AbonnierenAbo
Zähl Pixel
Sängerin

Cher fühlt sich im Kopf immer noch wie 20

Pop-Ikone Cher und ihr Freund Alexander Edwards in Paris bei einer Modenschau.

Pop-Ikone Cher und ihr Freund Alexander Edwards in Paris bei einer Modenschau. Foto: Vianney Le Caer/Invision/AP/dpa

Die vierzig Jahre Altersunterschied in ihrer Beziehung zu dem Musikproduzenten Alexander Edwards sind für Cher kein Thema: Die Sängerin weiß, wie die Jugend tickt.

Von dpa 13.12.2023, 10:10 Uhr
12 Monate Premium-Zugriff für nur 1,00 € pro Woche! Langfristig sparen!

Paris. Pop-Ikone Cher verlässt sich bei Beziehungen gerne auf ihr Gefühl. „Ich denke, ich habe einen gesunden siebten Sinn, was meine Person angeht“, sagte die 77-Jährige, die seit einem Jahr mit dem Musikproduzenten Alexander Edwards (37) zusammen ist, dem Magazin „Bunte“. Über den Altersunterschied mache sie sich keine Gedanken. „Im Unterbewusstsein ist mir oft sehr klar, was gut für mich ist, was ich anziehend finde und wer oder was zu mir passt.“

Sie fühle sich im Kopf immer noch wie 20. „Außerdem habe ich eine Menge wirklich junger Freundinnen und Freunde und viele Patenkinder. Junge Leute mögen mich. Ich bekomme also viele Einblicke hinter die Kulissen der Jugend, des jungen Lebens.“

Sie und Edwards hatten sich im Herbst 2022 bei der Pariser Fashion Week kennen gelernt und verbrachten dort auch ihren ersten Jahrestag, wie die Oscar-, Emmy- und Grammy-Preisträgerin erzählte. Die Sängerin und Schauspielerin war bereits zweimal verheiratet und hat zwei erwachsene Söhne, Edwards hat mit seiner Ex-Freundin, dem Model Amber Rose, einen gemeinsamen Sohn.

Cher, die in diesem Jahr ihr Weihnachtsalbum „Christmas“ herausgebracht hat, an dem Edwards auch als Produzent mitgewirkt hat, verriet außerdem ihre Pläne für Weihnachten: „Ich dekoriere das Haus und alle kommen vorbei“, sagte die Pop-Ikone. „Vielleicht tanze ich, vielleicht hänge ich auch den ganzen Abend in der Küche fest und klatsche Kartoffelpüree auf sämtliche Teller.“

Die Redaktion empfiehlt
Weitere Artikel

Prix Goncourt für Roman über Pariser Cold Case

Ein Mord, ein schönes Künstlermodell und ein ungelöster Fall aus dem Paris der Nachkriegszeit: 77 Jahre später gewinnt Philippe Jaenada mit dem Fall den wichtigsten Literaturpreis Frankreichs.

Satiriker Joseph von Westphalen ist tot

Joseph von Westphalen galt als Meister der Satire - in Kolumnen und Essays ebenso wie in seinen Romanen über den adeligen Schürzenjäger Harry von Duckwitz. Nun ist der Autor in München gestorben.