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Fußball-Bundesliga

Armin Reutershahn (links) war zuletzt bei Eintracht Frankfurt und Borussia Mönchengladbabch an der Seite von Adi Hütter aktiv. Foto: dpa

Armin Reutershahn (links) war zuletzt bei Eintracht Frankfurt und Borussia Mönchengladbabch an der Seite von Adi Hütter aktiv. Foto: dpa

Er feierte an der Seite von Frank Pagelsdorf Erfolge in Hamburg, blieb auch danach ein gefragter Mann und kommt jetzt noch mal in den Genuss von Champions League.

30.12.2022, 08:00 Uhr
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Armin Reutershahn wird neuer Co-Trainer von Borussia Dortmund. Der 62-Jährige tritt beim Fußball-Bundesligisten die Nachfolge von Peter Hermann (70) an, der am 7. Dezember aus gesundheitlichen Gründen überraschend zurückgetreten war. Wie der BVB am Donnerstag mitteilte, unterschrieb der neue Assistent von Chefcoach Edin Terzic "vorerst einen Vertrag bis zum Ende der laufenden Saison". "Armin Reutershahn ist ein renommierter, sehr erfahrener Fußballfachmann. Wir sind der Überzeugung, dass er unser Trainerteam durch seine Fähigkeiten und Erfahrungswerte bereichern und helfen wird, unsere Saisonziele zu erreichen", kommentierte BVB-Sportdirektor Sebastian Kehl.

Die längste Zeit seiner Co-Trainer-Karriere verbrachte Reutershahn beim HSV, wo er von 1997 bis 2003 aktiv war.

Reutershahn wird neuer Co-Trainer beim BVB

Die über 30-jährige Erfahrung im Profi-Fußball dürfte den Ausschlag für Reutershahn gegeben haben, der damit als idealer Zuarbeiter für den noch jungen Terzic (40) gilt. Der in Duisburg geborene Reutershahn arbeitete als Assistent bekannter Fußball-Lehrer wie Friedhelm Funkel, Dieter Hecking, Huub Stevens, Armin Veh, Julian Nagelsmann, Niko Kovac und zuletzt Adi Hütter bei Eintracht Frankfurt und Borussia Mönchengladbach.

"Borussia Dortmund steht für Fußballtradition und enorme Begeisterungsfähigkeit. Ich freue mich sehr auf den BVB, die Zusammenarbeit mit Cheftrainer Edin Terzic und bin mir sicher, dass wir am Ende der Saison von einer gelungenen Spielzeit sprechen werden", sagte Reutershahn.

Seine Arbeit beginnt zum Trainingsstart am 2. Januar. Wenige Tage später startet der Bundesliga-Sechste in das über einwöchige Trainingslager nach Marbella. (dpa)

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