Die Kieler Woche ist am Sonntag mit einem letzten Kurzprogramm zu Ende gegangen. Die 132. Ausgabe ist Geschichte. Intensiv geworben wurde für eine olympische Zukunft.
Aufatmen bei der Kieler Woche: An Tag sieben konnte nach den Flautenausfällen wieder intensiv gesegelt werden. Bei der Flying-Dutchman-WM rückten deutsche Doppel-Weltmeister auf Platz zwei vor.
Trotz Hamburgs Nein zu Olympischen und Paralympischen Spielen: Zur Halbzeit der Kieler Woche werben die Schleswig-Holsteiner intensiv für eine dritte olympische Regatta auf der Förde.
Die Zielgerade rückt näher für die Olympia-Segler bei der Kieler Woche. Die 470er-Vizeweltmeister Simon Diesch/Anna Markfort und Lokalmatador Ole Schweckendiek überzeugen.
Volles Haus im Olympiazentrum: Am ersten Sonntag strömen die Zuschauer in die Herzkammer der Kieler Woche. Auf dem Wasser hatten die Olympia-Segler in leichter Sommerbrise schwere Aufgaben zu lösen.
Erst segelt er mit Boris Herrmann auf der Förde, dann geht es in die Innenstadt: Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier eröffnet die 132. Kieler Woche sportlich.
Boris Herrmann ist auch ohne sportlichen Einsatz der Segel-Star der 132. Kieler Woche. Er nutzt die weltgrößte Regatta zur Team-Werbung, bevor seine neue Rennyacht in Lorient vorgestellt wird.
Kiel kann Olympia – dieses Motto wird die 132. Auflage der weltgrößten Segelwoche vom 20. Juni an für neun Tage begleiten. Das haben die Veranstalter bei ihrer Vorab-Pressekonferenz deutlich gemacht.
Der höchste Repräsentant der Bundesrepublik und Deutschlands bekanntester Segler sind zur Kieler Woche an Bord: Frank-Walter Steinmeier eröffnet sie, Boris Herrmann kommt mit seinem Forschungsschiff.
Maritimes Schauspiel auf der Kieler Förde: Bei Sommerwetter führt der Traditionssegler „Thor Heyerdahl“ die Windjammerparade der Kieler Woche an. Viele Schaulustige tummelten sich nicht nur an Land.
Am Finaltag hat die Kieler Woche noch einmal ihr Faszination unterstrichen: Nach neun Tagen Sonne-Regen-Mix endete die weltgrößte Segelserie mit bestem Wetter und Wind zu Ende.
Maritimes Schauspiel auf der Kieler Förde: Bei Wind hat das Segelschulschiff „Gorch Fock“ die Windjammerparade der Kieler Woche angeführt. Die Parade lockte die Menschen nicht nur auf das Wasser.
Traumtag bei der 131. Kieler Woche: Auf der Förde genossen die Segler an Tag sieben gute Winde im Wolken-Sonne-Mix. Der 14-malige Kieler-Woche-Sieger Heiko Kröger greift nach dem nächsten Titel.
Zur Halbzeit der 131. Kieler Woche dürfen die Nationalsegler in sechs olympischen Klassen drei Podiumsplätze bejubeln. Den einzigen Sieg sichert sich Windsurfer Fabian Wolf.
Der zweite Starkwindtag der Kieler Woche brachte den Organisatoren auch an Land Gegenwind. Weil sich erneut Startschiffe losrissen und darunter das Sportprogramm litt, hagelte es Kritik der Aktiven.
Die 131. Kieler Woche läuft. Bei hochsommerlichen Temperaturen servierte die weltgrößte Segelserie ihren Aktiven vor allem strategische Herausforderungen-
Am 21. Juni fällt der Startschuss zur 131. Kieler Woche. Zum internationalen Segelfest auf der Förde werden im Norden bis zu 4000 Teilnehmende erwartet.
Deutschlands wichtigste Segelserie ging nach neun sonnigen Tagen im Regen zu Ende. In der Zukunft wollen die Macher der Kieler Woche den Aderlass in den Olympia-Klassen stoppen.
Rund 150.000 Schaulustige verfolgten am Samstag die traditionelle Windjammerparade auf der Förde. Das Marine-Segelschulschiff „Gorch Fock“ führte diese mit zahlreichen Gästen an Bord an.
Rund 150.000 Schaulustige verfolgten am Samstag die traditionelle Windjammerparade auf der Förde. Das Marine-Segelschulschiff „Gorch Fock“ führte diese mit zahlreichen Gästen an Bord an.
Nach den olympischen Booten in der ersten Halbzeit sind bei der 130. Kieler Woche jetzt die internationalen Klassen gefordert. Paralympics-Sieger Heiko Kröger eröffnet seine Regatta standesgemäß.
Der Halbzeittag der Kieler Woche steht im Zeichen von Olympia: Während Philipp Buhl im packenden Finale aufs Podium segelt, trifft sich an Land die vom DOSB nominierte Segel-Equipe für Paris 2024.
Rund fünf Wochen vor seinem dritten Olympia-Start wahrt Philipp Buhl bei der Kieler Woche seine Podiums-Chance. Der Sonthofener Ilca-7-Segler startet als Vierter ins Medaillenfinale.
Deutschlands bester Ilca-7-Steuermann bleibt bei der 130. Kieler Woche dran an den Führenden: Wenige Wochen vor seinem dritten Olympia-Start lag Philipp Buhl zur Halbzeit der Hauptrunde auf Platz fünf
Für Frauen ist das lange Schlangestehen vor Toiletten ein Ärgernis, auch auf Volksfesten. Auf der Kieler Woche werden für sie nun erstmals Urinale angeboten.
Der Norden ist in Feierlaune: Bei herrlichem Wetter und vor Tausenden Zuschauern eröffnen Bundesratspräsidentin Manuela Schwesig und der Ex-Fußballer Fin Bartels die Kieler Woche.
Der Start ist gelungen: Bei sonnigem Sommerwetter sind bisher insgesamt eine Million Menschen auf das größte Volksfest Nordeuropas geströmt. Die Polizei spricht von einem friedlichen Auftakt.
Deutschlands bester Ilca-7-Steuermann bleibt bei der 130. Kieler Woche dran an den Führenden: Wenige Wochen vor seinem dritten Olympia-Start lag Philipp Buhl zur Halbzeit der Hauptrunde auf Platz fünf
Die Kieler Woche segelt ihrer 130. Auflage entgegen. 142 Jahre nach ihrer Premiere kreuzen vom 22. bis zum 30. Juni rund 3000 Segler und Seglerinnen aus 53 Ländern auf der Kieler Förde auf.
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Das Sommerwetter hat viele Menschen auf die Kieler Woche gelockt. Nach Angaben der Stadt besuchten rund 3,8 Millionen Gäste das Fest. Das sei ein Rekord gewesen, sagt Oberbürgermeister Kämpfer.