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Forschung

KI-Projekte gewinnen bei „Jugend forscht“

Zehn Kandidaten qualifizieren sich für das Finale von „Jugend forscht“.

Zehn Kandidaten qualifizieren sich für das Finale von „Jugend forscht“. Foto: Christophe Gateau/dpa

Tüfteln, ausprobieren, entwickeln: Talente aus Niedersachsen qualifizieren sich für das 60. Bundesfinale des Nachwuchswettbewerbs „Jugend forscht“. Die Künstliche Intelligenz ist meist involviert.

Von dpa Mittwoch, 19.03.2025, 17:10 Uhr

Clausthal-Zellerfeld. Mit einem individuellen Feedbacksystem für Physiotherapiepatienten sind der 16-jährige Leander Richter und der ein Jahr ältere Peter Fuchs Landessieger bei „Jugend forscht“ geworden. Das Duo vom Gymnasium Schillerschule Hannover gewann im Fachgebiet Arbeitswelt, wie es in einer Pressemitteilung hieß. Die Methode gleiche aufgezeichnete Übungen mit den optimalen Bewegungsabläufen ab und verbessere sie mittels KI-basierter Sprachausgabe. Die Schüler wurden in Clausthal-Zellerfeld ausgezeichnet und qualifizierten sich für den 60. Bundeswettbewerb von „Jugend forscht“ vom 29. Mai bis 1. Juni in Hamburg. 

Weitere Talente aus Niedersachsen gewannen mit Projekten wie der Behandlung einer infektiösen Krebserkrankung bei Muscheln, einer KI-basierten Schlaganfalldiagnostik mit weniger Strahlenbelastung und einem kostengünstigen KI-gesteuerten Roboter, der auf Feldern unerwünschte Pflanzen umweltfreundlich entfernen kann.

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