Kurz nach dem Jahrtausendwechsel verleibte sich die Ex-Bundespost einen US-Logistiker namens DHL ein. Danach wurde die Deutsche Post immer internationaler, der Name aber blieb deutsch. Bis jetzt.
Lippenstift, Deos, Reiniger: Für Körperpflege und ein sauberes Zuhause geben die Menschen viel Geld aus. Bei Deutschlands Herstellern steigen die Erlöse - sogar dort, wo es zuletzt ein Minus gab.
Der Schuhkauf verändert sich. Während sich Sneaker großer Beliebtheit erfreuen, sinkt das Interesse an anderen Schuhformen. Eine Studie gibt einen Überblick über die aktuellen Trends.
Doug Ford, Regierungschef der kanadischen Provinz Ontario, gilt nicht als Freund von US-Präsident Donald Trump. Im Streit über den Namen eines Grenzsees posiert er vor einem vielsagenden Schild.
Fachkräftemangel, KI, Robotik - große Herausforderungen für Handwerk und Handel. Welche Sorgen Unternehmer in Deinste teilten. Und was Jeff Bezos damit zu tun hat.
Der Zollstreit zwischen den USA und Kanada droht Auswirkungen auf Millionen Menschen zu haben - und bis ins Badezimmer zu reichen. Im Land der Klopapier-Meister dürfte das ein sensibles Thema sein.
Mehr als 1.400 Intersport-Geschäfte gibt es schon. Mehrere Hundert davon auch unter dem eigenen Namen. Doch die Deutschlandkarte zeigt noch viele weiße Flecken.
Es wird immer mysteriöser: Jetzt meldet sich jemand aus Grobritannien. Geld gebe es zurück, aber nur wenn negative Zeitungsartikel gelöscht werden. Die Hintergründe.
Trump ärgert sich über das Nachbarland Kanada und treibt den Zollstreit voran. Jetzt setzt er ein symbolträchtiges Zeichen und nutzt wieder einmal die Macht von Namen.
Die für ihre Handelsketten Lidl und Kaufland bekannte Schwarz-Gruppe will 5,6 Milliarden Euro in den Bau eines Rechenzentrums in Dummerstorf bei Rostock investieren. Geplant sei der Aufbau eines Datacenters mit einer Kapazität von 240 Megawatt bis 2033, teilte das Unternehmen (...).
In den Verhandlungen für den Einzelhandel einigen sich Gewerkschaft und Arbeitgeber in Nordrhein-Westfalen. Der erste Abschluss der bundesweiten Tarifrunde könnte anderen Regionen als Vorbild dienen.
Donald Trump hat Kanada mit deftigen Strafzöllen belegt. Statt klein beizugeben, setzt der Nachbar auf Härte. Könnte dieser Kurs auch für andere Staaten zum Vorbild werden?
Norwegen ist der wichtigste Erdgaslieferant für Deutschland. Das könnte so bleiben: Ein Vertrag zwischen Uniper und Equinor dürfte dazu beitragen. Das Gas soll über Pipelines kommen.
Keine Deadline, keine Länder: Mit gravierenden Maßnahmen wollte US-Präsident Trump den Iran in die Knie zwingen. Nach einem Auftritt seines Finanzministers bleibt aber viel unklar.
Vor einem Jahr erreichten Brüssel und Washington nach langem Ringen um Details ein bilaterales Handelsabkommen. Doch nicht jeder ist davon begeistert. Wie geht es der Wirtschaft heute mit dem Deal?
Ein Coffee-to-go, eine Pizza zum Mitnehmen und eine Bestellung aus dem Internet, die im riesigen Karton kommt: Neue Regeln sollen den Abfall reduzieren. Was gilt - und was noch kommt.
Neue US-Zölle von bis zu 100 Prozent auf importierte Drohnen dürften vor allem auf China zielen. Vor dem Treffen von Donald Trump und Xi Jinping gewinnt deren Handelsstreit wieder an Schärfe.
Für mehr als 100.000 Menschen im Groß- und Außenhandel in Niedersachsen gibt es mehr Geld. Arbeitgeber und Gewerkschaft haben sich nach zähem Ringen auf einen Tarifabschluss geeinigt.
Die Hamburger Reederei Hapag-Lloyd will ihre Containerschiffe wieder häufiger durch das Rote Meer schicken. Warum sie trotzdem weiter vorsichtig bleibt und wie sich die Sicherheitslage entwickelt hat.
Für etwa 70.000 Menschen, die im Groß- und Außenhandel in Norddeutschland arbeiten, gibt es mehr Geld. Arbeitgeber und Gewerkschaft haben sich nach zähem Ringen auf einen Tarifabschluss geeinigt.
In der Branche arbeiten rund 60.000 Beschäftigte. Die Mitarbeiter in tarifgebundenen Unternehmen sollen in zwei Schritten insgesamt fünf Prozent mehr Geld bekommen.
Trump verhängte jüngst neue Importgebühren für 60 Handelspartner. Demokratisch regierte US-Bundesstaaten wollen das von einem Gericht verbieten lassen.
Die Brillen lägen zwar anhaltend im Trend - seien aber noch eine Spezialkategorie, sagt der Unternehmenschef. In manchen Ländern sei die Nachfrage größer als in Deutschland.
Millionen Europäer shoppen online bei Temu. Die Wettbewerbshüter der EU prüfen einen Einfluss durch ausländisches Geld. In Irland soll es dabei Probleme gegeben haben.
Navigation ist heute kaum vorstellbar ohne Satellitendaten. Im Krieg wird die Technik aber auch genutzt, um Feinde zu täuschen. Seeleute und Piloten sind mit einer zunehmenden Gefahr konfrontiert.
Die Situation auf dem deutschen Arbeitsmarkt bleibt bedenklich. Experten beobachten aber eine leichte Stabilisierung. In zwei Wirtschaftsbereichen sind die Aussichten aber nach wie vor sehr schlecht.
Gestern noch mit Brille, heute nicht mehr nötig. Augenlaseroperationen haben sich hierzulande etabliert. Was bedeutet das für Augenoptiker-Ketten wie Fielmann?
Erst kam per Post ein Trauerkranz und dann eine mit Kunstblut verschmierte Schweinemaske - so versuchten Ebay-Mitarbeiter, kritische Blogger einzuschüchtern. Das wird jetzt für Ebay richtig teuer.
Die Online-Plattform Shein will in Hongkong an die Börse. Potenzielle Anleger konnten sich nun ein Bild von der Lage des Unternehmens machen. Shein nennt darin einige Risiken.
Im Asowschen und Schwarzen Meer eskaliert der Seekrieg. Ukrainische und russische Angriffe auf zivile Schiffe und Hafenanlagen lähmen den Seehandel. Droht der Welt ein Mangel an Lebensmitteln?
Das geht leicht: Ein paar Klicks, und schon sind die Fitness-Hanteln bestellt. Schwer wird es hingegen bei der Zustellung. Wie könnten Paketboten entlastet werden?
Als die Coronakrise 2020 ausbrach, suchte der Bund händeringend nach Schutzmasken und war bereit, viel Geld zu zahlen. Zu viel? Ein Gerichtsstreit hätte den Steuerzahler teuer zu stehen kommen können.
Nach seiner Niederlage vor dem obersten US-Gericht ließ Trump nicht locker. Er erhob für 150 Tage neue globale Abgaben. Diese laufen nun aus - doch Trump hat schon neue Zölle parat.
Der Deutsche Städtetag fordert Galeria auf, Kommunen bei den Gesprächen zur Zukunft der Filialen einzubinden. Ihr Hauptgeschäftsführer warnt außerdem vor einer „Abwärtsspirale“ für Innenstädte.
Wegen angeblich unzureichender Maßnahmen gegen Zwangsarbeit hat die US-Regierung auf die Einfuhren von 60 Handelspartnern einen Zoll von 10 beziehungsweise 12,5 Prozent angekündigt. Darunter fallen auch bestimmte Produkte aus der Europäische Union, wie das Büro des US-Handelsbeauftragten (...).
Der US-Präsident will nicht nachgeben: Donald Trump ersetzt auslaufende globale Zölle durch neue Importgebühren für 60 Handelspartner. Die EU-Kommission reagiert überraschend positiv.
Nach seiner Niederlage vor dem Obersten US-Gericht ließ Trump nicht locker und erhob für 150 Tage neue globale Abgaben. Was haben die Zölle des Präsidenten den USA gebracht und wie geht es weiter?
Da dürfte wohl auch Jens Spahn etwas aufgeatmet haben: Die Klage eines Hamburger Textilhändlers wegen eines Geschäfts zu Corona-Masken ist gescheitert. Grundlage für die Klage sind Mails von Spahn.
Die EU-Kommission hat die zum chinesischen Alibaba-Konzern gehörende Plattform AliExpress mit einer hohen Strafe belegt. Peking wirft der EU vor, digitale Barrieren zu errichten.
Die Tarifeinigung soll den Beschäftigten schon im August mehr Geld bringen und hat Signalwirkung für ganz Deutschland - vielleicht sogar für eine weitere Handelsbranche.
Konzertkarten werden von Bots in Sekunden aufgekauft. Später tauchen sie auf Ticketplattformen wieder auf - und zwar mit enormem Aufschlag. Künstler fordern, dass etwas dagegen unternommen wird.
Das Kartellamt sieht durch Preisvorgaben beim Reifengroßhandel die sogenannte Preissetzungsfreiheit eingeschränkt. Die Wettbewerbshüter gehen gegen drei Firmen vor.
Gefälschte Klamotten und Spielzeug, das nicht sicher für Kinder ist: Produkte beim chinesischen Online-Händler AliExpress sind oft billig, aber nach Ansicht der EU-Kommission eben auch illegal.
Die EU verhängt eine Millionenstrafe gegen den Online-Marktplatz AliExpress wegen des Verkaufs illegaler Produkte. Der chinesische Online-Riese muss 550 Millionen Euro zahlen, unter anderem weil gefälschte Kleidung, unsicheres Spielzeug und gefährliche Kosmetika wochenlang (...).
Ob Elektronik, Bücher oder Küchengeräte: Die Auswahl ist beim Online-Händler Amazon groß. Wie jedes Jahr erhöht die Firma nun die Löhne. Doch Gewerkschafter fordern einen weitreichenderen Schritt.
Wer bei Lidl eine tiefgefrorene Bio-Beerenmischung der Marke Freshona gekauft hat, sollte bestimmte Chargen nicht verzehren. Es gibt ein Gesundheitsrisiko.
Nicht verkaufte Kleidung und Schuhe landet oft im Müll – das ändert sich jetzt für Ware großer Unternehmen. Die neue EU-Vorschrift könnte auch Folgen für Verbraucher haben.
Der Maultaschenhersteller Bürger probiert immer wieder neue Geschmacksrichtungen aus. Aber wo hört es auf? Der Chef des Unternehmens nennt Beispiele - und hat eine klare Meinung zur Konservendose.
Sonntags einkaufen? Die Debatte um erweiterte Öffnungsmöglichkeiten für den Einzelhandel nimmt Fahrt auf. Ein weiterer Handelsverband spricht sich für mehr Spielraum aus.
Wer nach Ventilatoren oder Klimageräten sucht, muss in diesen Tagen geduldig sein – und braucht Glück. Viele Händler erwarten in diesem Sommer keine neue Ware mehr. Ein Überblick.
Die Hitze belastet viele Menschen. Umso größer ist das Bedürfnis nach Erfrischung. Die Mehrheit hat keine Klimaanlage zu Hause – aber die Geräte erfreuen sich wachsender Beliebtheit.
Die Pleitewelle im Einzelhandel reißt nicht ab. Nun ist es der Discounter Kodi, der sich sanieren möchte. Der Geschäftsführer rechnet mit rund 50 Filialschließungen.
Einst ließ sich US-Präsident Trump für seine aggressive Zollpolitik feiern. Nach einem Urteil des Supreme Courts fließt allerdings viel Geld wieder zurück.
Zurückhaltende Verbraucher und der Erfolg asiatischer Plattformen setzen dem Einzelhandel zu. Die Stimmung in der Branche hat sich weiter verschlechtert – eine Trendwende ist nicht in Sicht.
Die Koalition will einen umstrittenen Preisaufschlag auf gezuckerte Getränke einführen, der auch zu einer gesünderen Ernährung beitragen soll. Aus der Branche kommt erste Unterstützung.
Die Paketmengen steigen, die Menschen kaufen immer mehr Elektronik, Küchenutensilien oder Bücher im Internet. Bei mancher Sendung geht etwas schief - das bringt den Empfänger mitunter auf die Palme.
Ein viel beachteter Deal in der Möbelbranche könnte EU-Recht gebrochen haben. Brüssel eröffnet deshalb ein Ermittlungsverfahren. Welcher Vorwurf steht im Raum?
Nach dem Abschied von Rolf Schumann startet Schwarz Digits mit Müller an der Spitze in die nächste Phase. Im Fokus: Ausbau als europäische Cloud-Alternative und ein Milliardenprojekt im Spreewald.
Trump poltert gegen Spanien, Sánchez bleibt entspannt. Was hinter der hitzigen Debatte um Nato-Gelder und Handelsdrohungen steckt – und worüber beide laut Sánchez geplaudert haben.
Handelsverbände drängen auf mehr Sonntagsöffnungen, die Gewerkschaft Verdi stemmt sich dagegen. Eine Umfrage zeigt, was die Menschen in Deutschland wollen.
E.Coli-Bakterien im Weichkäse: Ware, die in Hamburg, Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen verkauft wurde, wird zurückgerufen. Auf diese Symptome sollten Verbraucher und Verbraucherinnen achten.
Im heimischen Stammgeschäft verbucht die Deutsche Post zwar weitere Rückgänge, doch in anderen Konzernbereichen läuft es wie geschnitten Brot. Daher verkündet der Konzern nun eine gute Nachricht.
Die Verbraucher in Deutschland geben online immer mehr Geld bei asiatischen Shoppingplattformen wie Temu oder Shein aus. Die Konsumstimmung bleibt jedoch schwach.
Wintereinbruch, Baustellen im Schienennetz und geopolitische Krisen: Das erste halbe Jahr lief bei dem Hamburger Hafenlogistiker schlechter als erwartet. Der Konzern passt die Prognose an.
Am Mittwoch sollen bis zu 90 Prozent der Sonne verschwinden. Wer das Schauspiel beobachten will, braucht speziellen Augenschutz. Doch wo könnte es jetzt noch die passende „SoFi-Brille“ geben?
Die Papierflut soll enden, doch die Bonpflicht bleibt. Das war anders angekündigt und sorgt jetzt für Kritik. Welche Händler und Betriebe besonders betroffen sind.
Die Modekette verkauft Kleidung mit maritimem Look. Nun meldet die Firma des Kanzlerenkels Insolvenz an. Es geht um mehr als 200 Beschäftigte und etwa 40 Filialen. Im Raum stehen Betrugsvorwürfe.