Veränderungen an, darunter ein Wechsel an der Spitze des Verteidigungsministeriums.
Lange ließ sich Präsident Selenskyj mit der Besetzung einer zentralen Funktion in der Ukraine Zeit. Nun überträgt er Militärgeheimdienstchef Budanow die Leitung der Präsidialkanzlei.
Kremlchef Putin will seine Position bei den Verhandlungen über ein Kriegsende prüfen. Darüber und über einen angeblichen Angriff Kiews auf seine Residenz hat er auch US-Präsident Trump informiert.
Der ukrainische Präsident Selenskyj will die Audienz bei seinem US-Kollegen Donald Trump nutzen, um Kiews rote Linien bei den Friedensverhandlungen aufzuzeigen.