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Fischer-Mohr-Laufteam stellt beste Staffel beim Hamburger Marathon

Teamchef Udo Feindt, Yannick Schönfeldt, Max Schröter, Jos Willenbrock und Lennart Jorden (von links) sowie Laura Schuberth, Marie Eggers, Emily Haase und Teessa Marben (von links).

Teamchef Udo Feindt, Yannick Schönfeldt, Max Schröter, Jos Willenbrock und Lennart Jorden (von links) sowie Laura Schuberth, Marie Eggers, Emily Haase und Teessa Marben (von links). Foto: Sascha Scharnewski (nomo)

Die 40. Auflage des Hamburger Marathons hat wieder ihre ganz eigenen Geschichten geschrieben. Eine Erfolgsgeschichte kommt auch aus dem Landkreis Stade.

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Von Jan Bröhan
Montag, 27.04.2026, 11:00 Uhr

Landkreis. „Wir hatten bestes Laufwetter und die Stimmung war wieder super“, sagt Udo Feindt, Teamchef des erfolgreichen Fischer-Mohr-Laufteams. Zehntausende Zuschauer feuerten die etwa 20.000 Teilnehmer an. Feststimmung bei der Jubiläumsausgabe.

Erfolg für Laufteam aus dem Landkreis Stade

1500 Staffeln gingen neben den Einzelkämpfern an den Start. Das Fischer-Mohr-Laufteam wiederholte seinen Gesamtsieg aus dem Vorjahr.

Die Männerstaffel mit Yannick Schönfeldt, Max Schröter, Jos Willenbrock und Lennart Jorden holte den ersten Platz in der Nettozeit 2:23:15 Stunden. Schönfeldt lief 15,4 Kilometer in 51:52 Minuten, Schröter folgte auf 11,8 Kilometer in 39:15 Minuten, Willenbrock lief seine 5,3 Kilometer in 18:33 Minuten und Jorden lief nach 9,7 Kilometer und 33:01 Minuten ins Ziel.

Die Frauenstaffel mit Laura Schuberth, Marie Eggers, Emily Haase und Teessa Marben wurde in der Gesamtwertung Zwölfte und holte Platz zwei bei den weiblichen Teams. Sie finishten nach eine Nettozeit von 2:51:44 Stunden. Schubert startete über die 15,4 Kilometer in 1:00:38 Stunden, Eggers (11,8 km; 49:15 min), Haase (5,3 km; 21:02 min) und Marben (9,7 km; 40:51 min) übernahmen jeweils.

Othmane El-Goumri gewann den Marathon und stellte in 2:04:24 Stunden einen marokkanischen Rekord auf. Mit Samuel Fitwi lief erstmals nach 27 Jahren wieder ein Deutscher als Zweiter aufs Treppchen. Bei den Frauen stellte die kenianische Siegerin Brillian Kipkoech mit 2:17:05 Stunden einen neuen Streckenrekord.

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