Plötzlich wackelt die Tasse: Menschen in Niedersachsen spüren immer wieder leichte Erdbeben. Woran liegt das - und welche Rolle spielt die Gasförderung dabei?
Ab kommender Woche kreisen Helikopter über Harsefeld. Welche Erkenntnisse sich die Forscher erhoffen und warum ein Endlager im dortigen Salzstock nicht zur Debatte steht.
Als die Dinosaurier lebten, sah das heutige Niedersachsen ganz anders aus, als wir es kennen. Mit Bohrungen im Untergrund wollen Wissenschaftler nun die Zeit vor 200 Millionen Jahren untersuchen.
Das schwere Erdbeben in Südostasien ließ die Erde minutenlang beben. Warum es dazu kam, wie stark es war und welche Folgen noch drohen, erklären Experten.
Bei Hollenbeck rüttelt es im Auftrag der Wissenschaft. Das Forschungsprojekt wird durch die Bundesgesellschaft für Endlagerung gefördert. Was das für die Geest bedeutet.
Ein Finteler Geologe findet heraus, dass es auf dem Mars vor 3,5 Milliarden Jahren noch Flüsse, Seen und Meere gab, dass sich auf dem Planeten Leben entwickeln konnte. Wir erzählen, wie es dazu kommen konnte.
Wer in diesen Tagen in Ostfriesland einen Helikopter im Tiefflug mit einer Sonde im Schlepptau am Himmel sieht, braucht sich nicht zu wundern. Wissenschaftler untersuchen bestimmte Bodenvorkommen.
Die Entnahme von Grundwasser, aber auch der Bauboom in Chinas Großstädten haben Folgen. Viele urbane Gebiete sacken stetig ab. Das dürfte vor allem in den dicht besiedelten Küstenregionen schlimme Folgen haben.
Der Meeresspiegel steigt - gleichzeitig sinken Bereiche der US-Ostküste ab. Das steigert das Risiko für Überschwemmungen und birgt Gefahren für die Infrastruktur. Wie sieht es in Deutschland aus?