Alle Artikel zum Thema: Hafen Stade

Hafen Stade

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T Kriminalität und Leerstand: Wo es in der Stader Innenstadt hakt

Stade, eine Stadt mit Gegensätzen. Einerseits sehr gut besucht, siehe Altstadtfest oder Hanse Song Festival. Andererseits steigende Kriminalität, Leerstand beim Einzelhandel, ausbleibende Gäste. Was tun? Stimmen von Gastronomen und eine Idee aus der Politik.

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Die Betreiber des geplanten LNG-Terminals in Stade vom Hanseatic Energy Hub (HEH) stellen sich der Diskussion um das Projekt. Es könnte interessant werden am Mittwoch, 4. Oktober, im Stadeum. Das Podium ist prominent besetzt.

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Stade haucht der ältesten noch erhaltenen Hamburger Alsterschute aus dem Jahr 1904 neues Leben ein: Demnächst soll sie, künstlerisch gestaltet und saniert, ihren Liegeplatz im Hansehafen einnehmen - mit gleich mehreren Funktionen. Und: Sie braucht einen Namen.

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Land und Bund dürfen den Stader Seehafen nicht im Stich lassen, fordert die CDU-Landtagsfraktion und stellt in einem Positionspapier fünf zentrale Forderungen auf.

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Stade haucht der ältesten noch erhaltenen Hamburger Alsterschute neues Leben ein: Demnächst soll sie, künstlerisch attraktiv gestaltet und saniert, ihren Liegeplatz am Alten Hafen am Fischmarkt einnehmen - gleich mit mehreren Funktionen.

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Aus Hamburg und sogar aus den USA: Für das "Craft Beer & Gourmet-Festival" nahmen Besucher gern eine längere Anreise in Kauf. Einige überdachten sogar ihren Wohnort. Bei Sonnenschein erwarteten die gut gelaunte Gäste im Stader Hafen auch durchgeknallte Vögel.

Niedersachsen

Die Nachwirkungen von Corona und der Krieg in der Ukraine haben den Häfen in Hamburg und Bremen 2022 das Geschäft verdorben. Bei den Häfen in Niedersachsen sieht das hingegen anders aus.

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Läuft alles glatt, könnte der neue LNG-Hafen in Stade bereits im Herbst nächsten Jahres in Betrieb gehen. Davon geht Niedersachsens Wirtschaftsminister Bernd Althusmann aus. Vorher müssen 200 Millionen Euro verbaut werden.

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LNG-Terminals sollen Deutschlands Abhängigkeit von russischem Erdgas reduzieren und zur Gewährleistung der Energieversorgung beitragen. Stade ist weit vorne im Rennen dabei. Doch weit sind die Planungen an den Standorten?